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Oststeiermark: Ein Garten, so groß,
dass man darin Radfahren kann!

Advertorial Die Oststeiermark mit dem Rad zu entdecken, ist ein wahrlich sinnliches Erlebnis: Den Duft der Obstbäume und Weinreben kann man riechen, die Kühle der Wälder spüren, das Gezwitscher der Vögel hören und die Köstlichkeiten der Region schmecken – bei einer Einkehr in einer gemütlichen Hütte oder einem Buschenschank. Die Region ist wie ein  praller Obstgarten, so groß, dass man mit dem Rad tagelang darin herumkurven kann!
In der Oststeiermark kommen Radfahrer leicht ins Schwärmen – aber manchmal auch ins Schwitzen! Sollte zwischen den Weinbergen dann doch mal die Puste ausgehen, kann man ein Taxi rufen. Besser gesagt, ein Radtaxi – eine herrliche Erfindung der Gastgeber.  Das Radtaxi bringt Radwanderer samt geliebtem Drahtesel im Handumdrehen zum nächsten Etappenziel (oder zur nächsten Buschenschank).
Für willkommene Abwechslung und kurze Stopps sorgen aber auch zahlreiche Etappenziele entlang des Weges. Eines der geschmacksvollsten davon ist der Käsestollen, indem der Stollenkäse aus dem Almenland reift. Eine Kostprobe gefällig? Oder wie wär’s mit einer Verkostung von Lebkuchen, Ölen oder Whisky? Lohnenswerte Zwischenstopps sind aber auch die Schaugärten und das bunte Treiben rund um den Stubenbergsee. Insgesamt locken in der Region sage und schreibe 240 Ausflugsziele, zu denen es mit der GenussCard freien Eintritt gibt, wie etwa zur Tierwelt Herberstein oder der Sommerrodelbahn.

Steckerlfisch und Apfelkuchen

In Sachen Kulinarik hat die Oststeiermark besonders viel zu bieten. Essen und Trinken sind hier nicht nur Grundbedürfnisse, sondern ein Genuss für alle Sinne: Vom Knistern einer frischen Bachforelle am Grill bis zum Duft des warmen Apfelkuches. Die kulinarische Reise durch die Region führt auch immer wieder vorbei an den frei zugänglichen Selbstbedienungsautomanten – eine weitere tolle Erfindung der Gastgeber in diesem Garten Eden! Somit sind kleine Stärkungen für den Hunger zwischendurch entlang der neuen Entdeckungsradtour sowie bei zahlreichen Genussradtouren zu jeder Tages- und Nachtzeit erhältlich. So lässt sich die Radtour durch die Oststeiermark bestens gestärkt fortsetzen. Die Region hat’s uns einfach angetan.
Neugierig geworden? Weitere Eindrücke und Inspirationen gibt es hier.

RADtouren Ausgabe 2/21

  • Kastilien-La Mancha: Auf den Spuren von Don Quijote
  • Horchen und Staunen: Die neue Audiotour „Lauschpunkte am Mosel-Radweg“
  • Nimm Zwei: Mit Tandems nach Berlin und Usedom
  • Brandenburg: Radelnd durch Europas Skate-Region
  • Marktübersicht: Das perfekte Reiserad
  • Fotostrecke: Von Feuerland bis Alaska

Hier geht es zum Shop!

Rhododendronstadt Westerstede: Blütenreiches Radrevier

Advertorial. Wer Radfahren und Wandern in wunderschöner Natur liebt, wird Westerstede mögen. Umgeben von farbenprächtigen Gärten und grünen Parks in der einzigartigen Kulturlandschaft des Landkreises Ammerland, zieht die liebenswerte Stadt im Nordwesten Niedersachsens jedes Jahr unzählige Besucher an.

Ob Sie die Gegend lieber mit dem Fahrrad oder zu Fuß erkunden: im direkten Umland von Westerstede gibt es jede Menge zu erleben. Wandeln Sie auf dem Ritterweg zum Burgplatz Mansingen. Oder lernen Sie die Ammerlandroute kennen. Sie führt Sie zu den schönsten Flecken der Ammerländer Parklandschaft. Auf einer Fahrradtour entlang des Friesischen Heerwegs tauchen Sie tief in die Geschichte unseres Landes ein und entdecken die ältesten Spuren menschlicher Besiedlung.
Ganz gleich, ob Sie lieber Radfahren oder Wandern, eine kleine oder große Runde bevorzugen: Für Ihren Urlaub in Ostfriesland haben wir unterschiedlich lange Touren für Sie zusammengestellt, auf denen Sie nach Herzenslust Land und Leute im Ammerland kennenlernen können. Unsere Radwanderkarten zeigen Ihnen den Weg. Und nebenbei atmen Sie jede Menge frische Luft. Das bekömmliche Reizklima der nahen Nordsee: pure Erholung für Körper und Seele.
Ein Naturerlebnis der besonderen Art ist der Rhododendronpark der Familie Hobbie bei Westerstede, der Ihren Urlaub in Ostfriesland garantiert verschönert. Er ist nicht nur Deutschlands größter Rhododendronpark. In Fachkreisen zählt er sogar zu den prächtigsten Parkanlagen in Europa. Auf 70 Hektar erwartet Sie eine liebevoll gepflegte, naturnahe Anlage mit über 90 Jahre alten und bis zu neun Meter hohen Alpenrosen. Besonderen Charme haben auch die baumartig wachsenden Rhododendren, wie ein zauberhafter Urwald mitten im Ammerland. Unter dem Schutz hoher Kiefern und exotischer Nadel- und Laubgehölze, blühen zudem zigtausende Alpenrosen in allen Farben, Formen und Variationen.
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Unser Tipp: Draisinenspaß Ammerland. Ob zu viert oder gleich mit sechzehn Personen – Draisine fahren ist ein Vergnügen, das kleine und große Ausflügler begeistert. Mit dem „Fahrrad auf Schienen“ lässt sich die facettenreiche Parklandschaft im Ammerland einmal anders genießen. Zwölf Fahrraddraisinen (4 Pers.) und drei Clubdraisinen (16 Pers.) schnurren seit 2006 auf dem stillgelegten Gleis zwischen Westerstede und dem Stadtteil Ocholt hin und her – vom 1. April bis 15. Oktober.

AllTrails: Mach aus jedem Abenteuer ein einzigartiges Erlebnis

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Mit AllTrails kannst du die ganze Welt erkunden. Wenn du eine Auszeit von der Großstadt brauchst oder einfach auf der Suche nach neuen Singletracks bist, bei AllTrails wirst du fündig. Du hast Zugriff auf die größte Sammlung an ausgewählten Routenkarten mit Bewertungen und Fotos von mehr als 25 Millionen Wanderer, Radfahrer, Mountainbiker und Backpacker. Bei einer Auswahl von mehr als 200 Tausend Routen findest du die passende Strecke ganz einfach mit Hilfe der vielen Filterfunktionen, wie Länge, Bewertung und Höhenunterschied. 25 Millionen Abenteurer. 200 Tausend Routen. Eine App. Auf geht’s zu deinem nächsten Abenteuer.
Wir glauben daran, dass die Natur uns alle vereint. Egal, wo wir sind – von prächtigen Wäldern über weitläufige Höhenzüge bis hin zu Großstadt-Oasen – wir sind alle auf der Suche nach Entspannung und Abenteuer. Atme die frische Luft ein. Fühl die Sonnenstrahlen auf deiner Haut. Lausche dem Rascheln der Blätter in den Bäumen. Das ist es, was uns antreibt, jeden Tag auf’s Neue.

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Entdecken Sie die schönsten Orte von Friesland mit Rad und Schiff

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Advertorial. Flach und eintönig? Von wegen! Friesland ist viel mehr als nur grüne Wiesen und Kühe. Die Provinz im hohen Norden der Niederlande hat so einige Überraschungen zu bieten. Die beste Art, diese ursprüngliche
Region zu entdecken, ist eine Rundreise mit Rad und Schiff.

Boat Bike Tours nimmt Sie mit auf eine unvergessliche Entdeckungstour durch Friesland. Schalten Sie einen Gang zurück, spüren Sie den Herzschlag dieser wasserreichen Landschaft und entdecken Sie die schönsten Orte:
Die friesischen Seen
Wasser gibt es in Friesland wirklich in Hülle und Fülle. Kanäle, Flüsse, Grachten, Teiche und Tümpel prägen die Landschaft. Aber am schönsten sind die großen friesischen Seen. Fahren Sie mit dem Fahrrad direkt an den schilfbewachsenen Ufern entlang, lassen Sie sich eine frische Brise ins Gesicht wehen und genießen Sie die Aussicht auf die vielen Segelschiffe, die elegant übers Wasser gleiten. Wetten, dass Sie unterwegs eine schöne Stelle zum Schwimmen oder Picknicken finden.
Das IJsselmeer
Eine der schönsten Radstrecken von Friesland führt über den IJsselmeerdeich zwischen den Hafenstädtchen Stavoren und Hindeloopen. Die Schafe, die sich diesen Deichabschnitt mit den Radlern teilen, sind schon eine Sehenswürdigkeit an sich. Aber wirklich spektakulär ist die endlos weite Aussicht über das IJsselmeer an der einen und die grüne Landschaft an der anderen Seite.
Die Watteninseln
Zu einem Urlaub in Friesland gehört auch unbedingt ein Abstecher auf die friesischen Watteninseln. Bei der Rundreise von Boat Bike Tours überqueren Sie das Wattenmeer (halten Sie Unterwegs Ausschau nach Seehunden!) und verbringen einen ganzen Tag auf der wild-romantischen Insel Terschelling. Hier können Sie auf speziell angelegten Radwegen quer durch die Dünen und Kiefernwälder fahren, einen Spaziergang über die bis zu 500 Meter breiten Sandstrände unternehmen und den Sonnenuntergang über dem Wattenmeer bewundern.

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Die friesischen Städte
Eine Besonderheit an Friesland: Hier sind die Städte manchmal kleiner als die Dörfer! Insgesamt 11 historische Städte gibt es in der Provinz. Sie sind alle über Flüsse und Kanäle miteinander verbunden, und jede hat ihren ganz eigenen Reiz. Aber eins haben sie gemeinsam: ihre ursprüngliche, authentische Ausstrahlung. Staunen Sie über die bildhübschen Kopfsteinpflastergassen der Mini-Stadt Hindeloopen, besichtigen Sie größte gotische Kirche von Friesland in Workum und bummeln Sie durch Leeuwarden, die europäische Kulturhauptstadt von 2018. Und hätten Sie gedacht, dass das älteste mechanische Planetarium der Welt im beschaulichen Franeker zu finden ist?
Süße Kaffeepausen
Es ist ein offenes Geheimnis, das die Friesen süße Leckereien lieben. Das sollten Sie ausnutzen! Legen Sie unterwegs eine Kaffeepause ein und bestellen Sie dazu Sukerbôle (Zuckerbrot) oder Oranjekoek. Dieser traditionelle Gewürzkuchenist übrigens nicht orange, wie der Name vermuten lässt. Er wird mit Sahne und rosa Zuckerguss verziert. Lassen Sie es sich schmecken!
Mehr erfahren über die Rad- und Schiffsreise durch Friesland? Auf der Website von Boat Bike Tours finden Sie alle Infos zur Strecke, den Reisedaten und Preisen.

Ab ins Emsland: Radsternfahrten vereinen Komfort und Erlebnis

Advertorial. Flache, aber trotzdem abwechslungsreiche Landschaften, spannende Sehenswürdigkeiten und herzliche Gastlichkeit in geschmackvollen Landgasthöfen und urigen Bauernhofcafés: Nicht umsonst ist das Emsland seit Jahren eines der beliebtesten Radreiseziele in Deutschland. Wer viel sehen und dabei trotzdem nicht auf Komfort verzichten möchte, für den sind die Sternfahrten der Tourist Information Meppen das richtige Angebot.

9 Touren, 9 Mal Abwechslung, 9 Mal Abenteuer

Ob dreitägiger Wochenendtrip oder ein ausgedehnter achttägiger Entdeckungsurlaub – die Sternfahrten sind beliebig buchbar und führen zu den schönsten Sehenswürdigkeiten entlang von Ems und Hase. Ausgangspunkt der Touren von 35 bis 75 Kilometern Länge ist jeweils Meppen. Die „grüne Stadt am Wasser“ eignet sich durch die Lage im Herzen des Emslands perfekt, um die Region zu erkunden. Die Radreisenden mieten sich in einem Hotel ihrer Wahl ein und entdecken von dort aus jeden Tag viel Neues.

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Entlang malerischer Wasserwege des Emslands lässt es sich wundervoll entspannen und die Natur genießen.

Wald, Kapellen und ein Schloss

Auf „TIMs Kul-Tour“ lernen die Radler zum Beispiel die Geschichte des Emslands kennen. Die Route führt über 40 Kilometer in den Osten des Landkreises vorbei an alten Kirchen und Kapellen sowie dem Freilicht-Heimatmuseum in Haselünne.
Auf „TIMs Hügel-Tour“ geht es über 69 Kilometer durch den wunderschönen, waldreichen Hümmling gen Nord-Osten. Die Tour führt vorbei an jahrtausendealten Großsteingräbern, zur romantischen Hüvener Wind- und Wassermühle und in den Park des prachtvollen Jagdschlosses Clemenswerth in Sögel.

Zauberhaftes Moor und malerische Wasserwege

Ganz andere Facetten zeigt die “Moortour” in den Westen von Meppen: Auf 67 Kilometern dominiert das Thema Energie: Über den Moor-Energie-Erlebnispfad erreichen die Radler das Erdöl-Erdgas-Museum und das Emsland-Moormuseum.
Die 35 Kilometer lange Ems-Kanal-Tour führt geradewegs entlang des Dortmund-Ems-Kanals zum Geester See, einem Eldorado für Wassersportler, Radler, Wanderer und Skater, die unter anderem die besondere Aussicht auf das eindrucksvolle Biotop für Wasservögel genießen. Entlang des Flusslaufs der Ems geht es zurück nach Meppen.

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Typisch Emsland: Entspannte Gastlichkeit entlang des Weges.

„Kulinarische Radtour“ und „Verwöhnradtour“

Und viele weitere Radreisen bietet die Tourist Information Meppen an: Wer sich gleich mehrere Tage den Gaumenfreuden widmen will, für den ist die Wochenend-Reise „Kulinarische Radtour“ zum Beispiel eine exzellente Wahl.
Und die „Verwöhnradtour“ über vier Tage macht ihrem Namen alle Ehre, weil sich die Reisenden ganz auf die Organisation durch die Reiseleitung verlassen können. Drei Nächte residieren die Gäste in einem Meppener Hotel, tagsüber absolvieren sie ein spannendes Programm, zu dem unter anderem Besuche in der Kornbrennerstadt Haselünne und in der maritimen Schifferstadt Haren gehören. Geradelt wird entspannt durch die wunderschönen Flusslandschaften von Hase und Ems.
Weitere Touren und alle Informationen zur Buchung erhalten Interessierte bei der Tourist Information Meppen.
Infos und Kontakt:
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Tourist Information Meppen
Markt 4
49716 Meppen
Tel. 05931 153 153
E-Mail: tim@meppen.de
www.meppen-tourismus.de

Don Quijote im Gepäck…

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Begegnung mit den Helden Don Quijote und Sancho Pansa: unsere Autorin Nadine Pahling und der Fotograf Alex Hüfner.

… und Abenteuerlust im Herzen – eine Radreise auf den Spuren des Literaturklassikers von Miguel de Cervantes. Auf dieser Tour von Alicante über Toledo nach Sevilla werden (Kinder)träume wahr. Auf nach La Mancha und Andalusien!

Text Nadine Pahling & Fotos Alexander Hüfner

Nein, wir halten uns nicht für stolze Ritter, die auf ihren Pferden in die Welt hinausziehen, um kühne Abenteuer zu bestreiten. Doch bereits seit unseren Kindertagen lauschen wir nur zu gern, wenn irgendwo die draufgängerischen Geschichten von Don Quijote und seinem Knappen Sancho Pansa erzählt werden. In unsere Fantasien und Träume haben sich die zwei immer wieder mit spannenden Bildern eingeschlichen und keine Ruhe gegeben. Sie sind einer der Gründe, warum wir heute unsere Gravelbikes samt Gepäck am Flughafen Berlin Tegel einchecken, um nach Alicante zu fliegen. Von dort aus werden wir den Spuren des sinn­reichen Junkers Don Quijote folgen und seine geliebte La Mancha mit dem Fahrrad bereisen. . .

Sie wollen wissen, wie es Nadine und Alexander weiter ergangen ist?
Die gesamte Reportage sowie alle relevanten Infos zum Nachfahren dieser Tour inklusive GPX-Daten und Karte finden Sie in RADtouren 2/21 – als Abonnent in ihrem Briefkasten, als Einzelkäufer bei ihrem Zeitschriftenhändler/Kiosk. Oder Sie bestellen das Magazin in unserem Online-Shop unter  RADtouren 2/21.

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Fehlerteufel

Liebe Leserinnen, liebe Leser,
in der Ausgabe RADtouren2/21 hat sich bei den Bitly-Codes ein Fehlerteufel eingeschlichen. Die auf der Seite gedruckten Codes führen nicht direkt zu Karte und zum Routenverlauf,  wie gewünscht, sondern auf den QR-Code.
Hier sind die korrigierten Bitlys:
Moselradweg: bit.ly/2PbTbOY
Fläming Skate: bit.ly/3eINUcv
Berlin Usedom: bit.ly/3eKee68
Ennsradweg: bit.ly/3tpSOzl
Wir bitten Sie, diese Panne zu entschuldigen.
Die Redaktion

Reisen mit Panzerschaltung

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Geschlossenes System: Weder das Klima noch das aggressive Salz der Salar de Uyuni in Bolivien kann dem gekapselten Pinion-Getriebe etwas anhaben.

High-End-Zentralgetriebe, Alu, Stahl, Titan, ruhige Straßenkreuzer, Abenteurer und Randonneure: In unserem Reiseradtest mit Pinion ist alles geboten. Die 2017 eingeführte 12-Gang-Variante C1.12 scheint der großen Schwester P1.18 das Wasser abzugraben, wohl auch, weil die C-Line bisher ein zentrales Ziel verfehlt.

Autor: Ingo Effing

Unter den Radgattungen sind Reiseräder vielleicht so etwas wie die Königsklasse: ­robuste Spezialisten für die Langstrecke und alltagstaugliche Allrounder zugleich. Hier kaufen Fahrrad-Enthusiasten mit höchsten Ansprüchen an Fahrverhalten, Material und Haltbarkeit. Logisch, dass häufig eine gekapselte, vor Wasser und Schmutz geschützte Luxus-Schaltung von Pinion ganz oben auf dem Ausstattungs-Wunschzettel steht.

Bunte Radreise-Welt

Unseren jährlichen Reiseräder-Test haben wir dieser vorteilhaften Schaltbox gewidmet. Preisgrenzen gab es für die Hersteller nicht. Erreicht hat uns ein spannendes Testfeld aus zwölf Teilnehmern. Los geht’s bei 3.000 Euro mit Stevens aus Hamburg, das sich mit dem edlen, fast 8.500 Euro teuren Titan-Randonneur von Poison aus dem hochpreisigen Luxussegment messen lassen muss. Mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von RADtouren 2/21.

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Gemischtes Doppel

Mit den Kindern auf Radreise gehen – das ist eine tolle Sache. Doch liegt das Ziel fern, muss der Nachwuchs meist schon älter sein, um die Distanzen zu schaffen. Es sei denn, man macht eine Familientour mit Tandems, so wie unser Autor auf der Reise von Berlin nach Usedom.
Text und Fotos: Stefan Weißenborn
Im Ofen schlagen die Flammen gegen die Scheibe. Und das Essen, obwohl nur Nudeln mit Käse-Tomaten-Sauce aus dem Glas, schmeckt „so gut wie seit Tagen nicht“. Sagen zumindest die Kinder. Mit roten Bäckchen und feuchtem Haar sitzen wir am Tisch im Zirkus­wagen, der wie ein Geschenk im Regenschleier aufgetaucht war.
Vielleicht hatte Eva vom Fennhof in Ludwigshof nahe der polnischen Grenze Mitleid mit unserem pitschnassen Familien-Konvoi aus zwei vollgepackten Tandems, der da gegen Abend im Regen übers Kopfsteinpflaster ponchoflatternd angeholpert kam. Jedenfalls bot sie uns den Zirkuswagen, eigentlich nur wochenweise zu mieten, für eine Nacht an. Unter unseren Bekannten hatte der Plan, mit den Söhnen im Alter von sechs und zehn Jahren ab Berlin über den Oder-Neiße-Radweg bis nach Usedom zu radeln, Staunen hervorgerufen. Unsere erste Radreise als Familie! Immerhin ist die Strecke von uns zuhause bis auf die Ostseeinsel über 300 Kilometer lang, und die Kinder könnten Kraft und Lust schnell mal verlassen. Doch wir wappneten uns. . .
Sie wollen wissen, wie es Stefan, seiner Frau und den Kindern weiter ergangen ist?
Die gesamte Reportage sowie alle relevanten Infos zum Nachfahren dieser Tour inklusive GPX-Daten und Karte finden Sie in RADtouren 2/21 – als Abonnent in ihrem Briefkasten, als Einzelkäufer bei ihrem Zeitschriftenhändler/Kiosk. Oder Sie bestellen das Magazin in unserem Online-Shop unter RADtouren 2/21.
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Don Quijote im Gepäck….

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Asphaltierte Straße oder Sandpiste – diese Tour hat beides zu bieten.

… und Abenteuerlust im Herzen – eine Radreise auf den Spuren des Literaturklassikers von Miguel de Cervantes. Auf dieser Tour von Alicante über Toledo nach Sevilla werden (Kinder)träume wahr. Auf nach La Mancha und Andalusien!
Text: Nadine Pahling, Fotos: Alexander Hüfner
Nein, wir halten uns nicht für stolze Ritter, die auf ihren Pferden in die Welt hinausziehen, um kühne Abenteuer zu bestreiten. Doch bereits seit unseren Kindertagen lauschen wir nur zu gern, wenn irgendwo die draufgängerischen Geschichten von Don Quijote und seinem Knappen Sancho Pansa erzählt werden. In unsere Fantasien und Träume haben sich die zwei immer wieder mit spannenden Bildern eingeschlichen und keine Ruhe gegeben. Sie sind einer der Gründe, warum wir heute unsere Gravelbikes samt Gepäck am Flughafen Berlin Tegel einchecken, um nach Alicante zu fliegen. Von dort aus werden wir den Spuren des sinn­reichen Junkers Don Quijote folgen und seine geliebte La Mancha mit dem Fahrrad bereisen.

Durch einsames Hinterland

Ankunft Alicante am frühen Nachmittag. Noch im Flughafenterminal bauen wir unsere Räder zusammen und satteln die Gepäcktaschen auf. Die fragenden Blicke der anderen Fluggäste ignorieren wir. Für heute Abend ist unsere Übernachtung im gut 50 Kilometer entfernten El Culebron geplant, doch unsere Route ist nicht nur steinig und lehmig, sondern wir spüren auch immer eine leichte Brise von vorn und kühles Nass von oben. Doch das gehört wohl dazu, wenn man sich auf die Spuren tollkühner Ritter-Abenteurer begibt. Das berühmte Werk von Miguel de Cervantes haben wir selbstverständlich im Gepäck.  Mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von RADtouren 2/21.
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Lauschpausen am Moselradweg

Der Mosel-Radweg gilt als Perle der deutschen Premium-Routen – zu Recht. Denn er begleitet nicht nur einen der schönsten Flussläufe Deutschlands, sondern führt auch durch eines der berühmtesten Weinanbaugebiete der Republik. Informationen über die Attraktionen entlang der Strecke gibt es jetzt ganz modern – per Lauschtour-App vom Smartphone.
Text und Foto: Christiane Neubauer
Wie eine Fata Morgana tauchen die Umrisse der römischen Villa aus dem Nebel auf, der an diesem Morgen kuschelig wie Watte im Tal der Mosel hängt. Von weitem sieht das Gebäudeensemble mit seinen mächtigen Ecktürmen und der Säulenhalle eher wie eine mittelalterliche Burg aus und gar nicht wie ein Bauernhof. Das könnte daran liegen, dass die sogenannte „Villa rustica“ in Mehring einst einer der prächtigsten Gutshöfe der ­Römer im Trierer Land gewesen sein soll. Noch bevor wir Details der rekonstruierten Anlage erkennen können, ­erklingt aus dem Smartphone am Lenker ein wohltönendes „Pling“. Mit diesem Signal gibt uns die Lauschtour-App, die wir noch zuhause aufs Handy heruntergeladen haben, zu verstehen, dass es sich lohnt, anzuhalten, abzusteigen und eine Lauschpause einzulegen.
Sie wollen wissen, wie es unserer Autorin weiter ergangen ist?
Die gesamte Reportage sowie alle relevanten Infos zum Nachfahren dieser Tour inklusive GPX-Daten und Karte finden Sie in RADtouren 2/21 – als Abonnent in ihrem Briefkasten, als Einzelkäufer bei ihrem Zeitschriftenhändler/Kiosk. Oder Sie bestellen das Magazin in unserem Online-Shop unter  RADtouren 2/21.
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Bekleidung: Nur nicht nackt!

Die kalte Jahreszeit ist kein Grund, das Rad in die Ecke zu stellen – vorausgesetzt, Sie haben die richtige Ausrüstung. Einige Tipps, um im Winter warm zu bleiben.

Text: Katharina Garus

Nicht zu warm, um sich nicht nass zu schwitzen, und nicht zu kalt, um nicht zu frieren – so sollte sie sein, die perfekte Bekleidung für den Winter. So einfach ist das. Und so schwierig. Denn das richtige Maß und die passenden Kleidungsstücke zu finden, ist gar nicht so einfach – doch bei Leibe nicht unmöglich, wenn Sie ein paar Dinge beachten.

  1. Das Zwiebelprinzip: Ja, es ist zum Weinen, manche Dinge ändern sich einfach nicht. Und dazu gehört das Zwiebelprinzip. Gemeint ist damit nicht der nicht Beherrschbare Tränenfluss beim Schneiden des herbstlichen Gemüses, sondern das tragen mehrerer Kleidungsschichten übereinander. Auf der Haut Unterwäsche, darüber eine oder zwei wärmende Schichten und außen eine Isolation gegen die aktuellen Witterungseinflüsse wie Wind, Regen oder Schnee. So kann jede Schicht für ihre spezifische Aufgabe optimiert werden und bedarfsgerecht kombiniert ist man mit relativ wenigen Kleidungsstücken für jedes Wetter gewappnet – vom Hochsommer bis zum tiefen Winter.
  2. Schafe tragen kein Plastik: Fangen wir bei der Unterwäsche an: In Bergsteigerkreisen ist es schon lange bekannt, und auch die Radfahrer haben es inzwischen zu großen Teilen erkannt: Das Naturprodukt Wolle ist gerade bei der untersten Schicht diversen Funktionsmaterialien überlegen. Vor allem die Wolle des Merinoschafs mutet an wie Hightech: Sie transportiert das Wasser von der Haut weg und hält sie so trocken. Gleichzeitig speichert das Garn die Wärme und kühlt durch Kälteeinflüsse nicht abrupt aus. Für Unterhemden und auch für Socken ist Merinowolle deswegen absolut zu empfehlen!
  3. Warm ums Herz: Die zweite – und wenn nötig dritte – Zwiebelhaut ist die, die am besten auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden sollte. Temperaturempfingen ist extrem individuell, deswegen braucht eine Frostbeule auch mal zwei isolierende Schichten, wo ein Eskimo noch mit einer Zwischenschicht auskommt. Dicht gewebte Stoffe, dickeres Garn, angerauhte Innenseiten – das sind die Methoden, durch die die Zwischenschicht Wärme speichern soll. Auch Daunen können zum Einsatz kommen. Unser Tipp: Probieren Sie verschiedenen Kombinationen aus und entscheiden Sie individuell, welche Kleidungsstücke wie kombiniert bei welchen Temperaturen für Sie am besten funktionieren.
  4. Vom Winde verweht: Kommen wir zur Außenschicht. Hier ist vor allem im windigen Herbst wichtig, dass sie eben diesen vom Körper fernhält. Denn kalte Temperaturen alleine verträgt der Mensch eigentlich ganz gut. Zum Problem werden sie erst in Kombination mit Wind. Und da man beim Radfahren allein durch die Fortbewegung um Fahrtwind einfach nicht herumkommt, ist ein Windschutz eigentlich unumgänglich. Es gibt ihn bereits ins Unterhemd integrierte, wir würden ihn aber eher als Außenschicht empfehlen – je nach Temperatur in Form einer Weste, einer dünnen Windjacke oder einer vielseitigen Outdoor-Jacke.
  5. So dicht wie nötig, so durchlässig wie möglich: Neben dem Wind ist wohl vor allem der Regen der Feind des Radfahrers. Aber nur, wenn man ihm nicht gut gerüstet begegnet! Und hier sollten sie dann spätestens zum Einsatz kommen: die modernen Funktionsfasern. Die sollen auf der einen Seite wasserdicht sein, auf der anderen Seite aber auch atmungsaktiv. Sind sie letzteres nicht, bleibt man am Ende vielleicht von außen trocken, nicht aber von innen. Und weil der Spagat zwischen wasserdicht und atmungsaktiv nicht so ganz einfach ist, lautet unser Rat: Übertreiben Sie es nicht. Für eine Radreise brauchen die weder eine Jacke, die Sie auch auf den Mount Everest begleiten würde, noch eine, mit der Sie sich unter die Dusche stellen könnten.
  6. Einen Gang zurückschalten: Unser letzter Tipp bezieht sich nicht auf die Kleidung, sondern auf ihr Verhalten. Denn auch das sollten Sie den Witterungsbedingungen anpassen. Versuchen Sie bei kalten Temperaturen, möglichst wenig zu schwitzen. Machen Sie deswegen lieber eine flache Flussradtour, als eine bergige Reise. Denn bergauf kommen Sie vermutlich eher ins Schwitzen, als auf flachen Strecken. Damit sparen sie sich auch die Bergabpassagen, die im Sommer zwar Spaß machen, bei denen der Körper im Winter aber wegen Inaktivität und starkem Fahrtwind schnell auskühlt. Und fahren Sie im Zweifelsfall im Winter lieber ein bisschen langsamer als im Sommer.

Navi mit Coolness-Faktor: das SmartHalo2

Text: Thomas Froitzheim; Foto: SmartHalo

Der Coolness-Faktor ist kaum zu überbieten: Das SmartHalo2 sieht aus wie ein vergrößerter Eishockey-Puck mit Nase. Vielleicht kein Wunder, stammt es doch aus dem Eis­hockey-Land Kanada, genauer gesagt aus Montreal. Dabei glänzt das futuristische Navi mit maximaler Einfachheit – es besitzt nicht einmal einen Ein-/Ausschalter. Nach der Koppelung  mit einem Smartphone erkennt das SmartHalo Bewegungen und analysiert nebenbei auch Fitness-Aktivitäten. Die eigentliche Navigation läuft über das Smartphone, und das kreisrunde Display des SmartHalo zeigt über Leuchtdioden, wohin die Reise gehen soll. Das neue Modell ermöglicht auch eine Anzeige der Straßennamen mit Abbiegeinformationen. Zudem steht ein Diebstahlalarm zur Verfügung, der  Langfinger mit einer Lautstärke von 110 Dezibel in die Flucht schlagen soll. Auch neu ist der integrierte Frontscheinwerfer mit 250 Lumen Leuchtkraft. SmartHalo2 kostet bei Vorbestellung 139 Euro (sonst 159 Euro) und ist ab Herbst 2020 erhältlich.  smarthalo.bike

Doppelter Alpencross

Einmal mit dem Fahrrad über die Alpen – und wieder zurück: ein Doppelter Alpencross! Von Lindau am Bodensee führt die Route südwärts nach Locarno am Lago Maggiore und von dort wieder Richtung Norden nach Füssen. Auf einer solchen Gebirgstour kann der Radler alles erleben, was die Alpen zu bieten haben: beschauliche Flussradwege und schweißtreibende Pässe, Schiebepassagen und rasante Abfahrten – gerahmt von einem Panorama aus Wiesen, Weiden, Tälern und Bergriesen.

Text & Foto: Joachim Zeller
Den vollständigen Beitrag lesen Sie in RADtouren 1-2021.

Infos zum Nachfahren

Bei dieser 12-tägigen Radreise handelt es sich nicht um eine reine MTB-Tour, es geht nicht um höher, steiler, schneller, sondern um das durchaus genüssliche Wandern mit dem Fahrrad in meist alpinem Gelände. Bergziegen können sich hier genauso wohl fühlen wie Etappenfahrer. Man ist auf geteerten Landstraßen und Radwegen, geschotterten Wald- und Forstwegen wie Singletrails unterwegs. Südwärts bis Locarno ist die Strecke eine leichtere Bergtour. Der nördliche Alpencross ab Grosio ist schwerer und sehr viel anstrengender. Es gibt manche Schiebepassage. Wir nutzten tourenfähige Mountainbikes und ein E-Mountainbike. Eine Lichtanlage ist notwendig, da es auf der Strecke einige unbeleuchtete Tunnelanlagen gibt.

 

An- und Abreise

Lindau und Füssen sind mit der Bahn zu erreichen. Unterwegs trifft man auf Bahn- und Busstationen.

 

Übernachtung

An der Strecke finden sich zahlreiche Hotels, Gasthöfe, Jugendherbergen, Hütten und Campingplätze. Unsere Unterkünfte:

Lindau Hotel Möve Garni hotel-moeve-lindau.de

Bad Ragaz Esos Hotel Quelle  esoshotelquelle.com

Thusis Hotel Weiss Kreuz  weisskreuz.ch

San Bernardino Hotel Bellevue  bellevue-6565.grisonshotelsweb.com

Locarno Jugendherberge  youthhostel.ch/de/hostels/locarno

Menaggio Hotel du Lac hoteldulacmenaggio.it/de

Tirano Albergo Meublé Stelvio B&B  albergostelvio.com

Eita Refugio Eita  ifugioeita.it

Lago di Cancano Rifugio Ristoro Monte Scale  cancano.com

Scuol Hotel Altana  altana.ch

Landeck Hotel Schrofenstein  schrofenstein.at

Ehrwald Der Grüne Baum Hotel  gruenerbaum.com

 

Etappen

1. Etappe Lindau – Bad Ragaz (140 Hm)   80 km

2. Etappe Bad Ragaz – Thusis (1.100 Hm)   50 km

3. Etappe Thusis – San Bernardino (1.500 Hm)   60 km

4. Etappe San Bernardino – Locarno (230 Hm)   75 km

5. Etappe Locarno – Menaggio (630 Hm)   75 km

6. Etappe Menaggio – Tirano (410 Hm)   100 km

7. Etappe Tirano – Eita (1.200 Hm)   30 km

8. Etappe Eita – Rifugio Ristoro Monte Scale am Lago di Cancano (730 Hm)   27 km

9. Etappe Rifugio Ristoro Monte Scale – Scuol (1.300 Hm)   68 km

10. Etappe Scuol – Landeck (2.200 Hm)   95 km

11. Etappe Landeck – Ehrwald (660 Hm)   60 km

12. Etappe Ehrwald – Füssen (300 Hm)   40 km

Gesamtlänge 760 km

 

Sehenswertes

Städte Lindau, Bregenz, Bad Ragaz, Bellinzola, Locarno, Scuol, Füssen

Pässe Kunkelspass (1.347 m), San-Bernardino-Pass (2.066 m), Passo di Verva (2.301 m), Passo di Fraele (1.952 m), Passo Val Mora (1.934 m), Pass da Costainas (2.251 m), Fernpass (1.216 m)

 

Tipp

Eine Zeckenzange gehört unbedingt in die Reiseapotheke.

 

Karten/Reiseführer

Schweiz-Suisse. Touristische Velokarte Kümmerly+Frey, ISBN 978-3-259-00533-0, 17,95 Euro

Kompass Wanderkarten Blätter 111, 91, 92, 93, 98, 96, 42, je 14,95 Euro

Mountainbiken Alpencross Light 15 leichte Mountainbiketouren quer durch die Alpen Mario Stürzl, Bruckmann Verlag, ISBN 978-3765459696,
24,99 Euro

Traumziel Alpencross. Die 11 schönsten Alpenüberquerungen mit dem Mountainbike Achim Zahn, Bruckmann, ISBN 978-3765469817, 29,99 Euro

Traumtouren TransAlp: 20 neue Alpenüberquerungen mit dem Mountainbike Ulrich Stanciu, Delius Klasing, ISBN 978-3768834643, 49,90 Euro

 

GPS

GPX-Track zu diesem doppelten Alpencross