<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Radtouren Magazin</title>
	<atom:link href="http://radtouren-magazin.com/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://radtouren-magazin.com</link>
	<description>Das Magazin für Radreisen, Radtouren und Fahrradtechnik</description>
	<lastBuildDate>Wed, 09 May 2012 11:42:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Erster Fahrtest: Mio Cyclo 305</title>
		<link>http://radtouren-magazin.com/1789/fahrrad-gps/erster-fahrtest-mio-cyclo-305</link>
		<comments>http://radtouren-magazin.com/1789/fahrrad-gps/erster-fahrtest-mio-cyclo-305#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Gathmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[GPS News]]></category>
		<category><![CDATA[Mio Cyclo 305]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://radtouren-magazin.com/?p=1789</guid>
		<description><![CDATA[Wir erhielten als eine der ersten Redaktionen ein Testgerät der neuen Mio 300/305 HC-Serie. Und konnten es mit seinem „Vater“ höchstpersönlich testen. Denn Iwan van Hende, Mio-Product Manager Outdoor und Fitness, besuchte uns am 7. Mai und testete mit uns  <a href="http://radtouren-magazin.com/1789/fahrrad-gps/erster-fahrtest-mio-cyclo-305"><span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wir erhielten als eine der ersten Redaktionen ein Testgerät der neuen Mio 300/305 HC-Serie. Und konnten es mit seinem „Vater“ höchstpersönlich testen. Denn Iwan van Hende, Mio-Product Manager Outdoor und Fitness, besuchte uns am 7. Mai und testete mit uns die neuen Mio-Geräte auf dem Bike. Einen ersten Erfahrungsbericht gibt es hier – der vollständige Test erscheint in Ausgabe fünf des RADtouren-Magazins.</strong></p>
<p><div id="attachment_1796" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/MioCycloMTBTour2-1.jpg"><img src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/MioCycloMTBTour2-1-e1336490178707.jpg" alt="" title="Mio Cyclo 305 am Lenker" width="600" height="450" class="size-full wp-image-1796" /></a><p class="wp-caption-text">Mio Cyclo 300 am Lenker auf der ersten MTB-Tour. Foto: Froitzheim</p></div><div id="attachment_1791" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/Iwan-van-Hende-mit-MioCyclo-1.jpg"><img src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/Iwan-van-Hende-mit-MioCyclo-1-e1336489503382.jpg" alt="Entwickler Iwan van Hende mit Mio 300" title="Entwickler Iwan van Hende" width="600" height="450" class="size-full wp-image-1791" /></a><p class="wp-caption-text">Entwickler Iwan van Hende mit Mio 305. Foto: Froitzheim</p></div>Die Idee zu seinem Baby kam dem radsportbegeisterten van Hende vor etwa drei Jahren, als er sich ein einfach zu bedienendes Fahrradnavi wünschte. Schon damals war er beim Mitac-Konzern beschäftigt, der neben Mio inzwischen auch die Marken Navman und Magellan zukaufte und sich damit ein umfassendes Navigations-Know-How erwarb. Als erste Outdoor-Geräte unter der Mio-Marke erschienen nun der Mio Cyclo 300 und der Mio Cyclo 305 (mit zusätzlicher Herz – und Trittfrequenzmessung) auf dem deutschen Markt. Ihre Kernkompetenz: Outdoor-Routing für Radfahrer. Und zwar so einfach und komfortabel wie möglich.</p>
<p>Aus diesem Grunde verzichtet der Mio auf einige Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten, aber eben genau dadurch wird das Gerät leicht bedienbar. Und es ist sofort einsatzbereit, denn seine Karten – eine OpenStreetmap-Karte und eine Teleatlas-Karte – sind vorinstalliert. Auf Wunsch für gesamt Westeuropa, mit komfortabler Adresssuche.<br />
Der Mio kann aber weder Rasterkarten darstellen noch Wegpunkte setzen, er besitzt keinen speziellen Geocaching-Modus und ihm fehlt eine Erweiterung des internen Speichers durch eine MicroSD-Karte. Und Höhenprofile zeigt er nur für bereits gefahrene Touren an. Das Motto ist klar erkennbar: Weniger ist mehr. Und in diesem Fall, soviel sei vorweggenommen, auch eine weise Entscheidung. </p>
<p><div id="attachment_1793" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/Mio-Cyclo-flach-am-Vorbau-1.jpg"><img src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/Mio-Cyclo-flach-am-Vorbau-1-e1336489800155.jpg" alt="" title="Mio am Halter" width="600" height="450" class="size-full wp-image-1793" /></a><p class="wp-caption-text">Baut flach: der sichere Halter des Mio mit Gummidämpfung. Foto: Froitzheim</p></div>Die Lenkerhalterung mit 13g sehr leicht, baut relativ flach und ist und schnell montiert. Pfiffig: Durch eine zusätzliche Rasterung kann das Gerät sowohl im Hoch-als auch im Querformt betrieben werden, die Montage ist sowohl am Lenker als auf dem Vorbau möglich. Eine Sicherungsschlaufe fehlt dem Mio, aber durch sein relativ geringes Gewicht von 155 g hat sich auch bei unseren ersten Mountainbike-Ausritten wacker am Lenker gehalten.</p>
<p>Zum Ein- und Aussschalten besitzt der Mio einen einzigen Knopf. Dieser dient – ganz iPhone-ähnlich – auch als „Zurück“-Funktion, alle weiteren Funktionen werden über den 3“ großen Touchscreen bedient. In wenigen Sekunden ist der Mio hochgefahren und zeigt sechs große, farbige Schaltflächen, dazu oben am Bildschirmrand Symbole für Uhrzeit, GPS-Empfang und Akkukapazität. Die Schriften auf dem Bildschirm sind groß und deutlich, die Menüführung macht einen sehr aufgeräumten Eindruck.</p>
<p>Ein leichter Druck auf „Navigieren“, dann kann man sich zu einer beliebigen Adresse, gespeicherten Strecken, POIS, einem Punkt auf der Karte (einfach auf das Display tippen) oder einer Koordinate (für Geocacher wichtig) leiten lassen. Erfreulich schnell berechnet der Mio die Strecke zu seinem Ziel und zeigt die Entfernung dorthin (bis zu 200 km Zieldistanz sind möglich). Wer möchte, kann noch zwischen Fahrrad- und Kfz-Modus wählen, das gewählte Ziel als Favorit für weitere Verwendungen speichern und sich den Routenvorschlag auf der Karte anzeigen lassen. Dann auf „Go“ drücken, und der Mio wechselt in die Kartenansicht, wo der Routenverlauf als leuchtend grüne Linie dargestellt wird. Zusätzlich wird die Geschwindigkeit und die Entfernung zum Ziel angezeigt. Auf Knopfdruck kann die Strecke aufgezeichnet werden. Weitere Bildschirmseiten zeigen die typischen Reisecomputer-Anzeigen wie Höhe, Reisedauer, Steigung oder auch (beim Mio 305 HC) Herz- und Trittfrequenz.</p>
<p>Der Mio kann Streckenvorschläge für Tourenradler, Mountainbiker und Rennradfahrer ermitteln &#8211; die  Differenzierung erfolgt durch die Angabe eines Profils, das man zu Beginn der Nutzung anlegen sollte (mehrere Profile sind möglich).Der GPS-Empfang erfolgt schnell und präzise, auch während der Testfahrten zeigte er sich jeweils genau auf dem befahrenen Weg. Sein Display zeigt sich – bei voller Hintergrundbeleuchtung – in den meisten Situationen als gut ablesbar. Die Hintergrundbeleuchtung kann auch permanent eingeschaltet werden, dazu im Menü „Helligkeit“ die Einstellung „Nie“ wählen (auch wenn es missverständlich erscheint).</p>
<p><div id="attachment_1794" class="wp-caption alignleft" style="width: 79px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/image007.jpg"><img src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/image007.jpg" alt="" title="Mio Cyclo 305 mit Karte" width="69" height="117" class="size-full wp-image-1794" /></a><p class="wp-caption-text">Mio Cyclo 305. Foto: Hersteller</p></div> Das Alleinstellungsmerkmal des Mio ist sein &#8220;Surprise me&#8221;-Modus – das Ausrechnen von Rundtouren. Dazu gibt man einfach entweder die Länge oder eine Kombination von Zeit und Geschwindigkeit ein, und schnell berechnet der Mio drei Rundstrecken um seinen Standort, die umgehend farblich differenziert, mit deutlicher Angabe der jeweiligen Entfernung auf dem Bildschirm erscheinen. Wem die Strecken noch nicht gefallen, wiederholt den Vorgang, denn der Mio rechnet auf Wunsch immer weitere Strecken aus. Ideal für Radler, die sich mal eben eine Tour vorschlagen lassen wollen, ohne den PC zu bemühen.</p>
<p>Bei unseren ersten Versuchen zeigte das Routing auf der OpenStreetMap-Karte gute Erfolge, allerdings hatten wir auch die oberflächen-unempfindliche Mountainbike-Option gewählt. Auf einer Strecke von etwa 22 km zeigte die Karte nur einen Weg, der in der Natur nicht vorhanden war. Für Radfahrer verbotene Wege wurden nicht vorgeschlagen. Allerdings sind dies nur erste Ergebnisse – diese Routingvorschläge werden wir natürlich noch intensiver testen. Ebenso die Ausdauer des fest eingebauten Akkus, der uns nach den ersten Versuchen als relativ ausdauernd erschien.</p>
<p>Die Navigationsanweisungen auf dem Display erfolgen durch einen Pfeil, der die nächste Abbiegung anzeigt. Dazu werden im oberen Bildschirmbereich in relativ deutlicher Schrift der Abbiegungsvorgang und die Entfernung dorthin angezeigt. Die aktive Route erscheint als hellgrüne, relativ breite Linie, wobei die Fahrtrichtung zusätzlich durch Pfeile deutlich wird. Zudem erfolgt eine akustische Unterstützung: 250 m vor einem Abbiegevorgang erfolgt ein Piepston, 150 m vorher zwei Piepstöne und bei 50 m vor dem Abbiegen drei Piepstöne. Sehr praktikabel auch der automatische Zoom. Auf dem Display wird immer der nächste Abbiegevorgang angezeigt, auch wenn er erst mehrere 100 m später stattfindet. Bei der Annäherung an einen Abbiegevorgang zoomt das Display heran. Wenn man falsch fährt, wird man sehr komfortabel zur geplanten Route zurückgeführt, die Entfernungsangabe zeigt dann die Distanz bis zum Erreichen der geplanten Strecke.</p>
<p>Der Mio kann auch externe Tourenvorschläge im GPX-Format verarbeiten, die entweder über USB-Kabelverbindung und den Windows Explorer direkt in sein Verzeichnis „Tracks“ kopiert werden oder über die online-Software Mio-Share verwaltet werden können. Wer Wert auf Sport-und Trainingsfunktionen legt, greift zum Mio Cyclo 305 HC, der dieselbe Software enthält, aber durch zusätzliche, ANT+-gesteuerte Sensoren auch die Herz-und Trittfrequenz sowie die damit verbundenen Trainingswerte anzeigen kann.</p>
<p><div id="attachment_1795" class="wp-caption alignleft" style="width: 87px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/image006.jpg"><img src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/image006.jpg" alt="" title="Mio Cyclo 305" width="77" height="128" class="size-full wp-image-1795" /></a><p class="wp-caption-text">Mio Cyclo 305 Startbildschirm. Foto: Hersteller</p></div><strong>Fazit:</strong> <strong>Triumph der Einfachheit.</strong> Unsere ersten Erfahrungen mit dem Mio zeigen ein sehr einfach zu bedienendes, durchdachtes Fahrradnavi, das fast intuitiv zu bedienen ist und auch den Anfänger nicht überfordert. Die Mio Share-Software befand sich noch im Anfangsstadium, soll aber in den nächsten Tagen weitere Funktionen erhalten.</p>
<p>Der Mio Cyclo 300 kostet mit regionalen Karten 299,- Euro, mit Karten von Westeuropa 349,- Euro und als Mio Cyclo 305 HC 399,- Euro. Weitere Informationen unter <a href="http://eu.mio.com/de_de/" title="Mio" target="_blank">http://eu.mio.com/de_de/</a>.</p>
<p>Text / Fotos: Thomas Froitzheim</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://radtouren-magazin.com/1789/fahrrad-gps/erster-fahrtest-mio-cyclo-305/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>RADtouren Termin-Tipp: NRWRadtour startet am 12. Juli</title>
		<link>http://radtouren-magazin.com/1707/allgemein/radtouren-termin-tipp-nrwradtour-startet-am-12-juli</link>
		<comments>http://radtouren-magazin.com/1707/allgemein/radtouren-termin-tipp-nrwradtour-startet-am-12-juli#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:10:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Gathmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[NRWRadtour]]></category>
		<category><![CDATA[Termintipp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://radtouren-magazin.com/?p=1707</guid>
		<description><![CDATA[Die gesellige große Schleife für Radtouristen, zu der über 1.000 Teilnehmer erwartet werden, besucht in diesem Jahr Ostwestfalen-Lippe. Stationen sind Arnsberg, Soest, Paderborn, Bielfeld und Gütersloh. Während der abwechslungsreichen Tagesetappen stehen stets auch kulturelle Attraktionen oder Naturprojekte auf dem Programm  <a href="http://radtouren-magazin.com/1707/allgemein/radtouren-termin-tipp-nrwradtour-startet-am-12-juli"><span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1708" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/kw_newsreise-nrwtour-aufmacher-rt_0312-Foto-NRW-Tour.jpg"><img src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/kw_newsreise-nrwtour-aufmacher-rt_0312-Foto-NRW-Tour-e1334848050878.jpg" alt="Gute Laune unterwegs – die Radlerkarawane von 2011. Foto: NRWRadtour" title="NRW Radtour 4.Tag" width="600" height="400" class="size-full wp-image-1708" /></a><p class="wp-caption-text">Gute Laune unterwegs – die Radlerkarawane von 2011. Foto: NRWRadtour</p></div><strong>Die gesellige große Schleife für Radtouristen, zu der über 1.000 Teilnehmer erwartet werden, besucht in diesem Jahr Ostwestfalen-Lippe. Stationen sind Arnsberg, Soest, Paderborn, Bielfeld und Gütersloh.</strong> Während der abwechslungsreichen Tagesetappen stehen stets auch kulturelle Attraktionen oder Naturprojekte auf dem Programm – die Tour wird von WestLotto mit Unterstützung der NRW-Stiftung veranstaltet. Am Etappenziel erwartet die Radler immer ein Unterhaltungsprogramm von WDR 4. Insgesamt legen die Dauerteilnehmer über vier Tage rund 225 Kilometer zurück. Tagesgäste können auch Einzeletappen (45 bis 65 km) oder Teilstücke ab den Pausenorten fahren. Begleitet wird der Teilnehmertross von Tour-Scouts des ADFC, dem DRK-Sanitätsdienst und der Polizei. Die Teilnahme an einer Tagesetappe kostet fünf bis sieben Euro, die komplette Viertages-Tour inklusive Übernachtungen, Verpflegung und weiteren Leistungen zwischen 135 und 299 Euro. Anmeldung in jeder WestLotto-Annahmestelle Infos: Tel. (0180) 500 15 95. <a href="http://www.nrw-radtour.de" title="NRWRadtour" target="_blank">www.nrw-radtour.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://radtouren-magazin.com/1707/allgemein/radtouren-termin-tipp-nrwradtour-startet-am-12-juli/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tipps zum Einsatz von Scheibenbremsen</title>
		<link>http://radtouren-magazin.com/1599/test-technik/test-aktuell/tipps-zum-einsatz-von-scheibenbremsen</link>
		<comments>http://radtouren-magazin.com/1599/test-technik/test-aktuell/tipps-zum-einsatz-von-scheibenbremsen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:59:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Gathmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Test aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://radtouren-magazin.com/?p=1599</guid>
		<description><![CDATA[In RADtouren 3/12 testen wir acht aktuelle Trekkingräder mit Scheibenbremse. Im Test und im Alltag der RADtouren-Redakteure beweist die Disk unbestreitbare Vorteile: 1) Sie verschleisst die Felge nicht. Das ist deshalb besonders gut, weil zu hoher unbemerkter Felgenverschleiß zum Felgenbruch  <a href="http://radtouren-magazin.com/1599/test-technik/test-aktuell/tipps-zum-einsatz-von-scheibenbremsen"><span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In RADtouren 3/12 testen wir acht aktuelle Trekkingräder mit Scheibenbremse. Im Test und im Alltag der RADtouren-Redakteure beweist die Disk unbestreitbare Vorteile:<br />
</strong><br />
1) <strong>Sie verschleisst die Felge nicht.</strong> Das ist deshalb besonders gut, weil zu hoher unbemerkter Felgenverschleiß zum Felgenbruch führen kann, was wiederum im Extremfall eine Sturzgefahr bedeutet.</p>
<p>2) <strong>Sie bremst bei Nässe fast so gut wie bei Trockenheit</strong> (je nach Bremsbelag), immer am um Längen besser als Felgenbremsen.</p>
<p>3) <strong>Bremskraft und Dosierbarkeit sind deutlich besser</strong> bei angemessener Scheibengröße.</p>
<div id="attachment_1600" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/detail-plusminus-Scheibengröße-1.jpg"><img class=" wp-image-1600 " title="Bremsscheibe am Trekkingrad" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/detail-plusminus-Scheibengröße-1.jpg" alt="Bremsscheibe am Trekkingrad" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Bremsscheibe am Trekkingrad: Die richtige Pflege ist wichtig. Foto: Gleitsmann</p></div>
<div id="attachment_1601" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/experte-Stefan-Pahl-Magura-rt_0312-Foto-Magura.jpg"><img class="size-medium wp-image-1601" title="experte Stefan Pahl Magura rt_0312 Foto Magura" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/experte-Stefan-Pahl-Magura-rt_0312-Foto-Magura-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Stefan Pahl, Magura. Foto: privat</p></div>
<p>Neben den Vorzügen, gibt es natürlich auch Nachteile. Welche das sind, und wie man das Beste für sich aus dem System Scheibenbremse herausholt haben wir im Gespräch mit Experten geklärt, die wir hier noch einmal ausführlich zu Wort kommen lassen.<br />
Den Anfang macht Stefan Pahl, Produktmanager Fahrrad bei Magura, der vor allem auf die Materialwahl und Pflege eingeht. Ausführlich auf das Pro und Kontra der Diskbremse für Trekkingradler geht Stefan Stiener <a title="Stefan Stiener: pro und kontra Scheibenbremse" href="http://radtouren-magazin.com/?p=1603">hier</a> ein. Die Interviews führte Yo Volkmar Rollenbeck.<br />
<strong>Herr Pahl,Scheibenbremse oder Felgenbremse: was ist besser?</strong><br />
Mittlerweile sind beide Bremssysteme ausgereift. Mechanisch angesteuerte Bremsen, sprich mit Seilzug, leiden aber prinzipbedingt unter höherer Reibung, Verschleiss und schlechterer Dosierbarkeit als Hydraulikbremsen. Allerdings sind Felgenbremsen problemloser, was Wartung und Unterhalt und das Verständnis für das System angeht: Man kann leichter selbst Hand anlegen. Felgenbremsen sind am Markt generell bei City-/Trekkingrädern zu finden, wobei hier auch der Trend zu Scheibenbremsen geht.</p>
<p><strong>Der Reibungspartner Felge ist immer wieder das Problem hört man.</strong><br />
Felge und Bremsbelag sind selten ideal gepaart. Hier gilt es, die richtigen Bremsbeläge für vorgegebene Felgen zu bestimmen. Das ist aber schwierig korrekt anzupassen, da die Felgenoberfläche je nach Material und Verschleissgrad sehr unterschiedlich sein kann. Magura bietet darum für verschiedene Felgenoberflächen vier Belagstypen an.</p>
<p><strong>Wie steht es um die Verzögerungswerte der beiden Systeme?</strong><br />
Die Verzögerungswerte sind bei gleicher Handkraft bei Scheibenbremsen generell höher. Scheibenbremssysteme sind mit aufeinander abgestimmten Reibpartnern (Bremsscheibe und Bremsbelag) ausgestattet. Es verpufft wenig Energie in Schnittstellenbauteilen im Vergleich zu Felgenbremsen: Hier hängt die „Bremssteifigkeit“ immer von der Biegesteifigkeit von Rahmen und Gabel ab (die Befestigungssockel werden immer auseinander gedrückt).</p>
<p><strong>Warum ist das Einbremsen bei Scheibenbremsen nötig? </strong><br />
Bei Scheibenbremsen muss eingebremst werden. Hierbei erfolgt eine mechanische und chemische Umwandlung im Belagsmaterial durch Hitze und Druckbeaufschlagung, der Belag „passt“ sich an die Scheibe an und umgekehrt. Das Einbremsenprozedere hängt vom Belagsmaterial und Bremsentyp ab, deswegen immer nach der jeweiligen Bedienungsanleitung der Bremse richten.</p>
<p><strong>Wie lange hält denn ein Scheibenbremsen Belag?</strong><br />
Das kann nicht pauschal beantwortet werden, da es von vielen Faktoren beeinflusst wird. Belagshaltbarkeit ist abhängig von Belagsmaterial, Belagsgröße und –dicke (leicht nachmessbar!), Bremsscheibendurchmesser sowie Art der Bremsfläche &#8211; wenige Löcher führen in der Regel zu weniger Verschleiß. Natürlich spielen auch die Umgebungsbedingungen wie Temperatur, Nässe, Dreck und das Bremsverhalten eine Rolle, Dauerbremsungen etwa verkürzen die Lebensdauer.</p>
<p><strong>Es gibt ja unterschiedliche Beläge, spielt das für Trekkingradler eine Rolle?<br />
</strong><br />
Metallische und Sinterbeläge haben meistens bessere Nassbremseigenschaften, bremsen nass sogar teilweise besser als trocken, was bei rutschigem Untergrund sogar zu brenzligen Situationen kommen kann. Dieser Typ weist auch weniger Verschleiss auf. Organische Beläge sind dafür meistens leiser, erzielen höhere Verzögerungswerte bei Trockenheit und haben einen geringeren Temperturleitkoeffizienten, was heißt, sie isolieren besser und bringen nicht so viel Hitze in das Bremssystem, ergo weniger Fading. Deshalb dürfen viele Bremsen gar nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen mit Sinter/Metallischen Belägen betrieben werden. Immer den Anweisungen des jeweiligen Herstellers folgen!</p>
<p><strong>Stichwort Radreise: Kann man unterwegs Entlüften oder die Beläge wechseln, was ist zu beachten?</strong><br />
Beläge unterwegs wechseln sollte kein großes Problem darstellen, wenn die Verschleissgrenze der Beläge beachtet wurde und die Beläge einfach in der Zange fixiert werden, z.B. mit Magneten. Wenn über die Verschleissgrenze runtergebremst wird, z.B. bis aufs Trägerblech, kann es bei einigen System zu Problemen kommen, weil Luft ins System gelangt. Entlüften unterwegs sollte Profis mit entsprechendem Werkzeug und Wissen vorbehalten bleiben. Bremsen mit Mineralöl sind einfacher zu entlüften, da die Schutzausrüstung nicht so aufwändig ist. Eine gut funktionierende Bremse braucht in der Regel nicht entlüftet zu werden.</p>
<p><strong>Welchen Einfluss hat die Scheibengrösse auf die Bremskraft und das Fading? </strong><br />
Die zu erzielende Bremskraft bei konstanter Handkraft steigt mehr oder weiniger linear mit dem Scheibendurchmesser, d.h. je größer die Scheibe, desto geringer die Handbremskraft bei gleicher Verzögerung. Größere Bremsscheiben kühlen besser ab, dadurch ist die Gefahr von Fading bei größeren Bremsscheiben geringer. Allerdings verziehen sich größere Scheiben leichter und neigen leichter zum Schleifen oder Klingeln in der Bremszange.</p>
<p><strong>Wem empfehlen Sie welche Scheibengrösse für welches Gewicht und welche Einsatzzwecke?</strong><br />
Es gilt die generelle Regel: Je schwerer das Gesamtgewicht, je schneller gefahren wird und je größer das Gefälle, desto größer die Scheibendurchmesser. Einige Bremshersteller bieten auch verschiedene Bremsscheibentypen an. Hier immer die schwerere Bremsscheibe nehmen, das Temperaturverhalten ist besser.<br />
Beim 26-Zoll-Laufrad sollten 180mm-Scheiben oder größere verwendet werden. Damit liegt man auf der sicheren Seite, vor allem wenn es mal steiler und länger bergab geht und/oder höheren Systemgewichte, z.B. Gepäck abgebremst werden sollen.</p>
<p><a title="Stefan Stiener Pro und Kontra Scheibenbremse" href="http://radtouren-magazin.com/?p=1603">Weiterlesen </a>Stefan Stiener über Pro und Kontra der Scheibenbremse.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://radtouren-magazin.com/1599/test-technik/test-aktuell/tipps-zum-einsatz-von-scheibenbremsen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pro und Kontra Scheibenbremse am Trekkingrad</title>
		<link>http://radtouren-magazin.com/1603/test-technik/pro-und-kontra-scheibenbremse-am-trekkingrad</link>
		<comments>http://radtouren-magazin.com/1603/test-technik/pro-und-kontra-scheibenbremse-am-trekkingrad#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 13:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Gathmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Test & Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Test aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://radtouren-magazin.com/?p=1603</guid>
		<description><![CDATA[Stefan Stiener bezieht sich in der Werbung für seine Marke Velotraum auf ein Bonmot von Martin Walser: „Nichts ist ohne sein Gegenteil wahr“ und beschreibt damit die Einstellung von Velotraum zum Sinn und Unsinn von Scheibenbremsen am Reiserad. Da lag  <a href="http://radtouren-magazin.com/1603/test-technik/pro-und-kontra-scheibenbremse-am-trekkingrad"><span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1602" class="wp-caption alignleft" style="width: 252px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/experte-Stefan-Stiener-Velotraum-rt_0312-Foto-privat-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1602" title="Stefan Stiener Velotraum Foto privat" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/experte-Stefan-Stiener-Velotraum-rt_0312-Foto-privat-1-242x300.jpg" alt="Stefan Stiener Velotraum Foto privat" width="242" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Stefan Stiener, Inhaber von velotraum. Foto: privat</p></div> <strong>Stefan Stiener bezieht sich in der Werbung für seine Marke Velotraum auf ein Bonmot von Martin Walser: „Nichts ist ohne sein Gegenteil wahr“ und beschreibt  damit die Einstellung von Velotraum zum Sinn und Unsinn von Scheibenbremsen am Reiserad. Da lag es für uns nahe, Stefan nach seiner Einschätzung zum Thema zu fragen. Hier seine ausführliche Antwort. </strong></p>
<p>Die Frage nach der »besten« Fahrradbremse lässt sich zumindest im physikalischen Sinne einfach beantworten: Es ist die Scheibenbremse. Allerdings greift diese Fragestellung (unserer Erfahrung nach) etwas zu kurz. Insbesondere beim Trekkingrad mit seinen völlig unterschiedlichen Einsatzbereichen und Nutzern, sollte die Frage lauten: »welches ist die beste Fahrradbremse für mich«.</p>
<p>Warum die Frage nach dem »für wen und wozu« so wichtig ist, wird verständlicher, wenn man die Wesensmerkmale einer Scheibenbremse etwas genauer betrachtet. Denn, da wo es viel Licht gibt – also höchste Bremsleistung unter nahezu allen Bedingungen – da gibt es auch (etwas) Schatten.</p>
<p>Während die Felgenbremse sich mit dem Fahrrad und seinen Rahmenbedingungen entwickelt hat – quasi systemkonform ist, stammt die Scheibenbremse aus dem motorisierten Fahrzeugbau, der völlig andere Rahmenbedingungen bietet. Während z.B. bei Felgenbremsen im Millimeter-Bereich gearbeitet wird, sind es bei der Scheibenbremse allenfalls Zehntel-Millimeter. Die Scheibenbremse benötigt für eine perfekte Funktion also wesentlich kleinere Toleranzen und präzisere Passungen, insbesondere beim »Übergang « vom Laufrad zum Rahmen. Beim MTB setzen sich daher immer mehr hochspezialisierte Steckachsen-Systeme durch, die fürs Trekkingrad im Moment völlig ungeeignet wären. Und bei keinem anderen Fahrrad müssen auf kleinstem Raum Hinterradnabe, Bremszange, Parkstütze sowie die Befestigung von Schutzblechen und Gepäckträger untergebracht werden. Kurzum, beim Trekkingrad mit Scheibenbremse treffen zwei Technolgiewelten aufeinander, deren Zusammenwirken nur dann zufriedenstellend gelingt bzw. als gelungen empfunden wird, wenn man die Rahmenbedingungen dieser beiden Welten kennt und berücksichtigt.</p>
<p><strong>Scheibenbremse ist empfindliche Hochtechnologie</strong><br />
Im Vergleich zur  »Steinzeit-Technik« einer V-Brake, ist eine Scheibenbremse echte Hochtechnologie. Es liegt daher auf der Hand, dass eine solche Technik naturgemäß empfindlicher auf die »Unbilden« reagiert, die der normale Fahrradgebrauch im Alltag oder auf Reisen mit sich bringen kann. Mechanische Beschädigung der Bremsscheibe durch Transport in Bus, Bahn und Flugzeug oder auch Fahrradständer (!), können eine Scheibenbremse komplett außer Kraft setzen. Wer den Winter einfach durchfährt und darauf vertraut, dass die Bremse »wartungsfrei« sei, kann ebenfalls eine böse Überraschung in Form von festgehenden Kolben erleben. Aber auch der Umgang mit Kettenspray- und -öl sowie anderen Pflegemittel hat seine Tücken, denn die Bremsbeläge saugen begierig alles auf, was ölig und fettig ist. Danach bleibt nur noch der kostspielige Tausch der Beläge, denn ein verunreinigter Bremsbelag reduziert die Bremsleistung spürbar. Deutlich anspruchsvoller ist auch der Laufrad-Ein- und -Ausbau und verlangt mehr Umsicht und Sorgfalt als bei einem Fahrrad mit Felgenbremsen. Und eine nicht perfekt entlüftete Scheibenbremse kann nach liegendem oder hängendem Bahn- oder Flugtransport völlig versagen und muss neu entlüftet werden. Fernreisende sollten zudem bedenken, dass Scheibenbremsen inzwischen zwar sehr zuverlässig sind, aber eine undichte Bremszange, ein festgefressener Bremskolben oder ein beschädigter Bremshebel unterwegs nicht – auch nicht behelfsmäßig – zu reparieren sind.</p>
<p>Die individuell richtige Bremsenwahl sollte also immer ein sehr persönlicher und fachmännisch begleiteter Prozess sein, bei dem es gilt, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Bremssysteme für sich sorgfältig abzuwägen. Denn auch die beste Bremsleistung wird einen auf Dauer nicht glücklich machen, wenn man mit der Handhabung der Technik latent überfordert ist.</p>
<p>Allerdings ist der richtige Umgang mit der Scheibenbremsen erlernbar, zumindest für interessierte Fahrradlaien. Insbesondere Ganzjahresfahrer, die auch Dauerregen und Schnee trotzen, oder Radreisende, die in entsprechenden Regionen unterwegs sind, kommen eigentlich schwer an der Scheibenbremse vorbei. Mit ein wenig Begabung, Interesse, Umsicht und Übung lassen sich die angesprochenen Probleme auf ein überschaubares Minimum reduzieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://radtouren-magazin.com/1603/test-technik/pro-und-kontra-scheibenbremse-am-trekkingrad/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>40 Jahre Therm-a-Rest: Jubiläums-Isomatte zu gewinnen</title>
		<link>http://radtouren-magazin.com/1589/allgemein/40-jahre-therm-a-rest-jubilaums-isomatte-zu-gewinnen</link>
		<comments>http://radtouren-magazin.com/1589/allgemein/40-jahre-therm-a-rest-jubilaums-isomatte-zu-gewinnen#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 12:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Gathmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://radtouren-magazin.com/?p=1589</guid>
		<description><![CDATA[1972 ließen sich der Bergsteiger John Burroughs und die ehemaligen Boeing Ingenieure Jim Lea und Neil Anderson die erste selbstaufblasende Isomatte der Welt patentieren. Daraus entwickelte sich Therm-a-Rest, das heute sein 40-jähriges Jubiläum feiert und dazu eine limitierte Sonderedition der allerersten Therm-a-Rest  <a href="http://radtouren-magazin.com/1589/allgemein/40-jahre-therm-a-rest-jubilaums-isomatte-zu-gewinnen"><span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1972 ließen sich der Bergsteiger John Burroughs und die ehemaligen Boeing Ingenieure Jim Lea und Neil Anderson die erste selbstaufblasende Isomatte der Welt patentieren. Daraus entwickelte sich Therm-a-Rest, das heute sein 40-jähriges Jubiläum feiert und dazu eine limitierte Sonderedition der allerersten Therm-a-Rest Isomatte herausbringt: die 40th Anniversary Edition Isomatte.</p>
<p>Außer der Originalfarbe und des Originallogos von 1972 ist bei der 40th Anniversary Edition Matte nicht viel vom Original übriggeblieben. Während die 3,5 cm dicke und 1.100 g schwere Isomatte von 1972 eine Revolution im Outdoor Schlafbereich darstellte, bringt die 40th Anniversary Edition Isomatte heute 5 cm dicken Liegekomfort mit. Dank der anatomisch angepassten Form, hat sie bei Packmaß und Gewicht (680 g) deutlich abgespeckt. Und bei einem R-Wert von 4,0 lassen sich auch kalte Nächte warm verbringen.</p>
<div id="attachment_1590" class="wp-caption alignleft" style="width: 710px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/editorial-therm-a-rest-rt_0312-Foto-Hersteller-e1334664473547.jpg"><img class=" wp-image-1590 " title="Therm-a-Rest Jubiläumsmatte Foto Earl Harper" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/editorial-therm-a-rest-rt_0312-Foto-Hersteller-e1334664473547.jpg" alt="" width="700" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Zu gewinnen: die limitierte Therm-a-Rest Jubiläumsmatte. Foto: Hersteller / Earl Harper</p></div>
<p>RADtouren verlost ein Therm-a-Rest Geburtstagspaket, das die limitierte Jubiliäumsmatte beinhaltet sowie ein Kopfkissen und eine Base-Cap. Um an der Verlosung teilzunehmen, müssen Sie uns nur bis zum 30. Mai 2012 eine Mail mit Ihren Kontaktdaten und Postanschrift senden und eine Frage beantworten:</p>
<p>Wo schlafen Sie am liebsten auf Radtour?</p>
<p>Dazu können Sie auch gerne das Kontaktformular auf dieser Seite nutzen. Viel Glück.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://radtouren-magazin.com/1589/allgemein/40-jahre-therm-a-rest-jubilaums-isomatte-zu-gewinnen/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das lesen Sie in RADtouren-Magazin 3/12 – ab 27. April im Handel</title>
		<link>http://radtouren-magazin.com/1572/allgemein/das-lesen-sie-in-radtouren-magazin-312-ab-27-april-im-handel</link>
		<comments>http://radtouren-magazin.com/1572/allgemein/das-lesen-sie-in-radtouren-magazin-312-ab-27-april-im-handel#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 10:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Gathmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[3/12]]></category>
		<category><![CDATA[Radtouren-Magazin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://radtouren-magazin.com/?p=1572</guid>
		<description><![CDATA[Radreisen wie Gott in Frankreich I: Marion Rodewald war mit dem Faltrad auf Genießertour in der der Normandie. Tagsüber ging es über stillgelegte Bahntrassen, in mondäne Promi-Badeorte und entlang wildromantischer Küstenrouten. Abends stand fast immer ein leckeres Essen auf dem  <a href="http://radtouren-magazin.com/1572/allgemein/das-lesen-sie-in-radtouren-magazin-312-ab-27-april-im-handel"><span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1574" class="wp-caption alignleft" style="width: 710px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/IMG_5610.jpg"><img class="size-full wp-image-1574" title="IMG_5610" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/IMG_5610-e1334591969782.jpg" alt="Radtour durch die Normandie" width="700" height="466" /></a><p class="wp-caption-text">Mit dem Faltrad auf Radtour durch die Normandie. Foto: Marion Rodewald</p></div>
<p>Radreisen wie Gott in Frankreich I: Marion Rodewald war mit dem Faltrad auf Genießertour in der der Normandie. Tagsüber ging es über stillgelegte Bahntrassen, in mondäne Promi-Badeorte und entlang wildromantischer Küstenrouten. Abends stand fast immer ein leckeres Essen auf dem Tisch und süße Träume bescherten nicht opulente Desserts, sondern ungewöhnliche Übernachtungsorte – vom Baumhaus bis zum Calvados-Fass.</p>
<div id="attachment_1577" class="wp-caption alignleft" style="width: 710px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/Radtour-Loire-Foto-Broenner.jpg"><img class="size-full wp-image-1577" title="Radreise Loire-Radweg" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/Radtour-Loire-Foto-Broenner-e1334658108331.jpg" alt="Radreise auf dem Loire-Radweg" width="700" height="464" /></a><p class="wp-caption-text">Radreise auf dem Loire-Radweg. Foto: Thorsten Brönner</p></div>
<p>Radreisen wie Gott in Frankreich II: Thorsten Brönner besuchte den Lieblingsradweg der Deutschen im Ausland, den Loire-Radweg. Nirgends sonst ist die gefühlte &#8220;Schlossdichte&#8221; so hoch wie auf den 406 Kilometern des lieblichen Flussradwegs. Neben reihenweise Adelssitzen gab es auch kulinarisch viel zu entdecken.</p>
<div id="attachment_1578" class="wp-caption alignleft" style="width: 710px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/Radtour-Fuenf-Fluesse-Foto-Thorsten-Broenner.jpg"><img class="size-full wp-image-1578" title="Fuenf-Fluesse-Radweg" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/Radtour-Fuenf-Fluesse-Foto-Thorsten-Broenner-e1334658198782.jpg" alt="Radtour am Fünf-Flüsse-Radweg" width="700" height="464" /></a><p class="wp-caption-text">Radtour am Fünf-Flüsse-Radweg. Foto: Thorsten Brönner</p></div>
<p>Wenn es um Flussradwege geht, hat auch Deutschland einiges zu bieten. Viele kleine Perlen kommen im Schatten der großen Radreiseklassiker Main, Elbe, Rhein allerdings nicht gebührend zur Geltung. Wir zeigen die schönsten der weniger bekannten Ufer in einer mehrteiligen Flussradreisen-Serie. Den Anfang macht Deutschlands Süden.</p>
<div id="attachment_1579" class="wp-caption alignleft" style="width: 710px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/Fahrbild-Giant-edit-rt_0311-1.jpg"><img class=" wp-image-1579 " title="Fahrbild Giant edit rt_0311-1" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/Fahrbild-Giant-edit-rt_0311-1.jpg" alt="Test von Trekkingrädern mit Scheibenbremse, hier das Giant Aspiro RS1. Foto: Gleitsmann" width="700" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Test von Trekkingrädern mit Scheibenbremse, hier das Giant Aspiro RS1. Foto: Gleitsmann</p></div>
<p>Am Mountainbike ist die Scheibenbremse selbst in günstigen Preisregionen längst Standard. Und auch am Trekkingrad setzt sich die Disk immer mehr durch. Ihre Vorteile wie Funktion bei Nässe und kein Verschleiß der Felge überzeugen vor allem im täglichen Einsatz. Wir haben acht Trekkingräder mit Preisen zwischen 899 und 1.299 Euro getestet.</p>
<div id="attachment_1580" class="wp-caption alignleft" style="width: 710px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/GPS-mit-Smartphone-Foto-Shutterstock.jpg"><img class="size-full wp-image-1580" title="GPS mit Smartphone Foto Shutterstock" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/GPS-mit-Smartphone-Foto-Shutterstock-e1334658443591.jpg" alt="GPS mit Smartphone Foto Shutterstock" width="700" height="525" /></a><p class="wp-caption-text">GPS mit Smartphone. Wirklich eine gute Lösung? Foto Shutterstock</p></div>
<p>Warum ein Outdoor-GPS-Gerät kaufen, wenn das Smartphone es genauso gut kann? Das haben wir uns auch gefragt und gleich geprüft, wir gut die Navigation per Smartphone auf dem Rad funktioniert. Die Ergebnisse des Smartphone-Checks hat GPS-Experte Thomas Froitzheim für uns zusammengefasst. Plus: Die beste Software fürs Navigieren und Tourenplanen mit Android-Handys, iPhone und sogar Symbian-Modellen.</p>
<div id="attachment_1581" class="wp-caption alignleft" style="width: 710px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/aufmacher-sattel-Foto-Gleitsmann.jpg"><img class="size-full wp-image-1581" title="Komfort am Sattel Foto Gleitsmann" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/aufmacher-sattel-Foto-Gleitsmann-e1334658576924.jpg" alt="Komfort am Sattel Foto Gleitsmann" width="700" height="489" /></a><p class="wp-caption-text">Im Komfortcheck: aktuelle Tourensättel. Foto: Gleitsmann</p></div>
<p>Autsch – wenn es auf den ersten längeren Touren am Gesäß drückt ist nicht immer der Sattel schuld. Aber manchmal. Wir sagen, wie man den Schuldigen findet und haben auf sieben aktuellen Sattelmodellen Probe gesessen. Und weil es so gut tat, haben wir die Hände gleich mit &#8220;verarztet&#8221;. 12 aktuelle Fahrradgriffe, die gehobene Ergonomie versprechen, stellten sich dem Komfort-Check. Darunter auch Modelle aus Naturmaterialien wie Kork oder Leder.</p>
<div id="attachment_1582" class="wp-caption alignleft" style="width: 710px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/Radtour-Regnitz-radweg-Foto-Judith-Weibrecht.jpg"><img class="size-full wp-image-1582" title="Radtour Regnitz-Radweg Foto Judith Weibrecht" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/Radtour-Regnitz-radweg-Foto-Judith-Weibrecht-e1334658678132.jpg" alt="Radtour Regnitz-Radweg Foto Judith Weibrecht" width="700" height="525" /></a><p class="wp-caption-text">Radtour Regnitz-Radweg. Foto: Judith Weibrecht</p></div>
<p>Wochenendtouren: Sie haben ein bis drei Tage Zeit und suchen noch eine schöne unbekannte Radtouren-Strecke? Wir stellen Ihnen mit dem Regnitz-Radweg und dem Enztal-Radweg zwei Strecken vor, die auch vor Ort für Abwechslung sorgen.</p>
<div id="attachment_1583" class="wp-caption alignleft" style="width: 710px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/Fahrbild-Flyer-Foto-Gleitsmann.jpg"><img class="size-full wp-image-1583" title="Fahrbild Flyer Foto Gleitsmann" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/Fahrbild-Flyer-Foto-Gleitsmann-e1334658776572.jpg" alt="Unterwegs mit dem Flyer L9 Premium. Foto Gleitsmann" width="700" height="466" /></a><p class="wp-caption-text">Unterwegs mit dem Flyer L9 Premium. Foto: Gleitsmann</p></div>
<p>E-Bike-Fahrbericht: In jeder Ausgabe schicken wir mindestens ein Pedelec auf Tour über die Hügel des Bergischen Landes. Diesmal: das Flyer L9 Premium Deluxe mit dem neuen 36-Volt-System.</p>
<p>E-Bike-Reise: Der Hunsrück-Radweg verbindet die Mosel und den Rhein. So richtig genießen kann man die Berg- und Talfahrt erst mit elektrischer Unterstützung. Wer den Radweg ganz ohne Hilfe in Angriff nehmen will, findet aber natürlich ebenfalls die nötigen Infos im Reisebericht von Judith Weibrecht.</p>
<p><strong>Alle Produkte in RADtouren 3/12</strong></p>
<p><strong>Trekkingräder mit Diskbremse</strong><br />
Cube Touring Pro<br />
Giant Aspiro RS 1<br />
Kettler Traveller 12.2 Ergo<br />
Panther TK 8<br />
Poison Zyankali Tour T<br />
Radon TCS 9.0 Disc<br />
Rose Black-Creek-2 Trekking<br />
Specialized Crossover Expert</p>
<p><strong>E-Bike</strong><br />
Flyer L9 DeLuxe 36V</p>
<p><strong>Sättel</strong><br />
Allay free SX<br />
Becoz Athletic Korkgel<br />
Brooks Flyer S Select<br />
Specialized BG Milano<br />
Sportourer Garda<br />
SQ-Lab 602 Active<br />
Terry Fisio Lux Gel</p>
<p><strong>Ergonomische Griffe</strong><br />
Brooks Slender Grips Aged<br />
Ergon GC3<br />
Ergon GP1 Biokork<br />
Ergotec ACS 07/02<br />
Herrmans Primergo Kork<br />
Procraft iGrip Komfort<br />
Procraft iGrip Cross<br />
Selle Royal Mano Royalgel<br />
Specialized BG Contour<br />
Sportourer Jammy Gel<br />
SQ-Lab 711 SY<br />
Syntace Screw on Moto</p>
<p><strong>Ausprobiert</strong><br />
Schauff Sumo<br />
Brooks Packtaschen<br />
Ortlieb MountainX31<br />
Tacx Lumos LED-Licht<br />
Endura Luminite Regenjacke</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://radtouren-magazin.com/1572/allgemein/das-lesen-sie-in-radtouren-magazin-312-ab-27-april-im-handel/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Radtour am Göta-Kanal</title>
		<link>http://radtouren-magazin.com/1563/radreise/radtour-am-gota-kanal</link>
		<comments>http://radtouren-magazin.com/1563/radreise/radtour-am-gota-kanal#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 16:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>f.r. draha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radreise]]></category>
		<category><![CDATA[Touren Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Göta-Kanal]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>
		<category><![CDATA[Schweden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://radtouren-magazin.com/?p=1563</guid>
		<description><![CDATA[In RADtouren-Magazin Nummer 3/12 (erscheint am 27.April 2012) stellen wir besonders schöne Flussradwege im Süden Deutschlands vor. In Schweden ist der Göta-Kanal eine der meistbesuchten Touristenattraktionen und zugleich eine der beliebten Radrouten. Etwa 190 Kilometer lang erstreckt sich der Fahrradweg  <a href="http://radtouren-magazin.com/1563/radreise/radtour-am-gota-kanal"><span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In RADtouren-Magazin Nummer 3/12 (erscheint am 27.April 2012) stellen wir besonders schöne Flussradwege im Süden Deutschlands vor. In Schweden ist der Göta-Kanal eine der meistbesuchten Touristenattraktionen und zugleich eine der beliebten Radrouten. Etwa 190 Kilometer lang erstreckt sich der Fahrradweg von Sjötorp am Väner-See bis zum Ostseestädtchen Mem im Osten und verläuft dabei größtenteils durch ebenes, windgeschütztes Gelände. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sowie anheimelnde Orte bieten Abwechslung zwischendurch und die ungewöhnliche Flora und Fauna, die sich entlang des Wasserlaufs entwickelt hat, trägt ihr übriges zur Faszination bei. Der gesamte Fahrradweg wurde in den vergangenen Jahren wieder neu Instand gesetzt, lediglich an der letzten Etappe wird zurzeit noch gearbeitet. <a href="http://www.vastsverige.com/de/westschweden-goteborg/">http://www.vastsverige.com/de/westschweden-goteborg/</a>.</p>
<div id="attachment_1564" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/shutterstock_45332674.jpg"><img class="size-full wp-image-1564" title="shutterstock_45332674" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/shutterstock_45332674-e1334073247700.jpg" alt="Motorboot am Kanal in Schweden" width="600" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Die schwedischen Kanäle sind bei Bootsführern und Radtouren-Fahrern beliebt. Foto: Shutterstock</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://radtouren-magazin.com/1563/radreise/radtour-am-gota-kanal/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tasting Travels: Von Bremen in die Türkei</title>
		<link>http://radtouren-magazin.com/1746/radreise-blog/tasting-travels-von-bremen-in-die-turkei</link>
		<comments>http://radtouren-magazin.com/1746/radreise-blog/tasting-travels-von-bremen-in-die-turkei#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 14:47:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>A. Wachter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://radtouren-magazin.com/?p=1746</guid>
		<description><![CDATA[Samsun, Türkei, Mai 2012 Im Frühjahr 2007 habe ich meinen ersten richtigen Fahrradtouristen gesehen. Kim Sung Man hieß er, war klein, schüchtern und schmächtig und fuhr von Südkorea nach Portugal. Auf einem griechischen Campingplatz haben wir uns getroffen, gemeinsam gekocht und  <a href="http://radtouren-magazin.com/1746/radreise-blog/tasting-travels-von-bremen-in-die-turkei"><span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Samsun, Türkei, Mai 2012</p>
<div id="attachment_1759" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/hinter-Regensburg_klein1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1759" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/hinter-Regensburg_klein1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wir starten mit zwei Ortlieb Taschen und Kinderanhänger fürs Gepäck</p></div>
<p><strong>Im Frühjahr 2007 habe ich meinen ersten <em>richtigen </em>Fahrradtouristen gesehen. Kim Sung Man hieß er, war klein, schüchtern und schmächtig und fuhr von Südkorea nach Portugal. Auf einem griechischen Campingplatz haben wir uns getroffen, gemeinsam gekocht und Kartenmaterial ausgetauscht. Ich war damals auf einer Rucksacktour quer durchs Land und dachte nicht im Traum daran, jemals weiter als 50 Kilometer mit dem Rad zu fahren. Schon gar nicht mit so viel Gepäck. Keine fünf Jahre später finde ich mich auf dem gleichen Campingplatz wieder. Diesmal selbst mit dem Rad – und mit Gepäck.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1757" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/Roberto-und-Annika-in-Veles-Mazedonien_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-1757 " src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/Roberto-und-Annika-in-Veles-Mazedonien_klein-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Roberto und Annika in Veles, Mazedonien</p></div>
<p>Schon seit ich in der fünften Klasse meinen ersten Atlas bekam war für mich meine Traumroute klar – ein Mal um die Welt. Nicht mit dem Auto, denn das kostet zu viel Geld und Nerven. Mit dem Kajak kann man nur auf Flüssen und Seen fahren. Ein Pferd müsste versorgt werden, ein Kamel ist schwer aufzutreiben und für den Fußweg bin ich zu ungeduldig.</p>
<div id="attachment_1755" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/1-In-der-Rhön-nachdem-wir-unsere-ersten-richtigen-Steigungen-geschafft-haben_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-1755" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/1-In-der-Rhön-nachdem-wir-unsere-ersten-richtigen-Steigungen-geschafft-haben_klein-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In der Rhön, nachdem wir unsere ersten ,richtigen&#039; Steigungen geschafft haben.</p></div>
<p>Das Fahrrad war die beste Option. Es kostet weder Benzin noch große Anschaffungs- oder Unterhaltungskosten, es zwingt einen immer mal wieder Halt zu machen und so auch kleine unscheinbare Dörfer kennen zu lernen und man kann dennoch flott vorankommen.</p>
<p>Keine zwei Monate nach der Entscheidung für das Fahrrad ging es auch schon los. Mein Freund Roberto und ich suchten uns zwei gebrauchte Trekkingräder und einen Kinderanhänger den wir für Gepäck umrüsteten, banden ein paar Taschen darauf fest, verkauften und verschenkten mein altes Rad und die Möbel, gaben Jobs und Wohnung auf und machten uns auf den Weg. Fünfzig Kilometer schafften wir am ersten Tag, zehn mehr als bei meiner längsten Radtour davor.</p>
<div id="attachment_1756" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/Serbien_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-1756" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/Serbien_klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Neblige Einsamkeit in Serbien</p></div>
<p>Von Bremen aus ging es den Weserradweg entlang bis zur Fulda, der wir fast bis zur Quelle folgten. Über den Main-Donau-Kanal ging es zur Autobahn aller Radfernwege: dem Donauradweg. Ihm folgten wir durch Österreich, die Slowakei, Ungarn, Kroatien und Serbien bis nach Belgrad. Dort beschlossen wir, auf eigene Faust weiterzuziehen und radelten in den Süden des Landes, wo wir vom Wintereinbruch überrascht wurden. Wir kürzten fast 200 Kilometer mit dem Zug nach Skopje ab, radelten durch Mazedonien und den Osten Griechenlands bis nach Istanbul. Vier Monate waren bis dort unterwegs. Den Rest des Winters verbrachten wir im Süden der Türkei und bei Frühlingsanbruch machten wir uns auf den Weg zur Schwarzmeerküste, der wir nun weiter nach Georgien folgen werden.</p>
<div id="attachment_1758" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/P101082Roberto_Afyon_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-1758" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/P101082Roberto_Afyon_klein-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Roberto auf dem Weg nach Ankara</p></div>
<p>Wir fahren keine Spitzengeschwindigkeiten und sind mit durchschnittlich 70 Kilometern am Tag schon zufrieden. Immer mal wieder gönnen wir uns einen Ruhetag für die Wäsche und die Pflege unseres <a href="http://www.tastingtravels.com/">Blogs</a> und für die müden und noch immer schlecht trainierten Beine. Gut dass wir kein zeitliches Limit haben.</p>
<p>In Deutschland haben wir uns noch peinlich genau an die vorgegebenen Radwege gehalten und kaum Landstraßen genutzt. Nach Wien verebbten plötzlich die Radfahrerscharen die sich sonst jedes Wochenende auf dem Donauradweg tummelten und wir hatten den Radweg für uns. Ab Ungarn hatten wir dann häufiger Kontakt mit anderen Autos und <em>normalen</em> Straßen. Dafür war der Weg leichter zu finden als zuvor. In Mazedonien und Griechenland machten wir versehentlich unsere ersten Kontakte mit Autobahnen und versuchten vergeblich, uns an das <em>aufmunternde</em> Gehupe der LKW-Fahrer zu gewöhnen.</p>
<div id="attachment_1761" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/20-Prozent-bergauf-da-kann-ich-das-Rennen-gegen-den-Trecker-nicht-gewinnen_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-1761" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/20-Prozent-bergauf-da-kann-ich-das-Rennen-gegen-den-Trecker-nicht-gewinnen_klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">In Mazedonien geht es 20 Prozent bergauf, da kann ich das Rennen gegen den Trecker nicht gewinnen</p></div>
<p>Unser Equipment haben wir verbessert, statt des klobigen Anhängers haben wir wasserdichte Fahrradtaschen angeschafft, Baumwollshirts wurden gegen Nylon getauscht und richtig dicke Socken lassen uns nachts weniger leiden. Acht Monate sind wir nun unterwegs, haben gelernt Flicken im strömenden Regen zu kleben, Bremsen einzustellen, Felgen einzuspeichen und wunde Hintern zu versorgen. Kleineren Pannen, Wassermangel, Hunger oder Hitze haben wir es zu verdanken, dass wir immer wieder anhalten müssen. Und fast bei jedem Halt machen wir eine neue Bekanntschaft. Zu Weihnachten haben wir siebzig Karten verschickt, nächstes Jahr werden es noch viel, viel mehr.</p>
<p>In unserem Blog <a href="http://www.tastingtravels.com/">www.tastingtravels.com</a>veröffentlichen wir regelmäßig Artikel zu Menschen, Kulturen und Orten sowie zu unseren eigenen Erfahrungen und auch hier wird es regelmäßig von uns zu lesen geben.</p>
<div id="attachment_1760" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/1416meter_klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-1760" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/05/1416meter_klein-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Der bisher höchste Punkt: 1416 Meter über dem Meeresspiegel. Auf dem Weg nach Ankara</p></div>
<p>Wir machen uns jetzt auf die Suche nach einem neuen Mantel für Roberto, der alte ist schon ganz durchgefahren, und machen uns dann morgen auf den Weg die Küste entlang.</p>
<p>Text / Fotos: Annika Wachter</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://radtouren-magazin.com/1746/radreise-blog/tasting-travels-von-bremen-in-die-turkei/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>LIFEuphoria &#8211; 18.000 km rund um Australien</title>
		<link>http://radtouren-magazin.com/1652/radreise-blog/lifeuphoria-tour-18-000-km-rund-um-australien</link>
		<comments>http://radtouren-magazin.com/1652/radreise-blog/lifeuphoria-tour-18-000-km-rund-um-australien#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 12:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Schorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://radtouren-magazin.com/?p=1652</guid>
		<description><![CDATA[Willkommen bei LIFEuphoria Unser Projekt heisst &#8211; LIFE (Living In Full Euphoria): Wir werden Australien mit dem Fahrrad umfahren, um LIFE (Leben) entstehen zu lassen. Für dieses Event werden wir &#8211; Nick Scaife, Jimmy McGee, Markus Schorn und Tommy Gurr  <a href="http://radtouren-magazin.com/1652/radreise-blog/lifeuphoria-tour-18-000-km-rund-um-australien"><span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/logo-life-full.jpg"><img class="alignnone  wp-image-1682" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/logo-life-full-300x300.jpg" alt="" width="159" height="159" /></a></p>
<p><strong>Willkommen bei LIFEuphoria </strong></p>
<p>Unser Projekt heisst &#8211; LIFE (Living In Full Euphoria): Wir werden Australien mit dem Fahrrad umfahren, um LIFE (Leben) entstehen zu lassen. Für dieses Event werden wir &#8211; Nick Scaife, Jimmy McGee, Markus Schorn und Tommy Gurr &#8211; Australien mit dem Fahrrad umrunden (18.000 km), um das Bewusstsein für den Klimawandel und seinen Effekt auf unseren Planeten zu erhöhen. Wir werden Bilder und Videos während unserer gesamten Reise machen, um euch zu zeigen, wie wunderschön Australien ist und dass wir etwas tun müssen, um diese Schönheit zu beschützen.</p>
<p>Wir haben eine Vereinbarung mit einer Charity Organisation namens Greenfleet getroffen, einer australischen Stiftung, die Klimawandel durch das Pflanzen von Bäumen bekämpft, um damit die Schäden, die wir Menschen verursacht haben, wieder gut zu machen. Wir haben vereinbart, dass Greenfleet 8.000 (!) Bäume für uns pflanzen wird, wenn wir unser Ziel 35.000 AUD (25.000 Euro) Spenden zu sammeln erreicht haben. Das sind nur 4,5 AUD (3 Euro) pro Baum!!! Ausserdem werden wir, während unserer Fahrrad-Reise um Australien, Greenfleet durch freiwillige Arbeit beim Pflanzen helfen.</p>
<p><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/route.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-1681" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/04/route-300x209.png" alt="die Route rund um Australien" width="300" height="209" /></a></p>
<p>Während der Tour gibt es sowohl auf unserer Internetseite www.lifeuphoria.com als auch hier beim Radtouren Magazin die aktuellen Blog Einträge.</p>
<p><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/Bike_Ride2.jpg"><img class="alignnone  wp-image-1685" src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/Bike_Ride2.jpg" alt="" width="309" height="434" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://radtouren-magazin.com/1652/radreise-blog/lifeuphoria-tour-18-000-km-rund-um-australien/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geführte Radtouren durchs Ruhrgebiet</title>
		<link>http://radtouren-magazin.com/1548/radreise/gefuhrte-radtouren-durchs-ruhrgebiet</link>
		<comments>http://radtouren-magazin.com/1548/radreise/gefuhrte-radtouren-durchs-ruhrgebiet#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 16:49:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Gathmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radreise]]></category>
		<category><![CDATA[Touren Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[geführt]]></category>
		<category><![CDATA[Radtour]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhrgebiet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://radtouren-magazin.com/?p=1548</guid>
		<description><![CDATA[Das Ruhrtal, der Emscherlandschaftspark und die Industriekultur rühmen sich, Radlern viel Abwechslung zu bieten. Die Region rund um die ehemaligen Zechen- und Stahlstandorte – nur noch drei Zechen sind im Ruhrgebiet noch aktiv – bietet ein stetig wachsenden, großes und  <a href="http://radtouren-magazin.com/1548/radreise/gefuhrte-radtouren-durchs-ruhrgebiet"><span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1551" class="wp-caption alignleft" style="width: 710px"><a href="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/03/shutterstock_86833627.jpg"><img src="http://radtouren-magazin.com/wp-content/uploads/2012/03/shutterstock_86833627.jpg" alt="Industrieromantik bei Radtouren im Ruhrgebiet" title="Radtouren im Ruhrgebiet" width="1000" height="463" class="size-full wp-image-1551" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht nur Industrieromantik: Bei geführten Radtouren entdeckt man alle Ecken des Ruhrgebiets. Foto: Shutterstock / Valentijn Tempel</p></div><br />
Das Ruhrtal, der Emscherlandschaftspark und die Industriekultur rühmen sich, Radlern viel Abwechslung zu bieten. Die Region rund um die ehemaligen Zechen- und Stahlstandorte – nur noch drei Zechen sind im Ruhrgebiet noch aktiv – bietet ein stetig wachsenden, großes und grünes Radwegenetz. Wer flach radeln will findet die Routen entlang des Rhein-Herne-Kanals sicherlich interessant. Vorbei an Superlativen wie z. B. der höchsten Ausstellungshalle Europas „Gasometer Oberhausen” oder dem einzigen Unesco Welterbe des Ruhrgebiets „Zeche und Kokerei Zollverein”. Die Kanaltouren sind ideal für Flachland-Liebhaber. Der mehrfach ausgezeichnete Ruhrtalradweg führt ebenfalls flach entlang des Flusses durch die idyllischen und mittelalterlich geprägten Städtchen.</p>
<p>Wer Höhenmeter mag, kann aber auch die „Ruhrgebiets-Alpen” erklimmen: Der Bergbau hat seine Spuren hinterlassen, genauer gesagt, 170 Meter hohe Spuren. Inzwischen begrünt und mit Kunst oder Aussichtstürmen versehen, stehen sie da, die Zeitzeugen einer Epoche: die Berghalden. Die größte Haldenlandschaft Europas wird im Ruhrgebiet entstehen. An den Stadtgrenzen Herten, Herne und Gelsenkirchen ist sie schon jetzt zu erahnen.</p>
<p>Für Mountainbiker und -bikerinnen bietet sich eine Reise ins Ruhrgebiet ebenso an. Wer mag, kann an einem Tag 1.300 Höhenmeter fahren. Und das Besondere an dieser spannenden Region: Am Abend wartet die Großstadt auf Besucher. Angebote der nah beieinander liegenden Städte können einfach kombiniert werden. Die S-Bahnen bringen die Nachtschwärmer von A nach B.</p>
<p>Da sich diese Region nicht mal eben von selbst erklärt, kann es ratsam sein, an geführten Touren und Führungen teilzunehmen, wie sie zum Beispiel die Agentur „simply out tours” bietet. Die einheimischen Guides, hauptberuflich tätig, sind bestens informiert und bringen unterwegs die historisch spannenden Hintergründe auf den Punkt.</p>
<p>Quelle dieses Beitrags und weitere Infos: www.simply-out-tours.de, Dahlhauser Str. 103, 45279 Essen, Tel. (0201) 5641004, info@simply-out-tours.de</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://radtouren-magazin.com/1548/radreise/gefuhrte-radtouren-durchs-ruhrgebiet/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

