Radreise Uckermarck GPS-Daten zur Rundtour in 3/14

 

Die Uckermark im Brandenburger Nordosten gehört zu den am dünnsten besiedelten in Deutschland. Radler können die wasser- und hügelreiche Gegend auf einem knapp 300 Kilometer langen Rundweg erschließen, der noch wenig bekannt ist. Zeit also für eine Proberunde, die unser Autor Stefan Jacobs unternommen hat. Seinen Bericht lesen Sie in RADtouren 3/14. Die wichtigsten Infos und GPS-Daten zur Uckermarck-Radreise finden Sie hier.

Anreise

Bahn: Regionalexpress-Verbindungen im Stundentakt gibt es von Berlin z.B. nach Templin, Prenzlau und Angermünde. Wer den noch nicht ausgebauten Teil weglassen will, startet in Schwedt, radelt im Uhrzeigersinn und endet in Seehausen.

Auto: Über den nördlichen Berliner Ring und die A 11 bis zur Ausfahrt Joachimsthal oder über die B 109 nach Templin; jeweils ca. 70 km nördlich von Berlin.

Gefahrene Route

  1. Schwedt – Angermünde: 40 km
  2. Angermünde – Templin: 50 km
  3. Templin – Feldberg: 45 km
  4. Feldberg – Boitzenburg: 45 km
  5. Boitzenburg – Seehausen: 45 km
  6. (Seehausen – Schwedt: 55 km)

Gesamt: 225 / 280 km

Ruhige Allee durch eine weite Landschaft. Foto: Jacobs

Streckencharakter und Ausrüstung

Überwiegend verläuft der Weg auf gut asphaltierten Wegen abseits des Verkehrs. Ausnahmen gibt es im Mecklenburger Teil um Feldberg (ca. 15 km unbefestigt, z.T. holprig), zwischen Boitzenburg und Prenzlau (holprig und sandig oder auf mäßig befahrenen Landstraßen) sowie zwischen Seehausen und Schwedt (komplette Etappe noch nicht ausgebaut, d.h. nur Landstraßen oder Holperwege). Für die Tour empfiehlt sich ein Trekkingrad mit nicht zu schmalen Reifen und mehr als drei Gängen. Werkzeug und Proviant sind wegen der dünnen Besiedlung ratsam.

GPS-Daten

DOWNLOAD .gpx-Track Uckermarck Radrunde von Stefan Jacobs

Jan Gathmann

Über Jan Gathmann

Obwohl Jan Gathmann als Kind immer nur die Fahrräder seiner Cousins geerbt hat, entwickelte er schon damals eine Ader für das Radfahren – vielleicht lag es an der liebevollen Umgestaltung der Erbstücke durch den Vater. Als Chefredakteur gestaltet Jan Gathmann seit 2009 das RADtouren-Magazin mit. In dieser Zeit und in den Jahren zuvor als Technikredakteur saß er schon im Sattel von geschätzt über 600 Testrädern – bis jetzt ohne Verschleißerscheinungen. Am liebsten greift er (auch in der Freizeit) zum Rennlenker von Randonneuren.

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