Per Fahrrad durch Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt
Der Saaleradweg führt von der Saalequelle im Fichtelgebirge bis zur Mündung in die Elbe und zählt zu den kulturreichsten Flussradwegen Deutschlands. Die Route verbindet Bayern, Thüringen und Sachsen-Anhalt mit einer eindrucksvollen Mischung aus Waldwegen, Stauseen, Burgen, Schlössern und historischen Städten. Besonders markant sind die hügeligen Passagen im Thüringer Schiefergebirge, die den Radweg sportlicher machen als viele andere Flussrouten. Unterwegs warten Hof, Bad Lobenstein, Ziegenrück, Saalfeld, Rudolstadt, Jena, Dornburg, Naumburg, Merseburg und Halle. Höhepunkte sind Schloss Burgk, die Dornburger Schlösser, der Naumburger Dom, die Saale-Unstrut-Weinberge und das Händel-Haus in Halle. Naturfreunde erleben Saalestauseen, Auenlandschaften und den Saale-Canyon. Für E-Biker ist die Strecke wegen der Anstiege im Oberlauf besonders reizvoll.
Gesamtstrecke und Höhenmeter
Gesamtstrecke: 409 km
Höhenmeter: 2.449 m
Etappen: 9
Etappen
Saalequelle – Hof (33,8 km)
Hof – Blankenstein (29,0 km)
Blankenstein – Ziegenrück (44,3 km)
Ziegenrück – Saalfeld (42,7 km)
Saalfeld – Jena (56,5 km)
Jena – Naumburg (50,9 km)
Naumburg – Halle (60,3 km)
Halle – Bernburg (59,1 km)
Bernburg – Saalemündung (32,0 km)
Tour
Fazit des Autors Joachim Zeller:
„Den Saaleradweg habe ich nun schon zum zweiten Mal unter die Räder genommen. Und es war so aufregend wie beim ersten Mal. Nicht nur als Naturfreund gibt es hier viel zu entdecken. Auch die zahlreichen Kulturstätten zogen mich wieder in ihren Bann. Besonders haben es mir die drei Dornburger Schlösser und Naumburg angetan. Von den ganz exzellenten Saale-Unstrut-Weinen will ich hier gar nicht sprechen.“
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Burgen, Brücken und Bergsiedlungen – Kocher-Jagst-Radweg
Der Kocher-Jagst-Radweg verbindet zwei stille Flusstäler im Nordosten Baden-Württembergs zu einer abwechslungsreichen Rundtour. Zwischen Bad Friedrichshall, Schwäbisch Hall, Ellwangen, Kirchberg, Langenburg und Jagsthausen wechseln naturnahe Flussauen, Fachwerkorte und historische Bergsiedlungen. Am Kocher rollt die Route oft entspannt dahin, während die Jagst mit romantischen Mäandern, Schilfwäldern und ruhigeren Passagen begeistert. Sehenswert sind die Großcomburg, die Altstadt von Schwäbisch Hall, die Basilika St. Vitus in Ellwangen, Schloss Kirchberg, Langenburg und Kloster Schöntal. Die Strecke besitzt einen spannenden Mix aus Genussradeln und sportlicheren Abschnitten. Für E-Biker ist sie besonders attraktiv, weil die Motorunterstützung auf den Anstiegen zu den historischen Orten spürbar entlastet. Wer Flusslandschaften, Kultur und ruhige Wege sucht, findet hier eine starke Alternative zu bekannteren Radklassikern.
Gesamtstrecke und Höhenmeter
Gesamtstrecke: 335 km
Höhenmeter: 1.382 m
Etappen: Rundtour
Tour
Fazit des Autors Gerhard Fitzthum:
„Als Bioradler hatte ich die konditionellen Herausforderungen unterschätzt. An der Jagst liegen die schönen historischen Städtchen aber oftmals auf einem Bergrücken. Ist man mal oben, sind die Strapazen freilich schnell vergessen und man freut sich nicht nur über die Sehenswürdigkeiten, sondern auch über das eigene Leistungsvermögen. Man ist immer wieder überrascht von der Naturnähe in einem leistungsstarken Wirtschaftsraum, vor allem aber von der Tatsache, dass so wenige Tourenradler bisher den Weg ins Ländle finden. Und endlich mal ein Flussradweg, bei dem man sich über die Rückkehr zum Ausgangspunkt keine Gedanken machen muss! Ohne eine Strecke doppelt zu fahren, kommt man nach einer Radelwoche wieder dort an, wo man gestartet war.“
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Neue Routen, bewährte Klassiker und jede Menge Inspiration – die Radreisetrends 2026 versprechen unvergessliche Erlebnisse auf zwei Rädern. Ob sportliche Neuentdeckung im UNESCO-Welterbe, genussvolle Panoramatour durch Slowenien, mediterrane Rundreise in Italien oder legendäre Alpenüberquerung: Diese Reisen verbinden Natur, Kultur und aktive Erholung auf höchstem Niveau.
Wer seine nächste Saison plant, findet in den Radreisetrends 2026 genau die Mischung aus Bewegung, Landschaft und regionalem Charakter, die nachhaltige Reiseerlebnisse ausmacht.
Douro-Tal – UNESCO-Welterbe per Rad entdecken
Die Radreisetrends 2026 führen sportlich ambitionierte Radreisende ins UNESCO-Welterbe Douro-Tal. Zwischen Bragança und Porto entfaltet sich eine der eindrucksvollsten Weinlandschaften Europas.
Oliven- und Mandelhaine, spektakuläre Weinterrassen und rosengeschmückte Dörfer säumen die Route. Mittelalterliche Burgen erzählen von vergangenen Zeiten, während kleine Städte authentisches portugiesisches Lebensgefühl vermitteln. Den krönenden Abschluss bildet eine Douro-Schifffahrt nach Porto – ein Perspektivwechsel, der lange in Erinnerung bleibt.
Streckenlänge: sportliche Etappen über 8 Tage Schwierigkeitsgrad: anspruchsvoll Beste Reisezeit: März–November Landschaft: Flusstal, Weinberge, Kulturlandschaft Zielgruppe: Sportliche Genießer & Kulturliebhaber
Wer UNESCO-Regionen per Rad entdecken möchte, findet übrigens auch Inspiration bei unseren Tourentipps zum Altmühltal-Radweg oder zur Wachau-Radtour – beide stehen für Natur und Kulturerlebnis in perfekter Balance.
8 Tage, Anreise Samstag von 14.03. bis 14.11.2026, ab € 949,– pro Person
Vom türkisfarbenen Bleder See in Bled bis ans Mittelmeer nach Triest: Diese Route zählt zu den spannendsten Radreisetrends 2026.
Die Strecke verbindet die Julischen Alpen mit der Adriaküste. Highlights sind der Bohinjer See im Triglav-Nationalpark, die spektakuläre Soča-Schlucht und die Weinregion Collio. Schließlich rollen die Radler vom slowenischen Karstplateau hinunter ans Meer – ein Finale mit Weitblick.
Dauer: 8 Tage Schwierigkeitsgrad: mittel bis sportlich Beste Reisezeit: April–Oktober Landschaft: Alpen, Karst, Küste Zielgruppe: Panorama-Liebhaber & Entdecker
Weitere grenzüberschreitende Inspiration findest du in unserem Beitrag zur Drau-Radtour oder zur Via Claudia Augusta – beide verbinden alpine Kulisse mit mediterranem Flair.
8 Tage, Anreise Samstag von 25.04. bis 03.10.2026, ab € 1.099,– pro Person
Sehnsuchtsziel. Start- und Endpunkt ist Florenz, kulturelles Herz der Region.
Die Route führt über Arezzo, an den Trasimenischen See, nach Montepulciano und Siena bis ins Chianti-Gebiet. Mittelalterliche Städte, weltbekannte Weine und italienische Küche machen diese Reise zu einem Fest für alle Sinne.
Dauer: 8 Tage Schwierigkeitsgrad: sportlich Beste Reisezeit: April–Oktober Landschaft: Hügelland, Weinberge Zielgruppe: Genussradler & Kulturfans
8 Tage, Anreise Samstag von 04.04. bis 10.10.2026, ab € 999,– pro Person
Toskana-Fans entdecken bei uns auch traumhafte Strecken entlang des Etschradwegs oder inspirierende Touren rund um den Gardasee.
Eine Alpenüberquerung bleibt einer der dauerhaftesten Radreisetrends 2026. Von München bis an den Gardasee führt diese Route über Bayern, Tirol und Südtirol.
Tägliche Etappen zwischen 45 und 60 Kilometern machen die Strecke gut machbar. Der Reschenpass wird per Transfer überbrückt – danach folgt eine genussvolle Abfahrt Richtung Lago di Garda. Stationen wie Garmisch-Partenkirchen, Meran oder Trient sorgen für alpine Vielfalt und mediterranes Finale.
Dauer: 11 Tage Schwierigkeitsgrad: mittel Beste Reisezeit: Mai–September Landschaft: Alpen, Seen, Weinregionen Zielgruppe: Alpenfans & ambitionierte Freizeit-Radler
11 Tage, Anreise Sonntag von 26.04. bis 13.09.2026, ab € 1.549,– pro Person
Wer vom Alpenpanorama nicht genug bekommt, sollte auch einen Blick auf unsere Touren entlang des Bodensee-Radwegs oder die Alpenüberquerung per E-Bike werfen.
Die Radreisetrends 2026 zeigen eindrucksvoll, wie vielseitig Radurlaub heute sein kann. UNESCO-Welterbe, Panoramarouten, mediterrane Genusslandschaften oder klassische Alpenüberquerung – jede dieser Reisen verbindet Bewegung mit authentischem Naturerlebnis.
Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um deine nächste Saison zu planen. Lass dich inspirieren, entdecke neue Regionen – und finde deine persönliche Traumtour für 2026 mit Eurobike.
11 Tage, Anreise Sonntag von 26.04. bis 13.09.2026, ab € 1.549,– pro Person
Die Radreisetrends 2026 zeigen eindrucksvoll, wie vielseitig Radurlaub heute sein kann. UNESCO-Welterbe, Panoramarouten, mediterrane Genusslandschaften oder klassische Alpenüberquerung – jede dieser Reisen verbindet Bewegung mit authentischem Naturerlebnis.
Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um deine nächste Saison zu planen. Lass dich inspirieren, entdecke neue Regionen – und finde deine persönliche Traumtour für 2026 mit Eurobike.
Eine Alpenreise mit mediterranem Flair: Der Radweg durch Südtirol verbindet Meran, Bozen und den Kalterer See. Zwischen Weinbergen, Apfelplantagen und Dolomitenblicken erleben Radfahrer italienische Lebensfreude pur. Malerische Altstädte, Burgen und Seeterrassen laden zu Stopps mit Aussicht und Aperitivo ein. Wer Sonne, Berge und Genuss liebt, findet hier seine Traumroute in den Alpen – perfekt auch für E-Biker und Genussradler.
Gesamtstrecke und Höhenmeter
Gesamtstrecke: 247 km
Höhenmeter: 2.250 m
Etappen: Rundtour
Etappen
Meran – Bozen – Kalterer See – Etsch-Radweg – Vinschgau – zurück nach Meran
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Der Theiß-Radweg führt durch Ungarns weite Tiefebene von Tokaj bis Szeged. Unverbaute Landschaften, Vogelreservate und Thermalquellen machen diese Tour zu einem authentischen Erlebnis abseits der großen Flussrouten Europas. Wer die Ruhe liebt, findet hier ursprüngliche Dörfer, weite Horizonte und gastfreundliche Menschen. Die Strecke ist flach, einsam und ideal für E-Biker und Abenteurer, die Europas verborgene Radwege entdecken wollen.
„Wem die Flussradwege Mitteleuropas zu voll sind, wird Freude am Theiß-Radweg haben. Naturfreunde schätzen zudem die unverbauten Landschaften und die Weite der Tiefebene.“
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Diese Rundtour zeigt den Niederrhein von seiner schönsten Seite: Flache Wege, Römerkultur, Schlösser und Auenlandschaften prägen die Route. Ideal für entspannte Wochenendradler und Genießer, die Natur und Geschichte kombinieren möchten. Zwischen Xanten und Wesel wechselt sich Flussromantik mit weiten Feldern ab. Lokale Hofcafés, römische Ruinen und Rheinpromenaden machen jeden Abschnitt zu einem kleinen Erlebnis.
Gesamtstrecke und Höhenmeter
Gesamtstrecke: 137 km
Höhenmeter: 267 m
Etappen: Rundtour
Etappen
Start/Ziel: Wasserschloss Walbeck – über Geldern, Rees, Wesel, Xanten
„Perfekt ausgebaute ebene Radwege ermöglichen es, die Schönheit der Natur am Niederrhein mit endlosen Pappelalleen, leuchtenden Rapsfeldern und saftigen Auenlandschaften hautnah zu erleben. Dazu historische (römische) Städte, urige Schlösser, Burgen, Seen und Moore, die am Wegesrand zum Verweilen einladen.“
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Vom mittelalterlichen Rothenburg bis zum Donaudurchbruch bei Kelheim führt der Tauber-Altmühl-Radweg im schönen Frankenland durch Burgen, Naturparks und Barockstädte. Eine harmonische Tour zwischen Romantik und Geschichte – ideal für Genießer und Kulturradler. Entlang der Strecke laden pittoreske Altstädte, Klöster und Biergärten zum Verweilen ein. Die sanften Flusslandschaften und Felsenformationen des Altmühltals sorgen für beeindruckende Naturpanoramen.
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Zwischen Treffurt, Mühlhausen und Bad Frankenhausen verläuft der Unstrut-Werra-Radweg durch ein Stück unverfälschtes Thüringen. Fachwerkstädte, der Nationalpark Hainich und stille Landschaften machen diese Route zu einer ruhigen, kulturreichen Entdeckungstour. Radler genießen einsame Landwege, historische Klosteranlagen und atemberaubende Aussichten über das Thüringer Becken. Ideal für alle, die das Ursprüngliche lieben und auf charmante Weise entschleunigen möchten.
„Der Werra-Unstrut-Radweg führt durch eine Region, in die man sich sonst kaum verirrt – in das Bermudadreieck zwischen Eisenach, Erfurt und Nordhausen. Mühlhausen ist selbst eine weite Anreise wert und das Panoramamuseum in Bad Frankenhausen ein absolutes Muss. Ergänzt wird das Kulturerlebnis durch naturnahe Waldgebiete des Hainich und eine sanft gewellte Agrarlandschaft, die die Sinne beruhigt – auch deshalb, weil es so gut wie keine großen Straßen gibt.“
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Die Odenwald-Rundtour führt durch das Herz des UNESCO-Geo-Naturparks Bergstraße-Odenwald. Zwischen Rhein, Main und Neckar erlebt man Wälder, Burgen, Höhlen und die sagenumwobene Siegfried-Quelle. Anspruchsvolle Anstiege, sanfte Täler und stille Dörfer machen diese 359 km lange Reise zu einem Erlebnis für Naturfreunde und Geschichtsliebhaber.
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Eine gemütliche Rundtour um den Ringkøbing-Fjord an Dänemarks Nordseeküste. Sanfte Dünen, Fischerdörfer und weiter Himmel – perfekt für Paare, Familien und Genussradler auf Tandem oder Tourenrad.
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Super ohne Superlative: Im Fichtelgebirge ist Entschleunigung Programm. Zwischen Kulmbach und Bayreuth schlängeln sich die Wege durch dichte Wälder, vorbei an klaren Seen und liebenswerten Dörfern. Der Ochsenkopf lockt sportlich Ambitionierte, während gemütliche Radler die fränkische Gastfreundschaft genießen. Eine Tour für Naturfreunde, die Ruhe, Abwechslung und bayerische Gemütlichkeit suchen.
Gesamtstrecke und Höhenmeter
Gesamtstrecke: 167 km
Höhenmeter: 600 m
Etappen: 4
Etappen
Kulmbach – Bischofsgrün (42 km)
Bischofsgrün – Mehlmeisel – Bischofsgrün (34 km)
Bischofsgrün – Nagel – Weißenstadt – Bischofsgrün (55 km)
Bischofsgrün – Bayreuth (36 km) Extra-MTB-Runde: Ochsenkopf – Schneeberg (50 km)
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Blühende Gärten in Westfalen: Landesgartenschau-Route
Die LandesGartenSchau-Route verbindet sieben prachtvolle Parkanlagen zwischen Lünen und Paderborn. Über ruhige Wege führt sie durch das grüne Herz Westfalens – vorbei an blühenden Beeten, Barockgärten und stillen Kanälen. Ideal für Familien und Genussradler, die Natur, Kultur und entspannte Etappenziele kombinieren möchten. Eine Tour voller Farbe, Duft und westfälischem Charme.
„Die LandesGartenSchau-Route ist prima mit dem Rad zu befahren. Am besten mit der ganzen Familie. Für den Besuch der Gartenanlagen entlang des Radweges sollte man Extrazeit einplanen, denn die Parks sind weitläufig und bieten viel Abwechslung und Entspannung für Jung und Alt. Also Satteltaschen packen und los!“
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Durch deutsche Mittelgebirge: Eifel – Mosel – Taunus
Zwischen Eifel und Taunus wartet eine Radreise voller Kontraste: tiefe Wälder, uralte Vulkanseen und geschichtsträchtige Flusslandschaften. Wer die Route fährt, entdeckt Nationalparks, den Maare-Mosel-Radweg und die Schleifen der Mosel – begleitet von Weinbergen, Burgen und Fachwerkstädten. Mal geht’s durch stille Täler, mal über sonnige Höhenzüge, bevor die Route am Limes in die Geschichte eintaucht. Eine Reise durch die Vielfalt deutscher Mittelgebirge, perfekt für Abenteurer und Genießer.
Reisezeit
Die Tour ist von Mitte Mai bis Mitte Oktober ideal für eine Radtour. Wer an Wochenenden unterwegs ist, trifft an touristischen Highlights auf mehr Gleichgesinnte – perfekt für alle, die das bunte Treiben mögen.
Gesamtstrecke und Höhenmeter
Gesamtstrecke: 582 km
Höhenmeter: 1.070 m
Etappen: 9
Etappen
Düren – Heimbach (RurUfer-Radweg) – 33 km
Heimbach – Monschau (RurUfer-Radweg, Urftseeroute) – 49 km
Monschau – Hellenthal (RurUfer-Radweg, Eifel-Höhen-Route, Vennbahn-Radweg) – 61 km
Hellenthal – Daun (Eifel-Höhen-Route, Kylltal-Radweg, Eifel-Ardennen-Radweg) – 69 km
Daun – Pünderich (Maare-Mosel-Radweg, Mosel-Radweg) – 95 km
Pünderich – Moselkern (Mosel-Radweg) – 78 km
Moselkern – Bad Ems (Mosel-Radweg, Rheinradweg, Lahnradweg) – 57 km
Bad Ems – Idstein (Deutscher Limes-Radweg) – 79 km
Idstein – Butzbach (Deutscher Limes-Radweg) – 64 km
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