Berchtesgadener Land: Ein traumhaftes Radtouren-Rustikal in drei Akten
Watzmann, Watzmann – Schicksalsberg. Du bist so groß und i nur a Zwerg. Ein traumhaftes Radtouren-Rustikal in drei Akten: Hochalpine Gebirgslandschaften, urwüchsige Täler und unberührte Natur, malerische Dörfer, tief verwurzeltes Brauchtum und Kultur von Weltrang: Das Berchtesgadener Land zählt zu den imposantesten Bergregionen Deutschlands und besticht durch seine unverwechselbare Landschaft, in der Traditionen noch gelebt werden. Bei einer Radtour lässt sich diese wundervolle Kulturlandschaft kongenial erfahren.
- Gesamtstrecke: 78 km
- Höhenmeter: 2.030 m
- Beste Jahreszeit: Je nach Schneemenge von Mai bis Ende Oktober
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Rossfeld, „der Berg, der kennt koa Einsehn nit“
Die Rampe an den Hängen des Obersalzbergs hinauf zur höchst gelegenen Panoramastraße auf dem Rossfeld gilt als Klassiker für Rennradler - Litzlalm, „auffi muass i , auffi“
Wir starten am Südende des Hintersees in der malerischen Ramsau. Über Schönau und die Wimbachklamm kurbeln wir an den Hintersee in der malerischen Ramsau, die egal von welcher Seite betrachtet ein phänomenales, fast schon kitschiges Postkartenpanorama offenbart
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Marktschellenberg „Vater, Vater, lass mi ziagn, der Berg i muass ihm unterkriagn“
Wir starten unseren dritten Streich erneut mit einer Bergeinheit, schrauben uns durch die Altstadt Berchtesgadens hoch, passieren den königlichen Schlossplatz und bewundern die ehrwürdige Stiftskirche
Fazit des Autors Norbert Eisele-Hein:
„Die grandiose Bergwelt Berchtesgadens offenbart rund um den Watzmann und Königssee ein Traumrevier für Tourenfahrer. Zumal sich all die herrlichen Sterntouren allesamt noch mit geschichtsträchtiger, spannender Kultur anreichern lassen. Die steilen Rampen erfordern allerdings überdurchschnittlich Puste – oder elektrischen Rückenwind.“
Die komplette Tour finden Sie in der RADtouren-Ausgabe 4/26.
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Text & Bild: Norbert Eisele-Hein


