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Gesucht: Alternativen zu GPSies

Mit dem Verkauf an AllTrails verschwinden schrittweise die Nutzungsmöglichkeiten des weit verbreiteten Tourenportals GPSies. Seit dem 14. November können nur noch registrierte GPSies-Kunden die beliebte Planungsfunktion nutzen, die zuvor ohne Anmeldung von jedermann spontan aufgerufen werden konnte. Wer nun mit wenigen Mausklicks seine Tour erstellen möchte, muss sich nach anderen Lösungen umschauen. Wir haben hier einige Alternativen zusammengestellt.

Text: Thomas Froitzheim

Komoot: Schnelles Planen, leichtes Übertragen

Komoot ist derzeit laut ADFC-Radreiseanalyse die meistgenutzte App von Radtouristen. Nicht zufällig, denn auf der Web-Seite von komoot kann man sehr schnell und einfach Touren planen: Start und Ziel eingeben, Art der Radtour aussuchen (Tourenrad, Mountainbike oder Rennrad), schon erhält man eine fahrradtaugliche Strecke, die nachträglich durch Verschieben eines Punktes aus der Tourenlinie angepasst werden kann, ähnlich wie bei Google Maps. Als Ziele unterwegs stehen von Nutzern erstellte „Highlights“ zur Verfügung, die mal mehr, mal weniger sinnvoll erscheinen. Toll: Per Mausklick wird die geplante Strecke direkt aufs Smart­phone übertragen und kann auf der komoot-App genutzt werden. Auch ein Download als GPX-Datei ist möglich. Je nachdem, ob man nur eine einzelne Region oder die ganze Welt freischalten will, kostet komoot einmalig zwischen 4 und 30 Euro. | komoot.de

AllTrails: Vielfältige Planungsfunktionen

Das US-Portal AllTrails bietet inzwischen einige Planungsfunktionen, die den früheren GPSies-Möglichkeiten kaum noch nachstehen und sie teilweise sogar übertreffen. Zwar muss man sich registrieren, kann dann aber auch mit der kostenlosen Variante Touren erstellen und als GPX-Datei herunterladen, wobei nicht nur Tracks, sondern auch Wegpunkte (Einzelziele) möglich sind. Mit AllTrails kann man Strecken durch automatisches Routing oder im manuellen Zeichenmodus erstellen – ganz wie früher bei GPSies. AllTrails bietet mehrere Hintergrundkarten an, unter anderem auch OpenCycleMap und Satellitenbilder, die bei GPSies zuletzt nur noch in der Bezahlvariante erschienen. | alltrails.com

BRouter: Anmeldefrei, einfach und erweiterbar

Erfahrene App-Nutzer kennen BRouter als Erweiterung von komplexen Planungs-Apps wie Locus Maps, Oruxmaps oder OSMand. Inzwischen gibt es aber auch eine Webseite, die erfreulich einfach und auch ohne Anmeldung nutzbar ist. Mit wenigen Mausklicks können Strecken erstellt und als GPX-Datei heruntergeladen werden. Sehr erfreulich: Als Zusatzlayer sind ausgeschilderte Rad- und Wanderstrecken einblendbar – ähnlich wie bei GPSies als „waymarked cycles“ oder „waymarked trails“. Zahlreiche Routingprofile stehen zur Verfügung, die aber leider nicht weiter erklärt werden. Ebenso können vielfältige Karten als Hintergrund angezeigt werden. Für Bastler bietet BRouter Erweiterungsmöglichkeiten fast ohne Ende, denn auch individuelle Routingprofile und Anzeigemöglichkeiten sind konfigurierbar. | brouter.de/brouter-web

Acht touchscreen-taugliche Handschuhe im Test

Die kalte Jahreszeit erschwert die Bedienung von Smartphone und GPS-Gerät, besonders auf dem Rad. Handschuhe ausziehen, dazu noch während der Fahrt, ist nicht nur umständlich, sondern auch gefährlich. Touchscreen-fähige Handschuhe sind die Lösung, wobei wir erstaunliche Unterschiede in der Funktionalität festgestellt haben.

Text & Foto: Thomas Froitzheim

Für einen Praxistest haben wir die Hersteller um „touchscreen-taugliche Winterhandschuhe“ gebeten. Nach Sichtung der eingereichten Exemplare schien uns eine Einteilung des Testfeldes in zwei Kategorien sinnvoll: die voluminösen Winterhandschuhe mit einem Einsatzbereich von - 7° bis + 6° sowie die dünneren Übergangshandschuhe mit einem Einsatzbereich ab + 7°. Als Anwendungsbereich standen sowohl der kurze Trip durch die Stadt als auch die lange Radreise im Fokus, weniger aber der sportliche Einsatz.

Unsere Tests haben wir bei Fahrten zwischen 0° und + 6° durchgeführt. Niedrigere Temperaturen machen bei diesem Test keinen Sinn, da man sein Touchscreen- oder GPS-Gerät nicht bei Minusgraden am Lenker lassen sollte, weil die Kälte auf Dauer den Akku schädigt oder der Touchscreen schlichtweg einfriert.

Geschützt bei jeder Witterung?

Wirklich zuverlässige Aussagen über die Wärmeisolation können wir in diesem Test leider nicht treffen, dazu waren die Testfahrten zu unterschiedlich. Auch in den dicken Winterhandschuhen bekamen wir nach einer Viertelstunde kalte Finger. Es gab jedoch auch Fahrten von mehr als einer Stunde bei knapp über 0°, bei denen die empfindlichen Gliedmaßen halbwegs angenehm warm aus den Handschuhen gezogen werden konnten.

Gegen Wind schützen alle unsere Kandidaten gut, wir hatten aber auch nichts Anderes erwartet. Kurze Fahrten durch den Regen von etwa einer Viertelstunde waren auch kein Problem, jedoch bei mehrstündigen Regenfahrten werden alle unsere Handschuhe mehr oder weniger schnell passen müssen. Aufgrund der vielen Nähte und der starken Belastung kann ein Fingerhandschuh bei starker Beanspruchung auf Dauer kaum wasserdicht sein.

Tippen, spreizen, tasten

Bei unserem Test haben wir uns auf die Bedienung von am Lenker montierten Smartphones oder GPS-Geräten konzentriert, nicht etwa auf das (verbotene) Telefonieren während der Fahrt. Als erstes war natürlich spannend, wie sensibel die Handschuhe auf einen Touchscreen reagieren, und ob auch kleine Datenfelder zielsicher zu treffen sind. Besonders wichtig war uns dabei die Bedienung mit der Fingerkuppenspitze (und nicht mit der breiten Fingerkuppe), also das gewohnte Tippen auf den Bildschirm. Daumen und Zeigefinger mussten zeigen, ob auch das Spreizen („Pinching“) klappt, also Zoom-Vorgänge, die bei der Fahrt häufig anfallen. Desweiteren haben wir probiert, wie gut sich seitliche Wischvorgänge durchführen lassen, mit denen man beispielsweise durch Menüseiten blättert. Nicht unwichtig war auch das leichte Streichen über den Bildschirm – manche Materialien erwiesen sich hierbei als regelrechte Wischbremser, zum Beispiel beim Giro Ambient.

Die Touchscreen-Bedienung haben die Hersteller durchaus unterschiedlich gelöst. Bei den meisten Modellen wurden dafür die Fingerkuppen von Daumen und Zeigefinger sowohl des rechten als auch des linken Handschuhs ausgewählt, optisch erkennbar durch abgesetzte Bereiche.

Roeckl geht hier einen anderen Weg: Neben dem Daumen wird der Ringfinger genutzt, mit dem Argument, dass der Zeigefinger für andere Vorgänge (Schalten und Bremsen) wichtiger ist. Nach längerer Nutzung konnten wir uns damit zwar etwas anfreunden, überzeugend fanden wir diese Lösung nicht. Wer üblicherweise mit Daumen und Zeigefinger auf dem Bildschirm tippt und zoomt, wird diese neue Art zumindest als gewöhnungsbedürftig empfinden.

Vaude stattet sein „Hanko Gloves II“-Modell nur am Zeigefinger mit einem Spezialfeld aus, das sich aber leider als praxisuntauglich erwies. Dagegen waren wir schon bei den ersten Versuchen überrascht, wie leicht und präzise man mit den beiden Shimano- und Roeckl-Modellen sowie mit dem Pearl Izumi sein Smartphone bedienen kann. In der Reaktion stehen die dicken Winterhandschuhe den leichten Übergangshandschuhen kaum nach. Dicker Handschuh bedeutet also noch lange nicht schlechte Touchscreen-Bedienbarkeit.

Die Sensorfelder der beiden Giro-Modelle hingegen reagieren deutlich schwerfälliger, eine Bedienung mit den Fingerspitzen ist nur mit dem dünnen Cascade-Modell möglich. Der Vaude-Handschuh reagiert gerade einmal bei flächigem Auflegen des Fingerkuppenbereichs – unzureichend.

Eine Bedienung mit dem „Fingernagelbereich“ – also der Außenkuppe von Daumen bzw. Zeige- oder Ringfinger – ermöglichen die beiden Roeckl-Modelle, der Pearl Izumi sowie der Shimano Wind Glove. Wer sich daran gewöhnt, kann durchaus auch kleine Menüfelder auf den Touch-Displays zur Reaktion bringen.

Besser Soft-Keys als harte Tasten

Geht es neben der Touchscreen-Tauglichkeit zusätzlich um die Tastenbedienung, dann liegen unsere dünneren Übergangshandschuhe naturgemäß vorn, insbesondere bei den schmalen, seitlichen Tasten eines Smartphones. Eine wirkliche Feinfühligkeit kann man aber auch mit den dünnsten Fahrradhandschuhen nicht erwarten. Gerade bei den Smartphones ragen die Tasten nur sehr selten über das Gehäuse hinaus. Die im Trend liegenden Soft-Keys sind allerdings durchaus ein Fall auch für die dickeren Touchscreen-Handschuhe.

Optisch macht sich die Touchscreen-Fähigkeit bei einem Handschuh durch die abgesetzten Textilfelder mehr oder weniger deutlich bemerkbar. Wer Wert auf Optik legt, erhält mit dem Shimano Wind Control oder dem Giro Cascade sehr schicke Modelle, die man durchaus auch bei nicht-sportlichen Gelegenheiten tragen kann.

Fazit

Wer in der nasskalten Jahreszeit Rad fährt, kann mit den richtigen Handschuhen sein Smartphone oder sein GPS-Gerät schnell und sicher bedienen, fast schon wie mit dem bloßen Finger. Bei unseren Testhandschuhen konnten wir allerdings sehr deutliche Unterschiede in der Funktionsweise feststellen – von „sehr gut“ bis „weniger geeignet“.

Für Fahrten bei Temperaturen ab zirka 7° eignen sich unsere Übergangshandschuhe, weil sie insbesondere bei der Bedienung von Geräten mit filigranen Touchscreen-Feldern und auch bei Tasten im Vorteil sind.

Als Testsieger bei den Übergangshandschuhen haben wir den Shimano „Wind Control Glove“ ermittelt, auf dem Siegerpodest der Winterhandschuhe konnte sich der Pearl Izumi „Elite Gel Glove“ platzieren, dicht gefolgt vom Shimano „Windstopper Thermal Reflective Glove“.

Den kompletten Test lesen Sie in RADtouren 1/2020.

Ausprobiert: Ciclo Navic 400


Jetzt ist er da: der Ciclo Navic 400, das große neue Fahrradnavi zum kleinen Preis. Wir haben eines der ersten Exemplare erhalten und praxisgerecht ausprobiert.
Text & Foto: Thomas Froitzheim

Mit dem Navic 400 hat Ciclo ein neues Navigationsgerät auf den Markt gebracht. Ciclo betont vor allem die einfache Bedienung des Geräts, und dazu trägt vor allem die „Home“-Taste (unten Mitte) bei, denn damit geht es immer wieder schrittweise zurück bis zum Ausgangsmenü. Die Tasten selbst sind relativ klein und erfordern einen deutlichen Druck, funktionieren aber zuverlässig.

Die Hauptbedienung erfolgt über den resistiven, also druckempfindlichen Touchscreen. Im Test funktionierte dieser sehr gut. Das Display spricht zwar nicht ganz so leicht auf eine Fingerberührung an wie ein (kapazitiver) Smartphone-Bildschirm, dafür kann es auch in starkem Regen bedient werden.

Navic ist der neue Falk

Wer zuvor ein Falk-Navi hatte, wird sich beim Ciclo Navic sofort zurechtfinden, denn bis auf das Eingangsmenü (welches eher an die Mio-Geräte erinnert), sind viele Funktionen, Menüführungen sowie auch die Kartendarstellung fast gleich. So bietet der Ciclo Navic eine Streckenberechnung von A nach B, schlägt auf Wunsch zwei weitere Alternativen vor und ermöglicht eine Rundkursberechnung – jeweils unter Berücksichtigung unterschiedlicher Wegarten. Die berechneten Streckenführungen waren meist brauchbar, wenn auch nicht optimal.

Besser ist der Import von fertigen Touren als GPX-Datei. Der Navic 400 ermöglicht dies schnell und problemlos: Gerät an den PC anschließen, GPX-Datei in den Ordner „GPX-Import“ kopieren, fertig. Der Ciclo liest sogar komplexe GPX-Dateien mit mehreren Tracks und Wegpunkten aus.

Karte mit Weile

Ciclo-Navic-Nutzer sollten es nicht eilig haben: Während das Blättern durch die Menüs und die Streckenberechnung noch relativ zügig verlaufen, gerät der Kartenaufbau – beim Zoomen und Verschieben – zuweilen zum Geduldsspiel. Bei der Neuberechnung von Zielen unterwegs stürzte unser Gerät zuweilen ab, und auch bei Zoom-Vorgängen erschienen manchmal merkwürdige Ansichten. Ist die Strecke aber einmal geladen, leitet der Ciclo Navic zuverlässig zum gewünschten Ziel.

Crashtest bestanden

Bei einem unfreiwilligen Sturz während der Fahrt vom Lenker auf eine Kopfsteinplasterstraße bewies der Navic seine Robustheit. Denn das Gerät zeigte ein paar Kratzspuren, das Display blieb jedoch heil, und nach einem Neustart lief der Navic munter weiter. Sogar die Aufzeichnungen waren noch komplett erhalten.

Unser Fazit

Der Ciclo Navic greift die Tradition der früheren Falk-Geräte auf und ermöglicht Radtourenplanung und -Navigation auf relativ einfache Weise. Bei Kartenaufbau, -beschriftung und Stabilität könnte er noch zulegen, aber sein großes Display entschädigt mit weiträumiger Darstellung – sofern es nicht bei sehr hellem Umgebungslicht genutzt wird. Das Preis/Leistungsverhältnis ist mit 230 Euro durchaus attraktiv.

E-Bike-Akkus: Acht Tipps für mehr Reichweite


Im Winter ist der menschliche Körper nicht für Höchstleistungen bestimmt. Das gleiche gilt für die Akkus von E-Bikes. Hier erfahren Sie, wie Sie bei niedrigen Temperaturen das Maximale aus den Energiespendern herausholen.
Text: Katharina Garus
Foto: www.pd-f.de /Florian Schuh

  1. Hochwertige Akkus verwenden: Die Zusammensetzung der Elektrolytflüssigkeit ist ein gut gehütetes Geheimnis der Hersteller. Bei günstigen Akkus kann sie schneller zähflüssig werden und der Akku somit mehr Leistung einbüßen. Außerdem ist die Isolierung der Akkus entscheidend: Je schlechter sie ist, desto höher sind die Energieverluste.
  2. Nicht an Unterstützung sparen: Nur wenn der Akku im Winter arbeitet, bleibt er leistungsfähig. In einem hohen Unterstützungsmodus sorgt der Entnahmestrom für eine Selbsterwärmung des Akkus. Deswegen im Winter besser nicht ständig im Eco-Modus fahren. So verhindern Sie ein Auskühlen und damit eine Leistungseinbuße.
  3. Akku drinnen auf Temperatur bringen: Lagern Sie den Akku bei Zimmertemperatur und setzen Sie ihn erst kurz vor Fahrtantritt ein. Damit ist er zumindest zu Beginn der Fahrt in seinem optimalen Temperaturbereich zwischen zehn und 25 Grad. Am Ende profitieren Sie von einer höheren Reichweite.
  4. Isolierung verbessern: Packen Sie den Akku vor dem Start in eine spezielle Neoprenhülle ein, damit er besser gegen die Kälte geschützt ist. Praktischer Nebeneffekt eines Akku-­Covers: Es bietet zusätzlich einen Stoß- und Kratzschutz.
  5. Richtig laden: Laden Sie den Akku nach der Fahrt erst wieder auf, wenn er wieder Zimmertemperatur erreicht hat. Außerdem sollte der Akku nicht komplett leergefahren werden, wie es bei den alten Nickel-Cadmium-Akkus nötig gewesen ist. Besser immer eine Restladung von zirka zehn Prozent bewahren.
  6. Zweiten Akku dabeihaben: Wenn keine Zeit fürs Laden bleibt oder die Strecke einfach zu lang ist, hilft nur noch ein zweiter Akku. Diesen aber bitte ebenfalls isoliert transportieren. Spezielle E‑Bike-Taschen haben ein isolierendes Fach, Sie können den Akku aber auch in eine Jacke einwickeln oder neben einer Thermoskanne lagern.
  7. Akku nicht frieren lassen: Lassen Sie den Akku bei kalten Temperaturen nicht zu lange ungenutzt in der Kälte. Nehmen Sie ihn bei längeren Pausen und während der Arbeitszeit immer mit hinein. Auch den Zweit-Akku nicht draußen vergessen!
  8. Fahrrad schmieren: Reibung bremst und ist damit ein echter Reichweiten-Killer. Neben dem passenden Reifendruck, sollte Sie deshalb auch den Antriebsstrang regelmäßig kontrollieren. Reinigen Sie die Kette mit einem trockenen Tuch und tragen Sie dann etwas Öl auf.

Die Highlights der Hanse: Die unbekannten Seiten der Niederlande entdecken

Advertorial

Die Niederlande sind so viel mehr als nur Nordsee! Haben Sie Lust auf mehr und wollen Sie die „echten“ Niederlande jenseits der Touristenströme entdecken? Boat Bike Tours nimmt Sie mit zu den Höhepunkten der Hanse! Entdecken Sie diese Region, die bei Touristen aus dem Ausland noch als Geheimtipp gilt, auf typisch niederländische Weise: Per Rad und Schiff!
Mittelalterliche Schönheiten

Die fahrradbegeisterten Niederländer geraten regelmäßig ins Schwärmen, wenn es um die großartigen Radrouten durch das idyllische Flusstal der IJssel und durch die wildromantischen Dünen im Nationalpark Hoge Veluwe geht. Und wenn ihnen das noch nicht reicht: Wunderschöne Hansestädte wie Deventer, Kampen oder Doesburg liegen wie an einer Perlenkette aufgereiht auf Ihrer Route. Echte Schönheiten aus dem Mittelalter, die sich nicht hinter Amsterdam oder Utrecht zu verstecken brauchen!
Geschichte und unberührte Natur
Ihre Rundreise beginnt und endet in der faszinierenden Grachtenmetropole Amsterdam. Von hier aus fahren Sie mit Rad und Schiff durch große und kleine Hansestädte, durch die unberührte Natur an den Ufern von IJssel und Niederrhein, vorbei an der einst so bedeutenden Burg von Wijk bij Duurstede und durch Bronkhorst, die mit 100 Einwohnern wohl kleinste Stadt der Niederlande. Wenn Sie hier durch die Straßen gehen, fühlen Sie sich wie in einem Freilichtmuseum!
Übernachten auf einem komfortablen Hotelschiff

Jeden Tag unternehmen Sie eine andere Fahrradtour. Die Strecken sind zwischen 35 und 56 Kilometer lang und führen durch ebenes Gelände, sind also für jedes Radfahrniveau geeignet. Jeden Abend kehren Sie zu Ihrem Hotelschiff De Nassau zurück, das sie in einem der malerischen Häfen entlang der Strecke schon erwartet. An Bord können Sie sich dann bei einem abwechslungsreichen 3-Gänge-Menü-Stärken.
Die De Nassau bietet bis zu 60 Gästen Platz und Sie übernachten in Kabinen mit einem eigenen Bad. Übrigens: Wenn Sie zwischendurch mal eine Fahrradpause einlegen möchten, bleiben Sie einfach an Bord Ihres „schwimmenden Hotels“ und fahren mit bis zum nächsten Liegeplatz. Herrlich entspannt!
Geführt oder ungeführt?
Sind Sie gerne auf eigene Faust unterwegs? Dann buchen Sie die individuelle Variante der Hansetour. Dann erhalten Sie jeden Tag eine Routenbeschreibung und GPS-Tracks und können die Fahrradtouren in Ihrem individuellen Tempo fahren und unterwegs so viele (oder wenige) Pausen einlegen, wie es Ihnen gefällt.
Oder möchten Sie die Umgebung lieber zusammen mit Ihrer Reisegruppe erkunden? Ab 2020 hat Boat Bike Tours nämlich eine geführte Tour zu den Höhepunkten der Hanse im Programm. Ihr erfahrener Reiseführer ist immer mit dabei, um all Ihre Fragen zu beantworten. So können Sie noch viel mehr über diese geschichtsträchtige Region erfahren.
 
            
 

Bergisches Land und Sauerland

 
Den vollständigen Beitrag lesen Sie in RADtouren 2/2020.
Text & Foto: Hans Kothe
 

An- und Abreise

Per Bahn: Problemlose Anreise nach Essen-Kettwig; Abreise vom Wuppertaler Hauptbahnhof

Etappen

Essen-Kettwig – Gräfrath 38 km

Gräfrath – Marienheide 57 km  Marienheide – Attendorn 54 km

Attendorn – Werdohl 36 km

Werdohl – Hagen 53 km

Hagen – Hattingen 42 km

Hattingen – Wuppertal 35 km

Übernachtung

Essen-Kettwig: Hotel Jägerhof, hotel-jaegerhof.deCamping Cammerzell, Tel. (02054) 47 98

Solingen-Gräfrath: Hotel Trafohaus, hotel-trafohaus.deJugendherberge Solingen-Gräfrath, jugendherberge.de

Marienheide: Ferienwohnung Hamm, hamm-ferien.deCamping Lingese, camping-lingese.de

Attendorn: Hotel zum Ritter, zum-ritter-attendorn.deCamping: Biggesee Resort,
biggesee.com

Werdohl: Pension Werdohl, pension-werdohl.de;

Altena: Jugendherberge Altena, djh-wl.de

Hagen: Hotel Lex, hotellex.deJugendherberge Hagen, djh-wl.de

Hattingen: Hotel Westfälischer Hof, hotel-westfälischer-hof-hattingen.deCampingplatz Ruhrbrücke, camping-hattingen.de;

Wuppertal: Ibis Hotel, ibis.deJugendherberge Wuppertal, jugendherberge.de

Sehenswertes

Essen-Kettwig: Schloss Landsberg, Schloss Hugenpoet

Heiligenhaus: Museum Abtsküche, Waldmuseum

Wülfrath: Zeittunnel, Niederbergisches Museum

Solingen: Brückenpark Müngsten

Gräfrath: Deutsches Klingenmuseum, Klosterkirche St. Mariä Himmelfahrt

Burg: Schloss Burg

Wermelskirchen: Kattwinkelsche Fabrik, Stadtkirche 

Hückeswagen: Schloss mit Heimatmuseum

Wipperfürth: Klosterberg, Pfarrkirche St. Nikolaus

Marienheide: Museum Haus Dahl, Bonte Kerke (Müllenbach)

Lantenbach: Aggertalsperre

Biggesee: Ruine Waldenburg, Aussichtspunkt Biggeblick

Attendorn: Burg Schnellenberg, Atta-Höhle

Heggen: Ahauser Stausee

Finnentrop: Schloss Ahausen

Lenhausen: Wasserschloss, Historische Eisenbahnbrücke

Pasel: Ruine Schwarzenberg

Plettenberg: Heimathaus

Ohle: Alte Ohler Dorfkirche, Schloss Brüninghausen,
Wallanlage Hünenburg

Altena: Drahtmuseum, Burg und Jugendherberge Altena

Letmathe: Dechenhöhle

Hagen: Schloss Hohenlimburg, Stadtmuseum, Kunstquartier, Osthaus Museum, Hohenhof

Herdecke: Stiftskirche, Ruhrviadukt, Pumpspeicherwerk „Koepchenwerk“

Wetter: Burgruine, Harkortturm, Henriette-Davidis-Museum (Wengern)

Witten: Gruben-und Feldbahnmuseum, Industriemuseum Zeche Nachtigall, Schloss Steinhausen, Burgruine Hardenstein

Bochum-Stiepel: Dorfkirche, Kemnader See, Haus Kemnade Hattingen Industriemuseum Henrichshütte, Stadtmuseum, Altes Rathaus, Bügeleisenhaus, Burg Blankenstein

Tunnel Schee: Eisenbahntunnel

Wuppertal: Schwebebahn, Uhrenmuseum, Engels-Haus, Museum für Frühindustrialisierung, Bandwebermuseum, Historische Stadthalle

Karte/Reiseführer

Flüsse und Bahntrassen Bergisches Land, Bikeline, Verlag Esterbauer,
esterbauer.com, 14,90 Euro, ISBN: 978-3-85000-681-1

GPS

GPX-Track zur Tour durchs Bergische und Sauerland

Laos

Blick von Skyline Ridge auf den Airstrip von Long Cheng

 
Den vollständigen Beitrag lesen Sie in RADtouren 2/2020.
Text & Foto: Udo Rimmelspacher
 

Anreise

Direktflüge von Deutschland nach Vientiane, der Hauptstadt von Laos, sind sehr teuer. Daher fliegt man besser zuerst nach Bangkok, wo man am Flughafen Suvarnabhumi ankommt. Mit dem Shuttle-Bus gelangt man von dort zum Flughafen Don Mueang, von wo aus man mit Air Asia günstig nach Vientiane oder mit Nok Air in die thailändische Stadt Udon Thani in Grenznähe zu Laos fliegt.

Reisezeit

Die beste Reisezeit für Laos ist von Mitte Oktober (Ende der Regenzeit) bis März.

Radmitnahme

Bei Emirates, Qatar Airways und Singapore Airlines wird im 30 Kilogramm Freigepäck ohne Aufpreis auch ein Fahrrad transportiert. Air Asia und Nok Air berechnen ab Bangkok oder anderen asiatischen Orten nur einen geringen uschlag für ein Fahrrad.

Etappen

Aufgrund der Abgeschiedenheit bestimmen auf dieser Tour die wenigen Übernachtungsmöglichkeiten die  Tagesetappen.

Vientiane – Ban Thabok 112 km

Ban Thabok – Ban Longsan 50 km

Ban Longsan – Ban Nam Gnome 66 km

Ban Nam Gnome – Long Cheng 36 km

Long Cheng – Muang Phaxai 66 km

Übernachtung

Bangkok: Don Muang Hotel, Soi Saranakhom 3 (Thawi Wat 1), Saranakhom Road, 10210 Bangkok

Ban Thabok: satellites.pro/#18.372164,103.199660,18

Ban Longsan: satellites.pro/#18.554767,103.008773,18

Ban Nam Gnome: satellites.pro/#18.881444,102.900849,19

Long Cheng: satellites.pro/#19.105050,102.925040,18 (evtl. vorreservieren; Tel. +856 20-2255195)

Muang Phaxai: satellites.pro/#19.292140,103.132712,18

Sehenswert

  • Den Reisenden erwarten wunderschöne, wilde Berglandschaften in teilweise noch weitgehend unberührter Natur abseits der üblichen Touristenpfade in einem der schönsten Länder für Radreisen in Asien.
  • Long Cheng, ein jahrzehntelang unzugänglicher Ort voller Geschichte und Geschichten.
  • Ebene der Tonkrüge bei Phonsavan
  • Wenn man von Phonsavan zurück nach Vientiane fahren möchte, empfiehlt es sich, am höchsten Punkt in Phou Khoun zu übernachten und bei Sonnenuntergang den grandiosen Blick zu genießen. Am nächsten Tag kann man abseits der N13 nach Kasi auf einer der schönsten Strecken in Laos radeln.

Hintergundinfos

Deutsche Welle: dw.com/de/laos-und-usa-blut-und-geheimnisse/a-19527710

Spiegel: spiegel.de/einestages/vietnam-krieg-a-948004.html

Shadow War – The CIA’s Secret War in Laos (engl.), Autor: Kenneth Conboy:
Sehr gut, jedoch ohne Vorkenntnisse kaum lesbar

Spielfilm „Air America“ mit Mel Gibson und Robert Downey Jr.: Sicher nicht ganz authentisch, gibt aber recht treffend die damalige Atmosphäre wieder.

Karte/Reiseführer

Einen Reiseführer gibt es für das Gebiet dieser Tour nicht. Empfehlenswert ist die GPS-Karte, die unter folgendem Link erworben werden kann: laosgpsmap.com/purchase/

GPS

GPX-Track zur Laos Tour
GPX-Track des Rückwegs nach Vientiane

Manhattan

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in RADtouren 2/2020.
Text: Henrik Barth, Foto: Alexander Hüfner

Länge

44 Kilometer

Leihräder

„Citi Bike“ ist ein stationäres Fahrradverleihsystem der Stadt New York. Es gibt 750 Stationen, an denen ein Fahrrad entliehen und zurückgebracht werden kann – auch an einer anderen Station. Insgesamt stehen 13 000 Räder zur Verfügung. Ausleihen kann man sie sich über eine mobile App. Tickets können aber auch vor Ort an jeder Citi-Bike-Station gekauft werden. Preise: 30 Minuten kosten drei, ein 24-Stunden-­Ticket zwölf US-Dollar. www.citibikenyc.com

Fakten

Immer beliebter: Die Anzahl der täglichen Radfahrten in New York hat sich von 250 000 im Jahr 2010 auf 490 000 im Jahr 2017 fast verdoppelt.

Neue Radwege: In den letzten fünf Jahren sind 531 Kilometer Radwege entstanden, 82 Kilometer davon sind sogenannte geschützte Radwege, also vom Autoverkehr getrennte Wege. In den kommenden Jahren will die Stadt weitere 400 Kilometer geschütze Radwege bauen.

GPS

GPX-Track zur Radtour um Manhatten

Ausprobiert: Gudereit ET-12 evo Fat Tire

burst

Die auf maximalen Komfort ausgelegte Variante des Gudereit ET-12 kombiniert beste Komponenten für Dämpfung und Fahrsicherheit mit der Bosch-Power der Zukunft. Das Modell ist noch nicht auf dem Markt, RADtouren durfte es aber
bereits testen.

Text und Foto: Timo Dillenberger

Wer zum ersten Mal in einer Oberklasselimousine über die Autobahn braust, verliert mit großer Wahrscheinlichkeit anfangs das Gefühl für die Geschwindigkeit, weil das große, hochwertige und komfortabel gefederte Fahrzeug solch eine Sicherheit und Ruhe vermittelt. Genauso geht es einem mit dem Gudereit ET-12: Es vermittelt einem selbst bei zügiger Fahrweise stets das Gefühl absoluter Beherrschbarkeit, Ruhe und Sicherheit. Bei der Zusammenstellung der Komponenten und dem Design des Rahmens war das ganz klar das Ziel.

Das beginnt mit den in dieser Radkategorie noch eher untypischen, großvolumigen 27,5er*-Pneus. Die alleine bringen schon so viel Komfort und Fahrstabilität, dass zusätzliche Federung gar nicht unbedingt nötig gewesen wäre. Gudereit kleckert hier aber nicht und spendiert dem Rad eine der besten Federstützen am Markt: Die „Thudbuster“ ist eher hart und schluckt genau die Schläge, die die Reifen allein nicht dämpfen können. Gleichzeitig unterdrückt die Parallelogramm-Federung das nervige Wippen des Sattels. Die Gabel ist durch ein paar Schübe mit der Dämpferpumpe ebenfalls schnell so eingestellt, dass sie super mit dem Reifen harmoniert.

Multitalent

Durch den großen Federweg der Gabel baut der vordere Teil des Fahrrads ziemlich hoch. Mit einem Standardvorbau wäre die Sitzposition etwas zu aufrecht. Aber auch hier hat Gudereit offenbar mitgedacht und einen zweifach knickbaren Vorbau montiert, mit dem sich Sitzpositionen von Cruiser bis sportlichem Reiserad einstellen lassen. Tipp: Mit etwas mehr Gewicht vorne kann der Reifen seinen guten Grip auf den allermeisten Untergründen besser ausspielen. Im Test konnten weder Sandböden noch nasses Laub oder ruppige Wurzelpassagen das Rad aus der Ruhe bringen. Mit dem eher langen Radstand und einer leicht nach hinten verschobenen Sitzposition sind nur schnelle, enge Schlenker nicht so ganz das Metier des ET-12, alles andere meistert das Fahrwerk spitze. Auch beim Sattel und den Griffen hat Gudereit auf ergonomische Topprodukte gesetzt. Damit, und wegen des voll reisetauglichen Heckträgers, ist das Limit für lange Touren eher die Energiekapazität von Antrieb und Fahrer als die Bequemlichkeit des Bikes.

Kraftzwerg

Natürlich ist das ET-12 mit den wuchtigen Reifen und dem superstabilen Alurahmen weder ein Sprinter noch eine ausgewiesene Bergziege, aber man rollt so sanft dahin, dass einem kaum auffällt, wie flott der nagelneue Bosch CX-Motor der Performance Line einen gemacht hat. Der Klassiker ist zum Jahr 2020 um ein gutes Stück geschrumpft und auch etwas leichter geworden. Mit 250 Watt, 65 Newtonmeter Drehmoment und dem bekannten Intuvia-Computer am Lenker fällt aber die Überarbeitung zunächst kaum auf. Das liegt unter anderem daran, dass die untere Motorabdeckung nicht stumpf an den neuen Motor angepasst wurde, sondern der Linienführung wegen mit etwas Abstand um den „CX“ herumläuft.

Das Gewicht von nur noch 2,9 Kilo und die durch die Schrumpfkur bessere Lage am Rad würden bei einem sportlicheren Rad noch positiver auffallen. Am ET-12 sticht besonders die Geräuschreduktion des neuen Antriebs hervor. Er ist leiser und man spürt auch weniger Vibrationen an den Pedalen, das Naturerlebnis ist einfach größer.

Die Kraft des Motors kommt fast aus dem Stand zum Einsatz. Das Gudereit ist eh schon nicht überdurchschnittlich schwer, aber mit der Zusatzpower beschleunigt man das Rad spielend auf 25 km/h. Ein subjektiver Eindruck: Zumindest in den unteren Fahrstufen hat Gudereit die Kennlinie wohl etwas gerader gemacht. So beschleunigt das Bike im Sportmodus zum Beispiel zwar vehement, aber kontinuierlich und etwas weniger abrupt als Vorgängermodelle. Das passt wunderbar zum eingangs erwähnten sicheren Fahrgefühl.

Und mit der zusätzlichen Kraft kann man auch ruhig den Systemträger ordentlich beladen. Das Bike ist für insgesamt 140 Kilo zugelassen. Die haben wir im Test nicht ganz ausgeschöpft. Bei der Laufruhe und Steifigkeit sind zwei richtig volle Reisetaschen plus Topcase aber sicher kein Problem.

Gebremst wird fast standardmäßig mit der zuverlässigen Shimano „MT401“, die hatte immer noch Reserven und ist mit den guten Reifen nur schwer zu überbremsen.

RADtouren-Fazit: Wer das Rad konzipiert hat, wusste was er tut. Die Teile ergänzen sich wunderbar zu einem extremst komfortablen und reisetauglichen E-Trekkingbike. Die Kraft und Sicherheit aus Motor und Fahrwerk nebst Bremsen stehen auch jedem Pendlerbike sehr gut zu Gesicht. Gerade der flexibel einstellbare Vorbau macht den Allrounder sehr vielseitig einsetzbar. Man hat bei Gudereit aber nicht versucht, dem Rad auch noch die Eigenschaften mitzugeben, die es nicht braucht. Wer darauf verzichten kann, im Vollgas-Slalom durch Innenstadt oder Park zu hetzen, stattdessen aber flott, gediegen und entspannt ankommen will, der ist mit dem „ET-12 evo Fat Tire“ ebenso gut beraten wie mit einer Oberklasselimousine, nur dass die nicht für 3500 Euro zu haben ist.

* so werden extra großvolumige Reifen auf 26-Zoll-Felgen bezeichnet

Im Test: Neun Fahrradträger für die Anhängerkupplung

Großer Check am Heck. Bei Qualität und Preis liegen unsere Kandidaten weit auseinander: Von einfach und wackelig bis zur innovativen Ingenieurskunst war im Feld alles vertreten.

Text und Bild: Ingo Effing

Die schönste Radtour beginnt meist nicht direkt vor der Haustür. Fahrradträger lösen dieses Problem. Doch preiswert sind die meisten Träger nicht und die Qualitätsunterschiede enorm. Damit die Fahrräder nicht wie wild im Rückspiegel tanzen und die Fahrt vor der Tour zum Nervenkitzel wird, sollte beim Kauf einiges beachtet werden. Wie war das  mit Stützlast und Zuladung? Ist der Träger überhaupt für E-Bikes zugelassen? Und reicht auch ein günstiges Modell für gelegentliche Fahrten?

Wir haben neun Kupplungsträger für zwei bis drei Fahrräder getestet. Einige lassen sich mit zusätzlicher Schiene auf drei oder sogar vier Räder erweitern. Beachtliche 570 Euro trennen den günstigen Eufab Crow Plus (250 Euro) und den teuersten Träger im Testfeld, den Thule EasyFold XT3, der mit stattlichen 820 Euro zu Buche schlägt. Die Qualitätsunterschiede sind allerdings auch gewaltig: Präzise gefräste Aluminiumprofile stehen gegen verschweißte Vierkantrohre, eine durchdachte Handhabung gegen lästiges Gefummel. Bei den günstigen Modellen im Test muss man teilweise deutliche Abstriche hinnehmen. Bei Fischer stehen die Räder auf  weichen Kunststoffschienen, die spürbar nachgeben, vor allem der lange ProlineEvo 3 bewegt sich unterwegs bedenklich. Der Testsieger von Uebler wiegt nur 13,4 Kilo. Er lässt sich bequem mit einer Hand tragen, überzeugt mit einfacher Handhabung und sicherem Halt trotz Leichtbauweise.

Auch wer den Fahrradträger nur selten nutzt, sollte sich überlegen, ob das scheinbare Schnäppchen tatsächlich auch preiswert ist. Für den einfachen Fischer ProlineEvo sind immerhin 349 Euro fällig. Gut 100 Euro tiefer in die Tasche gegriffen, liegen bereits der Oris Traveller II (ohne Fixmatic) und der Eufab Premium TG im Budget, die beide, sowohl von der Handhabung, als auch von der Verarbeitungsqualität, in einer anderen Liga spielen. Der ebenfalls erschwingliche Eufab Crow Plus schafft in puncto Stabilität zwar den Anschluss an die Testspitze und ist unterm Strich sogar der numerische Preis-Leistungs-Sieger, aber angesichts des enormen Qualitätsunterschieds haben wir das Siegel dem – unserer Einschätzung nach – preiswerteren Eufab Premium TG verliehen.

Den kompletten Trägertest lesen Sie in RADtouren 1/2020.

Akkurückleuchten mit Bremslichtfunktion

Eine Bremslichtfunktion am Fahrrad bringt die Sicherheit auf ein ganz
neues Level. Ob die Idee auch in der Praxis gut funktioniert, haben wir an fünf StVZO-zugelassenen Produkten getestet.

Text und Bild: Timo Dillenberger

Wenn der PKW vor einem bremst und die Rücklichter das anzeigen, dauert es eine halbe bis eine Sekunde, bis man darauf reagiert. Das lernt man bereits in der Fahrschule. Muss das Auge aber ohne die Hilfe der aufflammenden roten Lichter auskommen und anhand der Entfernung und Annäherungsgeschwindigkeit zum Vordermann eine mögliche Gefahr voraussehen, wird das Unfallrisiko ganz erheblich erhöht.

Während Kraftfahrzeuge ohne Bremslichter unvorstellbar sind, gehören diese bei Fahrrädern zur „on top“-Ausstattung. Und das, obwohl moderne Scheibenbremsen dafür sorgen, dass Fahrräder keinen Deut schlechter verzögern können als Autos und LKW.

Busch & Müller bietet die Bremslichtfunktion für dynamobetriebene Rückleuchten schon eine ganze Weile an. Akkurücklichter holen seit der Freigabe für den Straßenverkehr aber auf. Alle unsere fünf Testkandidaten sind nach deutscher Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung getestet und zertifiziert.

Details mit Wirkung

Dass die Funktion eines Bremslichts an sich sinnvoll ist, ist einleuchtend. Aber was macht das einzelne Produkt nun zur 1-a-Bremsleuchte?

Alle fünf Kandidaten fungieren zunächst als Standardrücklicht mit Dauerlichtbetrieb. Achtung: Ein blinkendes Licht ist, wenn auch sichtbarer, nicht zugelassen! Neben der Helligkeit ist auch der Abstrahlwinkel zur Seite von Bedeutung für die Sichtbarkeit. Unsere Testkandidaten sind allesamt auch von der Seite (90°) zu sehen. Die beiden Leuchten von Litecco und Lupine haben zwar eine relativ große Leuchtfläche, fallen dennoch weniger auf als die beiden länglich geformten von Cateye und Sigma, die eher punktuell zur Seite strahlen und deshalb etwas mehr Aufmerksamkeit erregen.

Nur das Licht von Sigma verfügt übrigens über verschiedene Leuchtmodi. Das Lupine hat dafür eine clevere Verstellmöglichkeit für den Beschleunigungssensor, der das Bremslicht jeweils auslöst. Man kann also bestimmen, ab welcher „Brems-Power“ die LED heller wird. Das täte auch der Sigma gut. Deren Sensor war uns etwas zu empfindlich. Das Bremslicht reagiert teils schon bei Bodenwellen oder wenn man abrupt aufhört zu treten – schadet grundsätzlich nicht, aber dem Hintermann könnte es schwerfallen zu unterscheiden, was nun eine „echte“ Bremsung ist. Außerdem kostet jedes Aufleuchten zusätzlichen Strom.

Apropos: Alle Lampen werden per Micro-USB Kabel geladen. Die Kapazitäten reichen von knapp sechs bis über 20 Stunden. Für eine Woche Pendeln sollte das reichen. Wer auf Radreisen geht oder das Bremslicht für lange Ausfahrten in der Kolonne nutzen will, muss sich bei Sigma und Cateye die Energie schon einteilen. Die Lupine ist hier unschlagbar.

Zusatzfunktionen

Die Handhabung und Montage ist bei allen so einfach wie möglich: Wackeln, Klappern oder Undichtigkeit im Regen sind uns bei keinem Modell aufgefallen. Ein tolles Detail bei Sigma: Der Lichtsensor erkennt Tag und Nacht. Der Automatikmodus nutzt dann das Bremslicht auch ohne brennendes Rücklicht. Praktisch, auch wenn ADFC und Co. sowieso das Fahren mit Licht am Tag empfehlen.

Der Lichtkegel an sich gefiel bei Cateye am besten. Der hellste Bereich ist schmal, aber weit nach oben und unten streuend. Das nutzt die Straße als Leuchtfläche und auch hochsitzende LKW-Fahrer können Radfahrer gut erkennen.

Die auffälligste Zusatzfunktion besitzt aber das „Lightguard connect“ von Litecco. Es nutzt seinen Beschleunigungssensor zum Erkennen von Unfällen mit dem Rad. Eine über Bluetooth gekoppelte App setzt im schlimmsten Fall einen Notruf samt GPS-Koordinaten ab. Sogar eine Unfallversicherung ist im Paketpreis mit drin.

Den kompletten Text lesen Sie in RADtouren 1/2020.

Leserreporter gesucht!

Wir haben gefragt, Sie haben geantwortet: 63 Prozent unserer Leser wünschen sich mehr Erfahrungsberichte von anderen Radfahrern. Ein Wunsch, den wir sehr gut nachvollziehen können und dem wir unbedingt nachkommen wollen!

Daher veröffentlichen wir in jeder Ausgabe auf je einer Doppelseite eine Leserreportage von Ihnen. Lassen Sie uns teilhaben an Ihren Radreisen! Erzählen Sie uns in zirka 650 Worten von Ihrer Radtour. Wo waren Sie unterwegs? Was haben Sie erlebt? Was hat Ihnen besonders gut gefallen – und was weniger? Schicken Sie uns Ihre Tipps, die Sie mit den anderen Leserinnen und Lesern von RADtouren teilen möchten. Außerdem bitten wir Sie um zirka zehn Fotos Ihrer Tour, die wir im RADtouren-Magazin, auf radtouren-magazin.com sowie auf Facebook veröffentlichen dürfen. Darunter sollte natürlich auch mindestens eines von Ihnen sein! Das Gesamtpaket schicken Sie bitte an: leserreporter @ radtouren-magazin.com

Im Redaktionsteam werden wir die spannendste, lustigste, außergewöhnlichste oder einfach schönste Tour auswählen und auf einer Doppelseite im nächsten Heft präsentieren. Damit sich niemand die Arbeit umsonst macht, verlosen wir außerdem unter allen Einsendungen je ein kleines Dankeschön – ein Buch oder ein Zubehörteil. Lassen Sie sich überraschen! Wir sind gespannt und freuen uns auf Ihre Erzählungen.

RADtouren 1/20

  • Magical Mystery Tour: Mit dem Bike durch England und Wales
  • Sagenhafter Harz: Geheimnisvoll und wildromantisch
  • Genuss im Überfluss: Burgen, Bier und weißes Gold in Oberfranken
  • Traumreise Andalusien: Im Schmelztiegel der Kulturen
  • Großer Test: Fahrradträger für die Anhängerkupplung
  • Im Check: Rücklichter mit Bremslichtfunktion

Andalusien

Römer, Phönizier, Mauren, Christen… Sie alle hinterließen ihre Spuren in Andalusien, entsprechend abwechslungsreich ist die Region. Das gilt für Architektur und Landschaft ebenso wie für Farben und Aromen. Meer und Berge, beschauliche Dörfer und quirlige Touristenburgen – unsere Radrundreise ab Málaga bringt alles zusammen

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe RADtouren 1/2020.
Text und Bild: Katharina Garus
 

Infos zum Nachfahren

An- und Abreise

Nach Málaga, Start- und Zielort der Tour, gibt es Direktflüge von zahlreichen deutschen Flughäfen. Ins Zentrum bringt einen die alle 20 Minuten verkehrende Linie C1 der spanischen Eisenbahngesellschaft Renfe. Fahrtzeit: knapp 15 Minuten. Als Alternative empfiehlt sich die Buslinie A, die mit 30 Minuten Fahrtzeit etwas langsamer ist, dafür mehr Haltepunkte ansteuert.

Gefahrene Strecke

1. Etappe: Málaga – Ronda 107 km

2. Etappe: Ronda – Osuna 73 km

3. Etappe: Osuna – Córdoba 95 km

4. Etappe: Córdoba – Priego de Córdoba 95 km

5. Etappe: Priego de Córdoba – Granada 85 km

6. Etappe: Granada – Nerja 98 km

7. Etappe: Nerja – Málaga 81 km

Gesamtstrecke: 634 km

Sehenswertes

Málaga: Berg und Burg Gibralfaro, Alcazaba und römisches Theater, Picasso-Museum, Kathedrale, Museum Carmen Thyssen, Centre Pompidou Málaga, Markthalle „Central de Atarazanas“, Botanischer Garten

Ronda: Stierkampfarena, Puente Nuevo, Schlucht El Tajo, Stadtmuseum im Mondragón-Palast, Puerta de Almocabar, Arabische Bäder

Osuna: Kirche Colegiata de Santa María de la Asunción, Museum der Religiösen Kunst von Osuna, Coto de las Canteras

Écija: Palacio de Benamejí, Kirche Iglesia de los Descalzos

Córdoba: Mezquita, Römische Brücke, Jüdisches Viertel Judería, diverse Patios, Alcázar, Torre de la Calahorra, Königliche Reitställe

Alcalá la Real: Fortaleza de la Mota

Granada: Alhambra, Viertel El Albaicín, Kathedrale, Grabkapelle Capilla Real, Zigeunerviertel Sacromonte, Arabisches Bad El Bañuelo

Nerja: Aquädukt, Balcón de Europa, Altstadt, Tropfsteinhöhlen

Streckencharakter und Ausrüstung

Die rennradtaugliche Route führt über teils kleine, idyllische Nebenstraßen, teils über größere Landstraßen, meist mit befahrbarem Seitenstreifen. Gerade um die Ballungszentren Malaga, Córdoba und Granada ist mit zahlreichen motorisierten Verkehrsteilnehmern zu rechnen, die aber in der Regel sehr rücksichtsvoll sind.

Landschaftlich ist die Strecke sehr abwechslungsreich. Berge, Flachland Küstenstreifen  es ist alles geboten. Besonders reizvoll ist der Abschnitt durch den Naturpark Sierras de Tejeda, Almijara y Alhama.

Übernachtung

Alle Etappenziele dieser Rundreise sind touristisch sehr gut erschlossen und bieten Übernachtungsmöglichkeiten jeder Kategorie, zum Beispiel:

Málaga: The Lights Suites, thelights.es

Ronda: Hotel Don Miguel, hoteldonmiguelronda.com

Osuna: Hospedería del Monasterio, hospederiadelmonasterio.com

Córdoba: Pension El Portillo, pensionelportillo.com

Priego de Córdoba: Hospedería San Francisco, hospederiasanfrancisco.com

Granada: Hotel Arabeluj, hotelgranadaarabeluj.com

Nerja: OYO Apartamentos Pepe Mesa, pepemesa.com

Fahrradverleiher

bike2malaga, bike2malaga.com

Cabberty, cabberty.com

Exploreabike, explorabike.com

X-Bike Nerja, xbikenerja.com

GPS

GPX-Track zur Radrunde Andalusien

Oberfranken

Wegen seiner guten Küche und den unzähligen Brauereien gilt Oberfranken als besonders gastfreundlich. Zudem ist die landschaftlich wunderschöne Region reich an Geschichte, Kunst und Tradition. Diese Vielfalt mit dem Rad zu entdecken, ist einfach nicht zu toppen!

Den vollständigen Beitrag lesen Sie in der Ausgabe RADtouren 1/2020.
Text und Bild: Hans Kothe
 

Infos zum Nachfahren

An- und Abreise

Mit dem Auto nach Bamberg: Von Berlin 405 Kilometer, von Hamburg 550, von Köln 395, von München 230 und von Stuttgart 240 Kilometer

Mit der Bahn erfolgt die Anreise nach Bamberg über Nürnberg mit Regional- und S-Bahnen.

Gefahrene Etappen

1. Etappe: Bamberg – Bad Rodach 80 km

2. Etappe: Bad Rodach – Kronach 83 km

3. Etappe: Kronach – Hof 77 km

4. Etappe: Hof – Wunsiedel 71 km

5. Etappe: Wunsiedel – Bayreuth 55 km

6. Etappe: Bayreuth – Forchheim 68 km

7. Etappe: Forchheim – Schlüsselfeld 62 km

8. Etappe: Schlüsselfeld – Bamberg 60 km

Gesamtstrecke: 556 km

Sehenswertes

Bamberg: Gesamte Stadt ist UNESCO-Welterbe, Altes Rathaus, Kaiserdom St. Georg und St. Peter, Historisches Museum, Diözesanmuseum, Fränkisches Brauereimuseum, Benediktinerabtei St. Michael, Neue Residenz mit Staatsgalerie, Karmeliterkloster; Hallstadt: Spätgotische Hallenkirche St. Kilian, Stadtmuseum; Rattelsdorf: Reste der ehemaligen Klosteranlage, historische Pfarrscheune, alte Schule mit Torturm, Obere Mühle; Mürsbach: Fachwerkensemble; Lahm: Schlosskirche und ehemaliges Schloss; Kaltenbrunn: Schloss Schenkau, Alte Mühle; Memmelsdorf: Ehemalige Synagoge; Heiligersdorf: Schloss Heiligersdorf, Schloss Wiesen; Seßlach: Kirche St. Johannes der Täufer, Schloss Geyersberg, Stadtmühle, Markt, Altes Schulhaus, Stadtmauer mir drei Tortürmen, Rodachbrücke; Tambach: Schloss, Wildpark; Coburg: Schloss Ehrenberg, Veste Coburg, Markt mit Stadthausmünzmeisterhaus, Hl.-Kreuz-Kirche, St. Augustin, St. Moritz, Puppenmuseum; Meeder: Sternbergschloss; Bad Rodach: St. Johannis; Heldritt: Schloss; Weißenbrunn: Froschgrundsee mit längster freitragender Eisenbahn-Bogenbrücke Europas; Rödental: Herrgottsmühle, Schwarzmühle; Neustadt: Prinzregententurm; Sonneberg: Spielzeugmuseum, Rathaus; Mitwitz: Wasserschloss; Kronach: Festung Rosenberg, Obere Stadt; Marktrodach: Fößermuseum; Bad Steben: Humboldthaus, St. Walburga, Therme; Blankenstein: Rennsteig-Denkmal „Der Wanderer“; Hirschberg: Schloss; Joditz: Jean-Paul-Museum; Hof: Hospitalkirche, St.-Lorenz-Kirche, Rathaus, Bürgerpark; Schönwald: Schloss Sophienreuth;  Selb: historische Innenstadt, Porzellanikon, Porzellangässchen; Thierstein: Burgruine; Höchstädt: Schloss; Wunsiedel: Fichtelgebirgsmuseum, Rathaus, Koppetentor, Stadtkirche St. Veit, Jean-Paul-Geburtshaus; Bischofsgrün: Industrie- und Glasmuseum; Bad Berneck: Dreifaltigkeitskirche, Burgruinen, Historischer Marktplatz; Bayreuth: Festspielhaus, Altes Schloss Eremitage, Neues Schloss, Markgräfliches Opernhaus, Richard-Wagner-Museum, Haus Wahnfried, Stadtkirche, Franz-Liszt-Museum, Jean-Paul-Museum; Nankendorf: St. Jakob und Martin; Aufseß: Oberes und Unteres Schloss, Alte Posthalterei; Heiligenstadt: Schloss Greifen-stein; Ebermannstadt: Burg Feuerstein; Forchheim: Pfalzmuseum Forchheim, Klosterkirche St. Anton, Stadtpfarrkirrche St. Martin, ehm. Franziskanerkloster, Saltorturm, Kellerwald; Buttenheim: Levi-Strauss-Museum, Schloss Buttenheim; Pommersfelden: Schloss Weißenstein; Schlüsselfeld: Rathaus, Oberes Tor; Ebrach: Ehem. Zisterzienserkloster, Klostermuseum; Burgwindheim: Ehem. Amtsschloss des Klosters Ebrach, Wallfahrtskirche zum Heiligen Blut; Burgebrach: Pfarrhaus, Rathaus; Grasmannsdorf: Nikolaibrücke

Strecke und Ausrüstung

Die Radrunde Oberfranken setzt sich aus bestehenden Radwegen zusammen. Ehemalige Bahntrassen, Nebenstraßen oder Wirtschaftswege findet man ebenso wie geschotterte Waldpassagen. Die Orientierung ist durch das Logo „Radrunde Oberfranken“ und die gut ausgeschilderten Nah- und Fernziele gewährleistet. Die Rundtour ist überwiegend wellig und bergig mit einigen flachen Abschnitten dazwischen. Deshalb ist es ratsam, für die Durchführung der Reise ein Trekking- oder Reiserad mit einer bergtauglichen Schaltung zu nutzen.

Unterkunft

Bamberg: Hotel Brudermühle, brudermuehle.de; Camping: Campinginsel Bamberg, Am Campingplatz 1, Tel. (0951) 5 63 20, buero@campinginsel.de; DJH: Jugendherberge „Am Kaulberg“, Unterer Kaulberg 30, Tel. (0951) 29 95 28 90, jugendgaestehaus@dwbf.de; Bad Rodach: Hotel Alt-Rodach, Tel. (09564) 9 22 00, restaurant-alt-rodach.bavariahotels24.com; Kronach: Festungsherberge Kronach, festungsherberge.de;
Hof: Hotel Am Kuhbogen, hotel-am-kuhbogen.de;
DJH: Jugendherberge Hof, Beethovenstraße 44, Tel. (09281) 9 32 77, post@jugendherberge-hof.de; Wunsiedel: Albergo Mamma Rosa, mammarosa.eu, DJH: Jugendherberge Wunsiedel, Am Katharinenberg 4, Tel. (09232) 91 56 00, wunsiedel@jugendherberge.de; Camping: Campingplatz Luisenburg, Tel. (0171) 2 74 52 81, info@camping-luisenburg.info; Bayreuth: Hotel Goldener Hirsch, bayreuth-goldener-hirsch.de;
DJH: Jugendherberge Bayreuth, Universitätsstraße 28, Tel. (0921) 76 43 80, bayreuth@jugendherberge.de; Forchheim: Das kleine Hotel, das-kleine-hotel-forchheim.de; DJH: Jugendherberge Forchheim, Tel. (09191) 7 07 10, info@donbosco-forchheim.de; Camping: Jugendzeltplatz der Stadt Forchheim, Zur Staustufe 21, Tel. (0173) 3 21 01 52; Schlüsselfeld: Hotel Gasthof Zum Storch, hotel-storch.de

Karte/Broschüre

Radrunde Oberfranken (Bikeline) Verlag Esterbauer, esterbauer.com, 140 Seiten, 14,90 Euro, ISBN 978-3-85000-785-6

Allgemeine Infos

Empfehlenswerte Websites: oberfranken.de und genussregion-oberfranken.de

GPX

GPX- Track zur Radrunde Oberfranken