Parapera: Individuelle Highend-Gravelbikes aus Bayern - Radtourenmagazin

Parapera: Individuelle Highend-Gravelbikes aus Bayern

Die Gravelbikes von Parapera sind individuell, maximal leicht, perfekt auf ihren jeweiligen Einsatzbereich abgestimmt. Die neue Gravel-Marke im Portrait.

Mit einem Gravelbike unterwegs zu sein, bedeutet: Freiheit. Auf den geländegängigen Rennrädern lassen sich neue Strecken entdecken und Abenteuer abseits der Straße finden. Alles, was man dazu braucht, ist ein wenig Mut, um den gewohnten Weg zu verlassen. Genau mit diesem Mut ist auch die neue Gravelbike-Marke Parapera entstanden. Der Name ist Griechisch und bedeutet: darüber hinaus, einen Schritt weiter. Das Unternehmen aus Bayern entwickelt schon seit fünf Jahren Komponenten aus Carbon und seit zwei Jahrzehnten Rennräder, Mountainbikes sowie Reiseräder aus Titan und Stahl unter den Markennamen Falkenjagd und Rennstahl. Im Jahr 2021 hat Parapera einen neuen Schritt gewagt und drei Gravelmodelle für drei verschiedene Einsatzbereiche vorgestellt. Der Marke ist es dabei gelungen, gleich im Gründungsjahr einen Red Dot Design Award für die Formensprache und die Funktionalität der Gravelbikes zu erhalten. Atmos sowie Atmos R, Aeras und Anemos: 36 Monate Entwicklungszeit stecken in jedem Rahmen. Die Gravelbikes sind individuell, maximal leicht und perfekt auf das Terrain abgestimmt, für das sie bestimmt sind.

Die Modelle von Parapera konnten bereits im Design überzeugen.

Die Gravelbikes im Detail

Gravel ist nicht gleich Gravel – deshalb bietet Parapera unterschiedliche Modelle mit unterschiedlichen Setups an, die zu den verschiedenen Besonderheiten der Gravel-Welt passen. Das Atmos ist dabei ein minimalistisches und ultraleichtes Gravelbike, bei dem alles auf Geschwindigkeit und Beschleunigung ausgelegt ist. Erhältlich ist es als Disc- (Atmos) und als Rimbrake-Version (Atmos R). Von letzterer wiegt der Rahmen in Größe M gerade einmal 730 Gramm.

Das ultraleichte Gravelbike “Atmos” von Parapera

Die Stärken des Aeras liegen auf Allroad-Strecken. Es ist ein Rad für Bikepacking-Abenteuer und den Dauereinsatz im Alltag. Die Geometrie und die Sitzposition sind auf lange Strecken ausgelegt, Rahmen und Gabel bieten ein optimales Verhältnis aus geringem Gewicht, enormer Haltbarkeit und sehr hoher Verwindungssteifigkeit. Das Aeras ist das einzige Parapera mit einem tropfenförmigen Unterrohr-Profil. Das verbessert die Aerodynamik des Gravelbikes und sorgt gleichzeitig für eine markante Linienführung.

Sucht man einen Gravel-Allrounder, ist das Anemos die beste Wahl. Es ist ein überzeugendes Highend-Gravelbike und kann zum ausgereiften Reiserad oder Gravel-Commuter umfunktioniert werden. Dank versteckter Ösen und Gewinde lässt sich eine Vielzahl an Zubehörteilen am  Rahmenset montieren – wie etwa eine Lichtanalage, ein Gepäckträger oder Schutzbleche. Der Vorteil: werden die Anbauteile nicht gebraucht, hat man gleichzeitig ein komplett cleanes Gravelbike mit ästhetischem, zeitlosem Design.

Das Gravelbike “Anemos” besticht durch Qualität und Ausstattung

Traumausstattung

Neben den Rahmen bietet Parapera auch ein umfangreiches Zubehör-Sortiment an. Für das Anemos und das Aeras gibt es zum Beispiel einen speziell entwickelten Gepäckträger, der sich über ein Schellen-System am Hinterbau anbringen lässt. Hinzu kommen hochwertige Laufräder, Schutzbleche, Sattelstützen und Lenker aus Carbon – alles speziell auf den Graveleinsatz ausgelegt. Egal für welchen Rahmen man sich entscheidest: jedes Parapera lässt sich nach den eigenen Traumvorstellungen zusammenstellen. Im Konfigurator von Parapera steht eine riesige Auswahl an Komponenten zur Verfügung. 1x-Antrieb oder Zweifach-Kurbel? Elektronisch oder mechanisch? Anderer Sattel? Man hat alle Möglichkeiten – individueller und funktioneller geht es nicht.

17. August 2021

Katharina Flick

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