Sinnvolles Upgrade für E-Bike-Fahrer: noch mehr Sicherheit und Komfort in der dunklen Jahreszeit durch den SUPERNOVA M99 PRO2. Der Scheinwerfer erreicht im Fernlicht bis zu 3.000 Lumen und 450 Lux. Ein Tagfahrlichtmodul wechselt bei Bedarf automatisch zum Abblendlicht und die Elektronik dient auch als Schaltzentrale für weitere Komponenten mit bis zu 30 W Leistung.
Warum Tagfahrlicht?
Die Sichtbarkeit am Tag ist für Radfahrende genauso entscheidend wie nachts. Unbeleuchtete Verkehrsteilnehmer werden in der Regel später von anderen erkannt. Studien haben gezeigt, dass viele Unfälle zwischen Radfahrenden und Autos am Tag auf das Fehlen von Beleuchtung zurückzuführen sind. Ein durchgängiges Lichtsignal macht Autofahrer, Fußgänger und Radfahrer frühzeitig aufeinander aufmerksam. Dadurch haben sie mehr Zeit, um zu reagieren und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Für den im Vergleich zum Autofahrer mehr oder weniger schutzlosen Radfahrer kann das in gefährlichen Situationen lebensrettend sein.
Heller ist sicherer
Das mit 3.000 Lumen sehr starke Fernlicht wirft einen Lichtkegel, der weit vorausliegende Gefahren und Hindernisse sichtbar macht. Schon das Abblendlicht mit 500 Lumen reicht für Nacht-Touren aus und spart dabei Energie ohne Einbußen bei der Sicht und Sicherheit.
Stromverteilung neu gedacht
Die integrierte Elektronik und der Pufferspeicher des M99 PRO2 machen eine intelligente Stromverteilung möglich, um mehrere Stromabnehmer wie USB-Lader, Hupe etc. anzuschließen, während die Sicherheitsbeleuchtung aktiv bleibt. Das System ist mit den gängigen E-Bike-Spannungen kompatibel.
Bewusst robust
Ein geschmiedetes Aluminiumgehäuse, gehärtetes Glas und PVC-freie Kabel sind für den Dauereinsatz und härteste Bedingungen ausgelegt. Der M99 PRO2 wird in Deutschland von Hand gefertigt und besitzt 5 Jahre Garantie.
Eine Rundfahrt durch die berühmten Amsterdamer Grachten unternehmen oder am Nordseestrand spazieren gehen, die jahrhundertealten Windmühlen an der Zaanse Schans besichtigen und den unverschämt guten holländischen Käse in einer urigen Käserei probieren: Nordholland ist vielleicht nicht besonders groß, aber Sie können in dieser niederländischen Provinz so viel sehen und erleben, dass wir hier unmöglich alle Highlights aufzählen können. Und es macht sowieso viel mehr Spaß, diese bunte Vielfalt selbst zu entdecken!
Mit Boat Bike Tours erleben Sie innerhalb von 8 Tagen die schönsten Seiten dieser einzigartigen Region. Dabei sind Sie auf typisch holländische Art unterwegs: Mit Rad und Schiff. Das Tolle an dieser Art des Reisens ist, dass Sie unterwegs jeden Tag eine Menge sehen und dabei absolut kein Stress aufkommt. So sind Sie gleich mittendrin im Holland-Gefühl!
Die perfekte Mischung
Die Rundreise durch Nordholland ist eine perfekte Mischung aus Natur und Kultur: Radeln Sie über den IJsselmeerdeich und genießen Sie die endlos weite Aussicht über das Wasser und die Polderlandschaft. Lassen Sie sich im Freilichtmuseum Zaanse Schans zeigen, wie die echten holländischen Holzschuhe gemacht werden und besichtigen Sie die historischen Windmühlen, die hier seit Jahrhunderten das Panorama prägen. Wandeln Sie in den historischen Hafenstädten Hoorn und Enkhuizen auf den Spuren der holländischen Seefahrer. Bummeln Sie durch die verträumten Grachten von Alkmaar und erkunden Sie die wildromantischen Dünen und Strände der Watteninsel Texel. Nach einem erlebnisreichen Tag können Sie abends auf Ihrem komfortablen Hotelschiff entspannen. Das erwartet Sie nach Ihrer Radtour nämlich schon im nächsten Hafen.
Abstecher in die Provinz Friesland
Zu den Höhepunkten dieser Tour gehört eine Fahrt quer über das IJsselmeer. Wenn Ihr Schiff bei Den Helder die Schleusen des Abschlussdeichs passiert hat, nimmt es Kurs auf die Provinz Friesland. Dort gehen Sie im hübschen Hafenstädtchen Stavoren an Land. Anschließend haben Sie die Möglichkeit, einen Tag lang die malerische friesische Seenplatte zu erkunden. Radeln Sie durch die Moränenlandschaft der Region Gaastland und direkt an den schilfbewachsenen Ufern der großen Seen von Friesland entlang. Dort finden Sie ganz bestimmt ein schönes Fleckchen für ein Picknick mit Aussicht auf die vorbeiziehenden Segelboote.
Komfortable Unterkunft
Auf den komfortablen und modernen Flusskreuzfahrtschiffen von Boat Bike Tours wird Ihr Urlaub nicht nur zu einem ganz besonderen Erlebnis, sondern zum echten Hochgenuss: Sie übernachten in gemütlichen Kabinen mit zwei bequemen Einzelbetten. Alle Kabinen haben ein eigenes Bad mit Dusche und WC. Im einladenden Restaurant genießen Sie abends ein herrliches 3-Gänge-Menü und morgens ein abwechslungsreiches Frühstück. An der Bar können Sie sich in geselliger Runde und bei einem leckeren Getränk mit Ihren Reisegenossen über die Erlebnisse des Tages austauschen. Und vergessen Sie nicht, die großartige Aussicht auf dem Sonnendeck zu genießen!
in der Ausgabe RADtouren 2/22 hat sich bei den QR-Codes ein Fehlerteufel eingeschlichen. Die auf der Seite gedruckten QR-Codes führen unsere Leserinnen und Leser leider nicht, wie von uns gewünscht und beabsichtigt, direkt zur jeweiligen Karte mit dem Routenverlauf und den GPS-Daten, sondern erzeugen eine Fehlermeldung.Wir haben neue QR-Codes erstellt und bitten Sie, diese Panne zu entschuldigen:
Die Gravelbikes von Parapera sind individuell, maximal leicht, perfekt auf ihren jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt. Die neue Gravel-Marke im Portrait.
Mit einem Gravelbike unterwegs zu sein, bedeutet: Freiheit. Auf den geländegängigen Rennrädern lassen sich neue Strecken entdecken und Abenteuer abseits der Straße finden. Alles, was man dazu braucht, ist ein wenig Mut, um den gewohnten Weg zu verlassen. Genau mit diesem Mut ist auch die neue Gravelbike-Marke Parapera entstanden. Der Name ist Griechisch und bedeutet: darüber hinaus, einen Schritt weiter. Das Unternehmen aus Bayern entwickelt schon seit fünf Jahren Komponenten aus Carbon und seit zwei Jahrzehnten Rennräder, Mountainbikes sowie Reiseräder aus Titan und Stahl unter den Markennamen Falkenjagd und Rennstahl. Im Jahr 2021 hat Parapera einen neuen Schritt gewagt und drei Gravelmodelle für drei verschiedene Einsatzbereiche vorgestellt. Der Marke ist es dabei gelungen, gleich im Gründungsjahr einen Red Dot Design Award für die Formensprache und die Funktionalität der Gravelbikes zu erhalten. Atmos sowie Atmos R, Aeras und Anemos: 36 Monate Entwicklungszeit stecken in jedem Rahmen. Die Gravelbikes sind individuell, maximal leicht und perfekt auf das Terrain abgestimmt, für das sie bestimmt sind.
Die Modelle von Parapera konnten bereits im Design überzeugen.
Die Gravelbikes im Detail
Gravel ist nicht gleich Gravel – deshalb bietet Parapera unterschiedliche Modelle mit unterschiedlichen Setups an, die zu den verschiedenen Besonderheiten der Gravel-Welt passen. Das Atmos ist dabei ein minimalistisches und ultraleichtes Gravelbike, bei dem alles auf Geschwindigkeit und Beschleunigung ausgelegt ist. Erhältlich ist es als Disc- (Atmos) und als Rimbrake-Version (Atmos R). Von letzterer wiegt der Rahmen in Größe M gerade einmal 730 Gramm.
Das ultraleichte Gravelbike „Atmos“ von Parapera
Die Stärken des Aeras liegen auf Allroad-Strecken. Es ist ein Rad für Bikepacking-Abenteuer und den Dauereinsatz im Alltag. Die Geometrie und die Sitzposition sind auf lange Strecken ausgelegt, Rahmen und Gabel bieten ein optimales Verhältnis aus geringem Gewicht, enormer Haltbarkeit und sehr hoher Verwindungssteifigkeit. Das Aeras ist das einzige Parapera mit einem tropfenförmigen Unterrohr-Profil. Das verbessert die Aerodynamik des Gravelbikes und sorgt gleichzeitig für eine markante Linienführung.
Sucht man einen Gravel-Allrounder, ist das Anemos die beste Wahl. Es ist ein überzeugendes Highend-Gravelbike und kann zum ausgereiften Reiserad oder Gravel-Commuter umfunktioniert werden. Dank versteckter Ösen und Gewinde lässt sich eine Vielzahl an Zubehörteilen am Rahmenset montieren – wie etwa eine Lichtanalage, ein Gepäckträger oder Schutzbleche. Der Vorteil: werden die Anbauteile nicht gebraucht, hat man gleichzeitig ein komplett cleanes Gravelbike mit ästhetischem, zeitlosem Design.
Das Gravelbike „Anemos“ besticht durch Qualität und Ausstattung
Traumausstattung
Neben den Rahmen bietet Parapera auch ein umfangreiches Zubehör-Sortiment an. Für das Anemos und das Aeras gibt es zum Beispiel einen speziell entwickelten Gepäckträger, der sich über ein Schellen-System am Hinterbau anbringen lässt. Hinzu kommen hochwertige Laufräder, Schutzbleche, Sattelstützen und Lenker aus Carbon – alles speziell auf den Graveleinsatz ausgelegt. Egal für welchen Rahmen man sich entscheidest: jedes Parapera lässt sich nach den eigenen Traumvorstellungen zusammenstellen. Im Konfigurator von Parapera steht eine riesige Auswahl an Komponenten zur Verfügung. 1x-Antrieb oder Zweifach-Kurbel? Elektronisch oder mechanisch? Anderer Sattel? Man hat alle Möglichkeiten – individueller und funktioneller geht es nicht.
Großer Trekking-E-Bike-Test 2026: 15 aktuelle Modelle im Vergleich
Trekking-E-Bikes gehören zu den vielseitigsten Fahrrädern überhaupt. Sie pendeln souverän durch den Alltag, meistern ausgedehnte Wochenendtouren und fühlen sich auf Asphalt ebenso wohl wie auf Schotterwegen. Doch die Auswahl wächst rasant – ebenso wie die technischen Unterschiede. Welches Modell bietet die beste Mischung aus Komfort, Fahrdynamik, Reichweite und Ausstattung? Und welche Innovationen bringen im Alltag tatsächlich einen Mehrwert?
Für unseren großen Vergleichstest haben wir 15 aktuelle Trekking-E-Bikes unterschiedlichster Preisklassen intensiv getestet. Das Spektrum reicht vom attraktiven Einstiegsmodell für unter 3.000 Euro bis zum hochwertigen Premium-Tourer für anspruchsvolle Vielfahrer. Mit dabei sind die neuesten Antriebe von Bosch, Shimano, Pinion und weiteren Herstellern sowie unterschiedlichste Konzepte für Alltag, Reise und Freizeit.
Schalten ohne Schalten?
Ein Trend sticht dabei besonders hervor: die zunehmende Automatisierung. Immer mehr Trekking-E-Bikes übernehmen Aufgaben, die bislang selbstverständlich in der Hand des Fahrers lagen. Schaltautomatiken wählen selbstständig die passende Übersetzung, halten die Trittfrequenz konstant und versprechen ein noch entspannteres Fahrerlebnis. Doch wie gut funktionieren diese Systeme wirklich? Können sie klassische Schaltungen ersetzen oder bleiben sie eine interessante Komfortfunktion für bestimmte Einsatzzwecke?
Unser Test zeigt, dass die Technologien inzwischen erstaunlich ausgereift sind – aber auch, dass nicht jede Lösung gleichermaßen überzeugt. Zwischen vollautomatischen Getrieben, intelligenten Schaltassistenten und bewährten klassischen Systemen liegen teils deutliche Unterschiede im Fahrgefühl.
Von Preis-Leistungs-Tipps bis zu High-End-Tourern
Neben den Antriebssystemen standen natürlich auch Fahrverhalten, Komfort, Reichweite, Verarbeitung und Ausstattung im Fokus. Die Bandbreite im Testfeld ist größer als je zuvor: vom leichten, beinahe fahrradähnlichen Tourer bis zum vollausgestatteten Langstrecken-Bike mit modernster Technik. Einige Modelle setzen konsequent auf Komfort und Alltagstauglichkeit, andere auf Sportlichkeit oder maximale Vielseitigkeit.
Welches Trekking-E-Bike am Ende die Nase vorn hat, welche Überraschungen unser Test bereithält und warum sich manche Innovation als echter Fortschritt erweist, erfahren Sie im ausführlichen Vergleichstest. Alle Ergebnisse, Testnoten, Kaufempfehlungen und den verdienten Testsieger finden Sie in der aktuellen Ausgabe.
Jordan-Bike-Trail: Durch die Jahrtausende auf zwei Rädern
Der Jordan-Bike-Trail führt von Gadara im grünen Norden Jordaniens bis nach Aqaba am Roten Meer. Die Route ist ein anspruchsvolles Bikepacking-Abenteuer mit vielen Höhenmetern, Schotterpisten, Sandpassagen und spektakulären Landschaftswechseln. Im Gilead-Gebirge beginnen Olivenhaine, Hügel und mediterrane Vegetation, bevor das Tote Meer, das Wadi Mujib und die kargen Hochflächen den Charakter verändern. Historische Höhepunkte sind Madaba, der Königsweg, Karak, Shobak und die Felsenstadt Petra. Im Süden wird die Tour mit dem Wadi Rum, roten Sandsteinformationen und dem Finale am Golf von Aqaba besonders eindrucksvoll. Für trainierte Radfahrer und E-Biker mit passender Ausrüstung ist die Strecke ein intensives Erlebnis zwischen Natur, Geschichte und Wüste. Die beste Reisezeit liegt laut Heft im Frühjahr oder wieder ab Ende Oktober.
Gesamtstrecke und Höhenmeter
Gesamtstrecke: 728 km
Höhenmeter: 15.535 m
Etappen: 12
Etappen
Gadara – Kufr Rakeb (65 km)
Kufr Rakeb – Khirbet al-Souq (61 km)
Khirbet al-Souq – Salt (61 km)
Salt – Madaba (60 km)
Madaba – Totes Meer (57 km)
Dhiban – Karak (67 km)
Karak – Ais (72 km)
Ais – Shobak (62 km)
Shobak – Petra (47 km)
Petra – Al Quweira (68 km)
Al Quweira – Wadi Rum (34 km)
Wadi Rum – Aqaba (62 km)
Tour
Fazit des Autors Hans Kothe:
„Der Jordan Bike Trail steuert auf seinem Südkurs viele Höhepunkte des Landes an. Radler lernen dabei auch das Arabien abseits der klassischen Tourismuspfade kennen.“
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Der Fulda-Radweg R1 führt durch Hessen von Gersfeld über Fulda, Bad Hersfeld, Rotenburg und Kassel bis nach Hann. Münden. Die Route folgt dem Fluss durch das abwechslungsreiche Fuldatal und bleibt nach dem Auftakt an der Wasserkuppe weitgehend steigungsarm. Kulturfans erleben Barockarchitektur in Fulda, Fachwerk in Schlitz, Bad Hersfeld, Rotenburg, Melsungen und Hann. Münden sowie die Grimmwelt in Kassel. Naturfreunde genießen die Rhön, sanfte Mittelgebirgslandschaften, Flussschleifen und ruhige Uferwege. Besonders reizvoll sind Schloss Fasanerie, der Rotenburger Highwalk, Kloster Haydau und der Weserstein. Der Radweg eignet sich sehr gut für Einsteiger, Familien, Genussradler und E-Biker. Wer eine entspannte Flussradreise mit viel Kultur sucht, findet hier eine hervorragend beschilderte Tour.
Gesamtstrecke und Höhenmeter
Gesamtstrecke: 230 km
Höhenmeter: 648 m
Etappen: 6
Etappen
Gersfeld – Wasserkuppe – Gersfeld (16 km)
Gersfeld – Fulda (32 km)
Fulda – Bad Hersfeld (56 km)
Bad Hersfeld – Rotenburg (30 km)
Rotenburg – Guxhagen (48 km)
Guxhagen – Hann. Münden (58 km)
Tour
Fazit des Autors Hans Kothe:
„Der Fulda-Radweg begeistert jung und alt. Gut ausgebaut und beschildert eignet er sich besonders für Familientouren. Startet man in Gersfeld, umgeht man den Anstieg zur Wasserkuppe. Auf der weiteren Route gibt es dann kaum noch nennenswerten Steigungen, dafür aber viel zu entdecken. Sowohl Naturliebhaber als auch Kulturbeflissene werden begeistert sein. “
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Radfahrer auf dem Bakenberg, Hiddensee, Rügen, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland, Model Released
Traumtour Deutschland – der Ostseeküsten-Radweg
Der Ostseeküsten-Radweg in Mecklenburg-Vorpommern ist eine große Küstentour mit Stränden, Inseln, Seebädern und Hansestädten. Die Route führt von Stralsund über Rügen, Hiddensee, Kap Arkona, den Nationalpark Jasmund, Greifswald, Wolgast und Usedom bis zu den Kaiserbädern. Immer wieder öffnen sich Blicke auf Bodden, Deiche, Dünen, Kreideküste und Ostsee. Zu den Höhepunkten zählen die UNESCO-Altstadt Stralsund, der Leuchtturm Dornbusch, der Königsstuhl, die Ostseebäder Binz, Sellin, Baabe und Göhren sowie die Kaiserbäder Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck. Die Strecke ist ideal für Genussradler, Badeurlauber und E-Biker, die Kultur und Meer verbinden möchten. Asphalt, Waldwege, Pflasterpassagen und Küstenabschnitte sorgen für Abwechslung. Besonders attraktiv ist die Tour bei stabilem Wetter und mit genügend Zeit für Badestopps.
Gesamtstrecke und Höhenmeter
Gesamtstrecke: 415 km
Höhenmeter: 0 m
Etappen: keine Angabe
Tour
Fazit des Autors Norbert Eisele-Hein:
„Überwältigende Natur, und die herrliche Architektur der berühmten Seebäder macht diese Route zu einer wahren Traumtour. Und die Badehose muss natürlich mit ins Gepäck.“
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Per Fahrrad durch Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt
Der Saaleradweg führt von der Saalequelle im Fichtelgebirge bis zur Mündung in die Elbe und zählt zu den kulturreichsten Flussradwegen Deutschlands. Die Route verbindet Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt mit einer eindrucksvollen Mischung aus Waldwegen, Stauseen, Burgen, Schlössern und historischen Städten. Besonders markant sind die hügeligen Passagen im Thüringer Schiefergebirge, die den Radweg sportlicher machen als viele andere Flussrouten. Unterwegs warten Hof, Bad Lobenstein, Ziegenrück, Saalfeld, Rudolstadt, Jena, Dornburg, Naumburg, Merseburg und Halle. Höhepunkte sind Schloss Burgk, die Dornburger Schlösser, der Naumburger Dom, die Saale-Unstrut-Weinberge und das Händel-Haus in Halle. Naturfreunde erleben Saalestauseen, Auenlandschaften und den Saale-Canyon. Für E-Biker ist die Strecke wegen der Anstiege im Oberlauf besonders reizvoll.
Gesamtstrecke und Höhenmeter
Gesamtstrecke: 409 km
Höhenmeter: 2.449 m
Etappen: 9
Etappen
Saalequelle – Hof (33,8 km)
Hof – Blankenstein (29,0 km)
Blankenstein – Ziegenrück (44,3 km)
Ziegenrück – Saalfeld (42,7 km)
Saalfeld – Jena (56,5 km)
Jena – Naumburg (50,9 km)
Naumburg – Halle (60,3 km)
Halle – Bernburg (59,1 km)
Bernburg – Saalemündung (32,0 km)
Tour
Fazit des Autors Joachim Zeller:
„Den Saaleradweg habe ich nun schon zum zweiten Mal unter die Räder genommen. Und es war so aufregend wie beim ersten Mal. Nicht nur als Naturfreund gibt es hier viel zu entdecken. Auch die zahlreichen Kulturstätten zogen mich wieder in ihren Bann. Besonders haben es mir die drei Dornburger Schlösser und Naumburg angetan. Von den ganz exzellenten Saale-Unstrut-Weinen will ich hier gar nicht sprechen.“
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Burgen, Brücken und Bergsiedlungen – Kocher-Jagst-Radweg
Der Kocher-Jagst-Radweg verbindet zwei stille Flusstäler im Nordosten Baden-Württembergs zu einer abwechslungsreichen Rundtour. Zwischen Bad Friedrichshall, Schwäbisch Hall, Ellwangen, Kirchberg, Langenburg und Jagsthausen wechseln naturnahe Flussauen, Fachwerkorte und historische Bergsiedlungen. Am Kocher rollt die Route oft entspannt dahin, während die Jagst mit romantischen Mäandern, Schilfwäldern und ruhigeren Passagen begeistert. Sehenswert sind die Großcomburg, die Altstadt von Schwäbisch Hall, die Basilika St. Vitus in Ellwangen, Schloss Kirchberg, Langenburg und Kloster Schöntal. Die Strecke besitzt einen spannenden Mix aus Genussradeln und sportlicheren Abschnitten. Für E-Biker ist sie besonders attraktiv, weil die Motorunterstützung auf den Anstiegen zu den historischen Orten spürbar entlastet. Wer Flusslandschaften, Kultur und ruhige Wege sucht, findet hier eine starke Alternative zu bekannteren Radklassikern.
Gesamtstrecke und Höhenmeter
Gesamtstrecke: 335 km
Höhenmeter: 1.382 m
Etappen: Rundtour
Tour
Fazit des Autors Gerhard Fitzthum:
„Als Bioradler hatte ich die konditionellen Herausforderungen unterschätzt. An der Jagst liegen die schönen historischen Städtchen aber oftmals auf einem Bergrücken. Ist man mal oben, sind die Strapazen freilich schnell vergessen und man freut sich nicht nur über die Sehenswürdigkeiten, sondern auch über das eigene Leistungsvermögen. Man ist immer wieder überrascht von der Naturnähe in einem leistungsstarken Wirtschaftsraum, vor allem aber von der Tatsache, dass so wenige Tourenradler bisher den Weg ins Ländle finden. Und endlich mal ein Flussradweg, bei dem man sich über die Rückkehr zum Ausgangspunkt keine Gedanken machen muss! Ohne eine Strecke doppelt zu fahren, kommt man nach einer Radelwoche wieder dort an, wo man gestartet war.“
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Neue Routen, bewährte Klassiker und jede Menge Inspiration – die Radreisetrends 2026 versprechen unvergessliche Erlebnisse auf zwei Rädern. Ob sportliche Neuentdeckung im UNESCO-Welterbe, genussvolle Panoramatour durch Slowenien, mediterrane Rundreise in Italien oder legendäre Alpenüberquerung: Diese Reisen verbinden Natur, Kultur und aktive Erholung auf höchstem Niveau.
Wer seine nächste Saison plant, findet in den Radreisetrends 2026 genau die Mischung aus Bewegung, Landschaft und regionalem Charakter, die nachhaltige Reiseerlebnisse ausmacht.
Douro-Tal – UNESCO-Welterbe per Rad entdecken
Die Radreisetrends 2026 führen sportlich ambitionierte Radreisende ins UNESCO-Welterbe Douro-Tal. Zwischen Bragança und Porto entfaltet sich eine der eindrucksvollsten Weinlandschaften Europas.
Oliven- und Mandelhaine, spektakuläre Weinterrassen und rosengeschmückte Dörfer säumen die Route. Mittelalterliche Burgen erzählen von vergangenen Zeiten, während kleine Städte authentisches portugiesisches Lebensgefühl vermitteln. Den krönenden Abschluss bildet eine Douro-Schifffahrt nach Porto – ein Perspektivwechsel, der lange in Erinnerung bleibt.
Streckenlänge: sportliche Etappen über 8 Tage Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll Beste Reisezeit: März–November Landschaft: Flusstal, Weinberge, Kulturlandschaft Zielgruppe: Sportliche Genießer & Kulturliebhaber
Wer UNESCO-Regionen per Rad entdecken möchte, findet übrigens auch Inspiration bei unseren Tourentipps zum Altmühltal-Radweg oder zur Wachau-Radtour – beide stehen für Natur und Kulturerlebnis in perfekter Balance.
8 Tage, Anreise Samstag von 14.03. bis 14.11.2026, ab € 949,– pro Person
Vom türkisfarbenen Bleder See in Bled bis ans Mittelmeer nach Triest: Diese Route zählt zu den spannendsten Radreisetrends 2026.
Die Strecke verbindet die Julischen Alpen mit der Adriaküste. Highlights sind der Bohinjer See im Triglav-Nationalpark, die spektakuläre Soča-Schlucht und die Weinregion Collio. Schließlich rollen die Radler vom slowenischen Karstplateau hinunter ans Meer – ein Finale mit Weitblick.
Dauer: 8 Tage Schwierigkeitsgrad: mittel bis sportlich Beste Reisezeit: April–Oktober Landschaft: Alpen, Karst, Küste Zielgruppe: Panorama-Liebhaber & Entdecker
Weitere grenzüberschreitende Inspiration findest du in unserem Beitrag zur Drau-Radtour oder zur Via Claudia Augusta – beide verbinden alpine Kulisse mit mediterranem Flair.
8 Tage, Anreise Samstag von 25.04. bis 03.10.2026, ab € 1.099,– pro Person
Sehnsuchtsziel. Start- und Endpunkt ist Florenz, kulturelles Herz der Region.
Die Route führt über Arezzo, an den Trasimenischen See, nach Montepulciano und Siena bis ins Chianti-Gebiet. Mittelalterliche Städte, weltbekannte Weine und italienische Küche machen diese Reise zu einem Fest für alle Sinne.
Dauer: 8 Tage Schwierigkeitsgrad: sportlich Beste Reisezeit: April–Oktober Landschaft: Hügelland, Weinberge Zielgruppe: Genussradler & Kulturfans
8 Tage, Anreise Samstag von 04.04. bis 10.10.2026, ab € 999,– pro Person
Toskana-Fans entdecken bei uns auch traumhafte Strecken entlang des Etschradwegs oder inspirierende Touren rund um den Gardasee.
Eine Alpenüberquerung bleibt einer der dauerhaftesten Radreisetrends 2026. Von München bis an den Gardasee führt diese Route über Bayern, Tirol und Südtirol.
Tägliche Etappen zwischen 45 und 60 Kilometern machen die Strecke gut machbar. Der Reschenpass wird per Transfer überbrückt – danach folgt eine genussvolle Abfahrt Richtung Lago di Garda. Stationen wie Garmisch-Partenkirchen, Meran oder Trient sorgen für alpine Vielfalt und mediterranes Finale.
Dauer: 11 Tage Schwierigkeitsgrad: mittel Beste Reisezeit: Mai–September Landschaft: Alpen, Seen, Weinregionen Zielgruppe: Alpenfans & ambitionierte Freizeit-Radler
11 Tage, Anreise Sonntag von 26.04. bis 13.09.2026, ab € 1.549,– pro Person
Wer vom Alpenpanorama nicht genug bekommt, sollte auch einen Blick auf unsere Touren entlang des Bodensee-Radwegs oder die Alpenüberquerung per E-Bike werfen.
Die Radreisetrends 2026 zeigen eindrucksvoll, wie vielseitig Radurlaub heute sein kann. UNESCO-Welterbe, Panoramarouten, mediterrane Genusslandschaften oder klassische Alpenüberquerung – jede dieser Reisen verbindet Bewegung mit authentischem Naturerlebnis.
Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um deine nächste Saison zu planen. Lass dich inspirieren, entdecke neue Regionen – und finde deine persönliche Traumtour für 2026 mit Eurobike.
11 Tage, Anreise Sonntag von 26.04. bis 13.09.2026, ab € 1.549,– pro Person
Die Radreisetrends 2026 zeigen eindrucksvoll, wie vielseitig Radurlaub heute sein kann. UNESCO-Welterbe, Panoramarouten, mediterrane Genusslandschaften oder klassische Alpenüberquerung – jede dieser Reisen verbindet Bewegung mit authentischem Naturerlebnis.
Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um deine nächste Saison zu planen. Lass dich inspirieren, entdecke neue Regionen – und finde deine persönliche Traumtour für 2026 mit Eurobike.
Eine Alpenreise mit mediterranem Flair: Der Radweg durch Südtirol verbindet Meran, Bozen und den Kalterer See. Zwischen Weinbergen, Apfelplantagen und Dolomitenblicken erleben Radfahrer italienische Lebensfreude pur. Malerische Altstädte, Burgen und Seeterrassen laden zu Stopps mit Aussicht und Aperitivo ein. Wer Sonne, Berge und Genuss liebt, findet hier seine Traumroute in den Alpen – perfekt auch für E-Biker und Genussradler.
Gesamtstrecke und Höhenmeter
Gesamtstrecke: 247 km
Höhenmeter: 2.250 m
Etappen: Rundtour
Etappen
Meran – Bozen – Kalterer See – Etsch-Radweg – Vinschgau – zurück nach Meran
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Der Theiß-Radweg führt durch Ungarns weite Tiefebene von Tokaj bis Szeged. Unverbaute Landschaften, Vogelreservate und Thermalquellen machen diese Tour zu einem authentischen Erlebnis abseits der großen Flussrouten Europas. Wer die Ruhe liebt, findet hier ursprüngliche Dörfer, weite Horizonte und gastfreundliche Menschen. Die Strecke ist flach, einsam und ideal für E-Biker und Abenteurer, die Europas verborgene Radwege entdecken wollen.
„Wem die Flussradwege Mitteleuropas zu voll sind, wird Freude am Theiß-Radweg haben. Naturfreunde schätzen zudem die unverbauten Landschaften und die Weite der Tiefebene.“
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Diese Rundtour zeigt den Niederrhein von seiner schönsten Seite: Flache Wege, Römerkultur, Schlösser und Auenlandschaften prägen die Route. Ideal für entspannte Wochenendradler und Genießer, die Natur und Geschichte kombinieren möchten. Zwischen Xanten und Wesel wechselt sich Flussromantik mit weiten Feldern ab. Lokale Hofcafés, römische Ruinen und Rheinpromenaden machen jeden Abschnitt zu einem kleinen Erlebnis.
Gesamtstrecke und Höhenmeter
Gesamtstrecke: 137 km
Höhenmeter: 267 m
Etappen: Rundtour
Etappen
Start/Ziel: Wasserschloss Walbeck – über Geldern, Rees, Wesel, Xanten
„Perfekt ausgebaute ebene Radwege ermöglichen es, die Schönheit der Natur am Niederrhein mit endlosen Pappelalleen, leuchtenden Rapsfeldern und saftigen Auenlandschaften hautnah zu erleben. Dazu historische (römische) Städte, urige Schlösser, Burgen, Seen und Moore, die am Wegesrand zum Verweilen einladen.“
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Vom mittelalterlichen Rothenburg bis zum Donaudurchbruch bei Kelheim führt der Tauber-Altmühl-Radweg im schönen Frankenland durch Burgen, Naturparks und Barockstädte. Eine harmonische Tour zwischen Romantik und Geschichte – ideal für Genießer und Kulturradler. Entlang der Strecke laden pittoreske Altstädte, Klöster und Biergärten zum Verweilen ein. Die sanften Flusslandschaften und Felsenformationen des Altmühltals sorgen für beeindruckende Naturpanoramen.
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Zwischen Treffurt, Mühlhausen und Bad Frankenhausen verläuft der Unstrut-Werra-Radweg durch ein Stück unverfälschtes Thüringen. Fachwerkstädte, der Nationalpark Hainich und stille Landschaften machen diese Route zu einer ruhigen, kulturreichen Entdeckungstour. Radler genießen einsame Landwege, historische Klosteranlagen und atemberaubende Aussichten über das Thüringer Becken. Ideal für alle, die das Ursprüngliche lieben und auf charmante Weise entschleunigen möchten.
„Der Werra-Unstrut-Radweg führt durch eine Region, in die man sich sonst kaum verirrt – in das Bermudadreieck zwischen Eisenach, Erfurt und Nordhausen. Mühlhausen ist selbst eine weite Anreise wert und das Panoramamuseum in Bad Frankenhausen ein absolutes Muss. Ergänzt wird das Kulturerlebnis durch naturnahe Waldgebiete des Hainich und eine sanft gewellte Agrarlandschaft, die die Sinne beruhigt – auch deshalb, weil es so gut wie keine großen Straßen gibt.“
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Die Odenwald-Rundtour führt durch das Herz des UNESCO-Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald. Zwischen Rhein, Main und Neckar erlebt man Wälder, Burgen, Höhlen und die sagenumwobene Siegfried-Quelle. Anspruchsvolle Anstiege, sanfte Täler und stille Dörfer machen diese 359 km lange Reise zu einem Erlebnis für Naturfreunde und Geschichtsliebhaber.
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