Ausprobiert: Ass Saver

Ass Savers sind eine einfache Lösung für ein altes Problem: Rennrad oder schnelles Stadtrad ohne Schutzbleche wiegen weniger – und sehen schlicht besser aus. Bei feuchter Fahrbahn jedoch werden Hintern und Rücken dafür nass. Ass-Saver sind kleine, flexible Plastikschützer, die einfach ins Sattelgestell geklemmt werden und den Hintern fortan vor Spritzwasser schützen sollen. Wird der Ass Saver nicht gebraucht, kann er einfach zusammengefaltet unter dem Sattel transportiert werden.

Einfaches Design, viel Wirkung: der Arhberg Ass Saver. Foto: Kunkel.

Einfaches Design, viel Wirkung: der Arhberg Ass Saver. Foto: Kunkel.

Soweit die Theorie. In der Praxis, auf nasser Straße, hat sich der Ass Saver sofort unverzichtbar gemacht. Die Montage: Einfacher geht es nicht, die Plastiklaschen klemmen zuverlässig im Sattelgestell. Der Schutz: Noch nie blieb mein Hintern mit so wenig Aufwand so trocken. Das Gewicht: Vernachlässigbar. Das Design: Schlicht und chic. Seit neustem auch als „Brookshield“ für Brooks-Sättel erhältlich, wo es nicht nur den Hintern, sondern gleichzeitig auch die Lederdecke des Sattels vor Spritzwasser schützt.
Hergestellt werden die kleinen, feinen Plastikschützer in Schweden, sie sind recyclebar (Entsorgung über den gelben Sack) und in zehn verschiedenen Farben erhältlich.

Sehr einfache Montage. Foto: Kunkel.

Sehr einfache Montage. Foto: Kunkel.

Fazit: Ein simpler Basisschutz, der bei feuchter Fahrbahn, Pfützen und kleinen Regenschauern beste Dienste leistet – kurzum:  Das Teil rettet deinen Arsch!

Ass Saver, 7,99 Euro: erhältlich in verschiedenen Farben und Designs, ass-savers.com.

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