Mit allen Wassern gewaschen - Radtourenmagazin

Mit allen Wassern gewaschen

Picknick am Ufer des Brombachsees. Foto: Jens Wegener

Advertorial. Der Fränkische Wasser-Radweg ist ein Tipp für alle, die die Abwechslung lieben. Die insgesamt rund 460 Kilometer lange Rundtour in der Mitte Bayerns verbindet Naturgenuss mit Kulturerlebnissen in bekannten historischen Städten, führt zu Badeseen und eindrucksvollen Burgen und bietet immer wieder Gelegenheit, unterschiedliche regionale Spezialitäten zu probieren.

Fast wie von selbst rollen die Räder auf dem ebenen Weg am Seeufer dahin. Der Blick schweift über die blaue Wasserfläche, auf der sich Segelschiffe und Surfer, Stand-up-Paddler und Tretboote tummeln. Vom Strand dringen die Rufe der Kinder herüber, die dort im flachen Wasser planschen und Sandburgen bauen, während die Eltern es sich unterm Sonnenschirm bequem gemacht haben. Das quirlige Treiben rund um den sommerlichen Brombachsee verströmt eine entspannte Urlaubsatmosphäre. Davon lässt man sich gern anstecken und legt eine Pause im Biergarten oder auf der Restaurantterrasse mit Seeblick ein.

Der Große und der Kleine Brombachsee gehören zu den sieben rundum zugänglichen Badeseen, denen das Fränkische Seenland seinen Namen verdankt. Durch diese Urlaubsregion südlich von Nürnberg verläuft das Herzstück des Fränkischen WasserRadwegs. Hier macht die Strecke ihrem Namen alle Ehre, denn bald nach dem Brombachsee wartet schon der Altmühlsee bei Gunzenhausen, der neben Badespaß und Wassersport auch besondere Naturerlebnisse bietet.

Städte für Romantiker

Es sind aber längst nicht nur die Seen, die den Reiz der Route ausmachen. Neben Naturgenuss dürfen sich Radler auch auf viele historische Sehenswürdigkeiten und mittelalterliche Kleinode freuen: Romantische Burgruinen, prächtige Schlösser und Adelssitze liegen am Weg. Außerdem kommen die Radreisende durch bekannte historische Städte, wie Dinkelsbühl, das schon als „schönste Altstadt Deutschlands“ bezeichnet wurde. Ein weiterer Höhepunkt ist ein Bummel durch Rothenburg ob der Tauber. Hoch über dem Taubertal umschließt die Stadtmauer die mittelalterliche Altstadt mit ihren Kopfsteinpflastergäss­chen und Fachwerkhäusern. In den Schaufenstern der Bäckereien türmen sich selbst im Hochsommer die Schneeballen – schließlich schmilzt dieses mit Puderzucker bestäubte Schmalzgebäck, für das die Stadt bekannt ist.

Liegt direkt am Radweg: Die Festung Lichtenau. Foto: Markt Lichtenau

Verschiedene Routenvarianten

Je nach Zeit und Lust erkundet man den Fränkischen WasserRadweg in Etappen; verschiedene Rundtouren sind dank der Zwischenrouten durch das Fränkische Seenland möglich. Diese führen von Wolframs-Eschenbach nach Dennenlohe, von Roth nach Langlau und von Enderndorf nach Allmannsdorf.

Die Altstadt von Wassertrüdingen mit Stadttor. Foto: Beatrix Getze

Neben den verschiedenen Routenvarianten macht auch der Service an der Strecke Touren auf dem Fränkischen WasserRadweg zum entspannten Erlebnis. Außerdem gibt es verschiedene buchbare Pakete, bei denen die Unterkünfte und der Gepäcktransport schon inklusive sind. Fahrradfreundliche Gastgeber und Akku-Ladestationen für E-Bike-Fahrer stehen in vielen Orten zur Verfügung.

Weitere Infos gibt es online unter www.fraenkischer-wasserradweg.de

07. Juli 2021

RADtouren

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