E-Tiefeinsteiger im Aufwind - Radtourenmagazin

E-Tiefeinsteiger im Aufwind

Wir haben 10 Modelle ohne Oberrohr getestet, vom ruhigen Straßenkreuzer bis zum geländegängigen E-SUV.

Einige Trends sind klar: Die Motoren werden stärker, sieben mal sind E-Mountainbike-Antriebe verbaut, auch die Akkus werden größer und versprechen mehr Reichweite. Aber nicht immer ist der stärkste Motor die beste Wahl und auch die XL-Akkus haben ihre Schattenseiten und tragen zum teils sehr hohen Gewicht der Pedelecs bei. Zwei Modelle wiegen mehr als 30 Kilo, rangieren oder gar tragen macht da keine Freude. Bei der Schaltungsfrage ist endgültig Schluss mit der Einigkeit unter den Herstellern. Wie viele Gänge braucht man am E-Bike und was sind überhaupt die Vor- aber auch die Nachteile der Verkaufsschlager mit tiefem Einstieg? Den Preis-Leistungs-Sieger gibt es ab 3.300 Euro, der Testsieger knackt sogar die 10.000 Euro-Marke.

E-Bikes mit V-förmigem Knick im Rahmen sind nur was für die Oma? Weit gefehlt! Ein Blick auf unser buntes Testfeld verrät, warum E-Tiefeinsteiger so beliebt sind. Motoren zum Berge bezwingen, modernste Technik, vollautomatische Gangschaltung und jede Menge Komfort.

Den kompletten Test mit 14 Seiten lesen Sie in der RADtouren 5/21.

25. Oktober 2021

Katharina Flick

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