Frisch, frei und „dry“ in die Pedale treten

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Egal ob bei der privaten Radtour am freien Wochenende oder bei der täglichen Fahrt auf dem Zweirad zur Arbeit: Wer mit Einsatz der eigenen Körperkraft unterwegs ist, kommt schnell ins Schwitzen. Ist der Körper erst einmal in Bewegung und Wallung, dann fließt auch der Schweiß – und das insbesondere unter den Achseln. Manche Menschen haben das Problem ohnehin oft, und das auch ohne großartige körperliche Anstrengung. Für sie bedeutet eine ausgiebige Fahrt mit dem Fahrrad dann schon sehr schnell den Verlust des Frischegefühls – selbst wenn sie kurz zuvor geduscht haben und ganz frisch aufs Rad steigen. Schwitzen ist generell natürlich sehr wichtig, weil es der Entgiftung des Körpers und der Regulierung der Körpertemperatur dient – aber dennoch möchte man diesen durchaus natürlichen und notwendigen Prozess nicht gerade bei der Radtouren-Pause im Café oder am Arbeitsplatz anderen Menschen demonstrieren.

Foto: Peter Atkins / Fotolia.com

Für einen zuverlässigen Schutz sorgen – und das nicht nur auf dem Fahrrad

Damit die Fahrradtouren uneingeschränkt Spaß und Freude machen und man sich anschließend nicht für Schweißflecken auf der Kleidung schämen muss, braucht es mehr als ein herkömmliches Deo, dessen Wirkung schnell verfliegt und das oftmals auch optische Spuren in der Kleidung hinterlässt. Ein gutes Antitranspirant mit schweißreduzierender Wirkung bietet da sicherlich einen deutlich zuverlässigeren Schutz als einfache Produkte vom Discounter. Ebenso wie Radler auf ein sicheres Gefährt und funktionale Kleidung fürs Radfahren achten sollten, sollten sie auch auf die eigene Körperhygiene achten und sich stets sauber und frisch fühlen können – und das auch, wenn auf dem Fahrrad schon einige Kilometer zurückgelegt wurden.  Ein aufdringlicher Körpergeruch und optisch sichtbare Schwitzflecken unter den Armen sorgen für ein unangenehmes Gefühl – und das sollte man verhindern.

Folgen der Transpiration leicht und deutlich verringern

Foto: Ljupco Smokovski – Fotolia.com

Sicherlich spielt grundsätzlich auch die Kleidung eine Rolle, wie viel man schwitzt und wie sichtbar die Folgen sind. Natürliche Materialien, die luftdurchlässig sind, wie zum Beispiel Leinen und Baumwolle, unterstützen die Hautatmung in der Regel natürlich besser als synthetische Stoffe, die weniger atmungsaktiv sind. Weite und locker sitzende  Kleidung ist ebenfalls von Vorteil, sie ist aber fürs Fahrradfahren nicht wirklich gut geeignet. Für diejenigen, die regelmäßig aufs Rad steigen, empfiehlt sich eng anliegende Kleidung. Und die kann man auch ganz souverän und sicher tragen, wenn man sich vor Schweißgeruch und sichtbaren Schweißflecken im Vorfeld effektiv schützt. Gerade für Sportler und insbesondere Radfahrer sind deshalb Achselpads, die den Schweiß sofort aufnehmen, eine gute Lösung. Die unschönen Folgen einer starken Transpiration werden mit Achselpads wie diesen deutlich gemindert – und das bei maximaler Bewegungsfreiheit. Diese klebt man sich einfach auf Höhe der Achselhöhle in die Kleidung ein. Der große Vorteil der Pads ist, dass sie bei Bedarf einfach und schnell entfernt oder ausgetauscht werden können.

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Jan Gathmann

Über Jan Gathmann

Obwohl Jan Gathmann als Kind immer nur die Fahrräder seiner Cousins geerbt hat, entwickelte er schon damals eine Ader für das Radfahren – vielleicht lag es an der liebevollen Umgestaltung der Erbstücke durch den Vater. Als Chefredakteur gestaltet Jan Gathmann seit 2009 das RADtouren-Magazin mit. In dieser Zeit und in den Jahren zuvor als Technikredakteur saß er schon im Sattel von geschätzt über 600 Testrädern – bis jetzt ohne Verschleißerscheinungen. Am liebsten greift er (auch in der Freizeit) zum Rennlenker von Randonneuren.

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