Trekkingrad Test: Räder bis 999 Euro – Details und Testkriterien

Für beinahe 1.000 Euro erwarten Käufer zu Recht ein rundum ausgereiftes Trekkingrad. Unser Trekkingrad Test von zehn touren- und alltagstauglichen Modellen mit Kettenschaltung klärt, wie die Erwartungen erfüllt werden und welche Unterschiede in dieser stark besetzten Klasse für die Kaufentscheidung wichtig sind.

Ein Trekkingrad ist nach wie vor das Rad für alle Fälle. Wer es kauft, will mit ihm meist fast alles machen können: über löchrige Stadtstraße zur Arbeit fahren, es bei der Spritztour über Land mal zügig angehen lassen oder für eine längere Radreise randvolle Taschen anhängen. Bei Fahrrädern mit Kettenschaltung wie unseren Testmodellen wird die Meßlatte fürs Alleskönnen besonders hoch gehängt. Schließlich haben sie ihren Kollegen mit Nabenschaltung in der Regel die uneingeschränkte Bergtauglichkeit voraus. Der Grund: Sie besitzen schlicht mehr leichte und schwere Gänge. Von einem 1.000-Euro-Trekkingrad werden die meisten Kaufinteressenten erwarten, dass es trotz vieler Talente nicht viel Gewicht auf die Waage bringt. Trotzdem darf der Komfort natürlich nicht auf der Strecke bleiben – und nicht zuletzt sollten Ausstattung und der Auftritt Mitradlern auf den ersten Blick vermitteln, dass das Rad die Investition wert war.

Im hügeligen Gelände erleichtern Trekkingräder mit Kettenschaltung das Radreisen. Foto: Gleitsmann

Für Ausgabe 2/14 des RADtouren-Magazins haben wir an 10 Trekkingrädern der aktuellen Generation getestet, wie sie den Anspruch des Alleskönnens einlösen. Wie wir gewertet haben, erfahren Sie hier. In der Galerie finden Sie zusätzliche technische Details der Räder, die auch beim Kauf eines anderen Trekkingrades oder bei einem eigenen Trekkingrad Test Hilfestellung leisten. Eine allgemeine Kaufberatung zum Thema Reise- und Trekkingrad finden Sie hier.

Die Modelle in unserem Trekkingrad Test
Batavus Tourmalet (Herren)
Bergamont Vitess Ltd. (Herren)
Cube Delhi (Damen)
Gudereit SX 75 (Herren)
Kalkhoff Endeavour XT (Herren)
Pegasus Premio SL Disc (Herren)
Rabeneick Sherpa Lite (Herren)
Radon Sunset 9.0 Disc (Herren)
Raleigh Rushhour 6.0 (Herren)
Stevens Primera Disc (Herren)

Jan Gathmann

Über Jan Gathmann

Obwohl Jan Gathmann als Kind immer nur die Fahrräder seiner Cousins geerbt hat, entwickelte er schon damals eine Ader für das Radfahren – vielleicht lag es an der liebevollen Umgestaltung der Erbstücke durch den Vater. Als Chefredakteur gestaltet Jan Gathmann seit 2009 das RADtouren-Magazin mit. In dieser Zeit und in den Jahren zuvor als Technikredakteur saß er schon im Sattel von geschätzt über 600 Testrädern – bis jetzt ohne Verschleißerscheinungen. Am liebsten greift er (auch in der Freizeit) zum Rennlenker von Randonneuren.

5 Gedanken zu “Trekkingrad Test: Räder bis 999 Euro – Details und Testkriterien

    • Gibt es diesen Test oder das Magazin irgendwo noch käuflich zu erwerben? Ich habe in meinen bekannten Zeitungsfachhandel leider keine Ausgabe mehr gefunden. Gerne kaufe ich diesen Test/die Magazin-Ausgabe auch als pdf. Viele Grüße, Markus

  1. Wenn möglich würde ich gerne die Ausgabe 02/2014 mit den Testberichten der Trekkingräder als PDF erstehen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Norbert Schumacher

  2. Hallo, auch ich wäre an diesem Testbericht über die Trekkingräder bis€999 sehr interessiert. Da ici beabsichtige mein Trekkingrad gegen ein neues zu ersetzen.
    Gruß aus Hamburg
    Jörg Labudde

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