Radbonus App: Radfahren und Meilen sammeln

Fahrradfahren und dabei ganz einfach Bonusse sichern. Wie beim Fliegen können Radfahrer nun mit der neuen App Radbonus Kilometer sammeln und diese nachher bei Partnern in Belohnungen umtauschen. Seit dem 24. Oktober 2015 ist die kostenlose Radbonus-App in den App-Stores für Android und iPhone erhältlich.

Die gefahrenen Kilometer können mit der Radbonus-App anschließend bei Partnern in Rabatte umgewandelt werden. Foto: Radbonus.

Gefahrene Kilometer können mit der Radbonus-App bei Partnern in Rabatte umgewandelt werden. Foto: Radbonus.

Ab 50 gefahrenen Kilometern können die ersten Prämien bei den Partnern eingelöst werden: zum Beispiel bei Fahrrad.de, Sportscheck, Crumpler (funktionale Taschen in zeitgemäßem Design in hoher Qualität: z.B. Kuriertaschen, Laptop- oder Kameratschen) All that I want (Mode- und Styling-Tipps für Radfahrer), Gourmessen (Produkte der mediterranen Küche zur Lieferung nach Hause), Caseable (selbstgestaltete Schutzhüllen für mobile Endgeräte von Smartphone bis Laptop). Für 50 km gibt es einen Rabatt von 5%, bei 100 km bereits 10%, diese Staffelung geht bis auf 20% für 200 km hoch.

Nutzer können außerdem bei Challenges mitmachen. Die erste wird von Abus gestellt: Wer bis zum 31. Dezember 2015 100 Kilometer fährt, nimmt automatisch an der Verlosung von 10 Fahrradschlössern und 10 urbanen Fahrradhelmen von Abus teil.

Die Geschäftsführerin von Radbonus, Nora Grazzini, selber leidenschaftliche Radfahrerin, möchte mit ihrer App neue Leute zum Radfahren motivieren. Radbonus soll helfen, Radfahren in die tägliche Routine einzubinden und zugleich unmittelbaren Erfolg zu sehen und davon zu profitieren. “Für Radfahrer ist Radbonus ein klarer Gewinn ohne jedes Risiko. Wir garantieren, dass die Nutzung des Radbonus für die Radfahrer immer kostenlos bleibt”, verspricht die Geschäftsführerin.

Immer wissen, wo lang es geht

Die Routen von Bikecitizen basieren auf der Erfahrung von Radkurien. Foto: Bikecitizen.

Die Routen von Bikecitizen basieren auf der Erfahrung von Radkurien. Foto: Bikecitizen.

Wer Radfahren schon in seinen Alltag eingebunden hat und viel auf zwei Rädern unterwegs ist, wird ab uns zu auch die kürzeste, schönste, beste Strecke von A nach B suchen. Hier hilft Bikecitizen, eine App, die auf das Know-how und die Erfahrung von Fahrradkurieren zurückgreift, um für alle Gelegenheit die beste Route zu finden.

Um Kosten und Akku zu sparen, läuft die App auf Offline-Karten, diese sonst kostenpflichtigen Karten können von Nutzern der App ab 100 gefahrenen Kilometern kostenlos genutzt werden. Neben den besten Verbindungen, zeigt die App zudem alle in einer bestimmten Zeit mit dem Rad erreichbaren Ziele an, es lassen sich POIs (Point of Interest) in der Nähe aufrufen, z.B. Cafés oder Geldautomaten und die Navigation auf dem Display wird zusätzlich über Sprachansagen unterstützt. Nebenbei dient die App als Fahrradcomputer und zeichnet Geschwindigkeit, Entfernung und gefahrene Zeit auf. Vorgefertige Fahrradtouren zu bestimmten Themen, z.B. Natur, Architektur oder Kultur, zeigen einem auch in der Heimatstadt noch neue Seiten.

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