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Schmeiß Dich in Schale: Mit Fahrradhelm besser geschützt

Ein Fahrradhelm kann bei einem Verkehrsunfall schwere Kopfverletzungen verhindern. Etwa jeder sechste Radler trägt bereits einen, und auch die Vielfalt des Angebots und die Schutzwirkung erhöhen sich stetig. Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) empfiehlt, sich nicht ohne Kopfschutz auf den Sattel zu schwingen.

Jeder Kopf findet seinen Deckel

Die Palette der Fahrradhelm-Designs ist mittlerweile so umfangreich, dass jeder seinen passenden „Deckel“ findet. Nicht nur gibt es sie in allen möglichen Farben und Mustern, sondern auch für unterschiedliche Anforderungen: den Rundumschutz mit Kinnbügel für Mountainbiker, die Halbschale für BMX-Fahrer, den platzsparenden Klapphelm für die Fahrt ins Büro oder den ganz windschnittigen und gut belüfteten Helm für den Rennsportler. Gute Alltagsmodelle schützen zusätzlich die Schläfen, die bei vielen Stürzen auf den Kopf betroffen sind. Wichtig ist, dass der Helm die Prüfnorm EN 1078 erfüllt und fest und waagerecht auf dem Kopf sitzt, ohne zu drücken. Am besten ist, man probiert den Helm vor dem Kauf an.
Prof. Kurt Bodewig, Präsident der DVW und Bundesminister a. D.: „Wir raten jedem Radfahrer, einen Helm zu tragen. Sehen Sie ihn einfach als eine Art Versicherung. Es ist gut, wenn man sie nicht braucht. Aber es ist besser, wenn man im Ernstfall eine hat und ein Schaden reguliert werden kann.“

Nicht „oben ohne“ fahren

Der Fahrradhelm kann keine Unfälle verhindern, aber er kann schwere Kopfverletzungen vermeiden und dadurch Leben retten. Laut der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) machen Kopfverletzungen, insbesondere Schädel-Hirn-Traumata, mehr als zwei Drittel der Verletzungen bei Fahrradfahrern aus. Bis zu 80 Prozent der schweren Kopfverletzungen können durch einen Helm verhindert werden, wie ein Gutachten zeigt, das 2017 von den Verkehrsministerien Baden-Württemberg und Thüringen in Auftrag gegeben wurde. Auch die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) kommt nach einer Analyse von Unfalldaten unter anderem zu dem Schluss, dass bei stationären Patienten, die keinen Fahrradhelm trugen, der Anteil an Kopfverletzungen zehnmal höher war als bei Helmträgern.
Bodewig: „Sicherlich gibt es Situationen, in denen der Helm allein nicht genügt, gerade bei schweren Zusammenstößen mit Autos. Hier braucht es zusätzlich andere Formen der Prävention. Allerdings kam 2016 fast jeder vierte getötete Radfahrer bei Alleinunfällen ums Leben, also ohne Beteiligung eines anderen Fahrzeugs. Ein Fahrradhelm ist also niemals überflüssig.“

Kinder tragen öfter

Laut einer regelmäßigen BASt-Studie trugen 2016 etwa 17 Prozent der Radfahrer einen Helm. Dabei unterscheiden sich die Altersgruppen stark voneinander. Drei von vier Kindern im Grundschulalter nutzen einen Fahrradhelm und jedes dritte im Alter von 11 bis 16 Jahren. Danach fällt die Tragequote stark ab auf etwa 7 Prozent und steigert sich erst wieder ab einem Alter von über 30 Jahren. deutsche-verkehrswacht.de

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