Ausprobiert: SKS Longboard

Ausprobiert: SKS Longboard

Schutzbleche wie früher: SKS Longboard. Foto: Dorina Volkhausen.
Schutzbleche wie früher: SKS Longboard. Foto: Dorina Volkhausen.

Nasse Füße sind bei Kälte maximal unerwünscht. Schade, dass die meisten ab Werk montierten Schutzbleche nicht in der Lage sind, die Füße vor Spritzwasser vom Vorderrad zu schützen. Bastler helfen sich mit zurechtgeschnittenen Plastikflaschen als Spritzschutz. Zumindest für 28-Zoll-Radbesitzer gibt es mit dem Longboard seit einiger Zeit ein langes Schutzblech von SKS, das wie früher fast das ganze Rad abdeckt. Im Test ließ sich der vordere Radschützer so montieren, dass unten nur noch ein 4 cm hoher Abstand blieb. Das Spritzwasser erreicht so nicht einmal die Fußsohlen. Bei einem 42 mm-Semi-Slick-Reifen reicht der Abstand zwischen Radschützer und Reifen noch, damit kleine Steine keine schrecklichen Geräusche verursachen. Die Montage ist mit Ikea-Schrauberwissen in einer guten Stunde zu schaffen, die Qualität SKS-typisch hoch.

Vorteile: hervorragender Spritzschutz

Nachteile: nur für 28-Zoll

SKS Longboard, ca. 31 Euro: extra langes Schutzblechset mit Spritzschutz: Größen: 28 Zoll für Reifen bis 42 mm Breite, ca. 690 Gramm/Set, Schwarz, Silber oder Beige. sks-germany.com

17. Juni 2015

Lisa Partzsch

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