Ausprobiert: Odlo L/s Shirt

Ausprobiert: Odlo L/s Shirt

Kuscheln statt frieren, mit dem Odlo L/s Shirt. Foto: Jan Gathmann.
Kuscheln statt frieren, mit dem Odlo L/s Shirt. Foto: Jan Gathmann.

Wenn die Temperaturen unter Null sinken, greifen viele Radler zum Gesichtsschutz. Von Odlo gibt es das „Odlo L/s Shirt warm“ mit einer integrierten Gesichtsmaske, die auch gleichzeitig als Helm-Unterziehmütze taugt. Das hat viele Vorteile: Der Sitz ist gut, das Extra kann nicht verloren gehen – und braucht man die Maske nicht, hält sie den Hals schön warm. Die Extra-Wärme stört nicht, denn das Funktions-Unterhemd isoliert so gut, dass man es ohnehin nur an besonders kalten Tagen trägt. Odlo gibt bis minus zehn Grad Celsius bei mittlerer Aktivität an. Dann genügt auch eine Jacke mit Windschutz als zweite Schicht. Die angeraute Innenseite fühlt sich nicht nur kuschelig an, sondern transportiert auch den Schweiß gut ab, so dass sich das Polyester-Material auf der Haut kaum feucht anfühlt. Eingearbeitete Silberionen sollen die Geruchsbildung vermindern, was sich im Test nur eingeschränkt nachvollziehen ließ.

Fazit: Das Odlo L/s Shirt ist ein für Funktionswäsche sehr angenehm zu tragendes Unterhemd für kalte Wintertage auf dem Rad.

Vorteile: kuschelig, warm, sehr gute Gesichtsmaske, Fair Wear-Kleidung, recht günstig

Nachteile: keine

Odlo L/s Shirt with facemask, ca. 69,95 Euro: Material: 100 % Polyester, Größen:
S – XXL, Farben: Blau, Schwarz, Grün. odlo.com

05. Juni 2015

Lisa Partzsch

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