GPS-Daten Elbe-Radweg, Teil 2: der Track zur Radreise in Radtouren 5/13

Auf dem Elberadweg von Magdeburg bis Cuxhaven gibt es viel Natur und deutsch-deutsche Geschichte zu entdecken. Mal am linken, mal am rechten Ufer – und manchmal auch recht weit vom Fluss entfernt – führt er durch idyllische Storchendörfer, aber auch an Mahnmalen der Vergangenheit entlang. Die GPS-Daten unserer Autorinnen zum Download und die Eckdaten zur Radtour finden Sie hier. Den Bericht lesen Sie in RADtouren-Magazin 5/13.

 

Route:

1. Tag: Magdeburg – Hohenwarte – Tangermünde, 73 km

2. Tag: Tangermünde – Havelberg – Rühstädt/Kleinlübben, ca. 85 km

3. Tag: Rühstädt – Wittenberge – Lenzen – Dömitz, ca. 70 km

4. Tag: Dömitz – Hitzacker – Bleckede – Lauenburg/Artlenburg, ca. 83 km

5. Tag: Artlenburg – Hamburg, ca. 56 km

6. Tag: Hamburg – Glückstadt – Wischhafen/Krautsand, ca. 85 km (bis Wischhafen 75 km)

7. Tag: Krautsand – Otterndorf – Cuxhaven, ca. 78 km

 

Gesamt: ca. 530 km

 

Streckencharakter:

Bis auf die Hamburg-Durchfahrt führt der Radweg überwiegend durch sehr ländliches Gebiet. Es gibt keine nennenswerten Steigungen, aber häufig sehr kurze steile Anstiege (auf den Deich), die mit Gepäck oder Kinder-Anhänger nicht immer leicht zu fahren sind. Der Wind ist sehr spürbar, doch da der Weg oft die Richtung wechselt, hat man eigentlich nie permanent Gegenwind. Der Belag ist zwar überwiegend gut, aber es gibt auch längere Strecken mit Kopfsteinpflaster oder gelochten Betonplatten, und öfters wird alter Asphalt von Baumwurzeln aufgebrochen. Nicht asphaltierte Waldstrecken sind sehr selten. Gelegentlich fährt man auf einem separaten Radweg neben der Straße, selten direkt auf der Straße.

 

GPS-Daten Elbe-Radweg zum DOWNLOAD

Jan Gathmann

Über Jan Gathmann

Obwohl Jan Gathmann als Kind immer nur die Fahrräder seiner Cousins geerbt hat, entwickelte er schon damals eine Ader für das Radfahren – vielleicht lag es an der liebevollen Umgestaltung der Erbstücke durch den Vater. Als Chefredakteur gestaltet Jan Gathmann seit 2009 das RADtouren-Magazin mit. In dieser Zeit und in den Jahren zuvor als Technikredakteur saß er schon im Sattel von geschätzt über 600 Testrädern – bis jetzt ohne Verschleißerscheinungen. Am liebsten greift er (auch in der Freizeit) zum Rennlenker von Randonneuren.

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