Das lesen Sie in RADtouren 4/13 – ab 26. Juni im Handel

Wenn auf Radtour ein warmer Wind unters T-Shirt greift, wenn die Trinkflasche jede Stunde nachgefüllt werden will, wenn es im Windschatten der Mitradler nach Sonnenmilch duftet, dann ist Sommer.

In Ausgabe 4/13 haben wir Touren zusammengesucht, die Erfrischung an heißen Tagen versprechen: beliebte Touren an Badeseen – und auch das eine oder andere Kleinod unter den Binnengewässern ist dabei. Außerdem stellen wir Ihnen mit der Toskana ein Traumziel für den Herbst vor, und ein Radreise-Profi erzählt, wie er das Radfahren im Wechsel der Jahreszeiten auf seinem Lieblingsradweg erlebt. Warum der Europa Radweg R1 ebenfalls die Anlagen zu einem persönlichen Favoriten hat, berichtet ein anderer. Und im Test klären wir, wie gut man das Rad als Elektrizitätswerk fürs Smartphone oder andere Stromverbraucher einsetzen kann, die man auf Radreise mitführen will. Außerdem fühlen wir Rädern mit Riemantrieb auf den Zahn und berichten ausführlich von schnellen Testfahrten mit drei neuen Randonneuren.

Mit Zahnrädern, aber ganz ohne Öl treiben Riemen ein Fahrrad an. Die saubere Technik erfordert Spezial-Rahmen, die sich öffnen lassen. Wie gut der Riemen ansonsten mit dem Rad harmoniert, haben wir getestet.

Auf Radtour liefern Spannungs­wandler für den Nabendynamo Energie für Handy und Co. Wir haben 10 aktuelle Modelle auf der Straße und im Labor getestet.

Test Dynamo-Ladegräte fürs Fahrrad

Foto: Oehler

Prächtige Gärten, reizvolle Neben-straßen und malerische Hügel. Eine Radreise in der Toskana gehört zu den schönsten Touren, die Europa zu bieten hat und lässt nicht nur Kulturinteressierte auf ihre Kosten kommen, sondern verwöhnt auch den Gaumen, kurz: eine Radreise für alle Sinne.

Foto: Brönner

Gibt es Schöneres auf der hochsommerlichen Radreise, als am Ende der Etappe ins erfrischende Nass zu springen und sich eine erholsame Abkühlung zu gönnen? RADtouren stellt sechs Touren zu oder rund um Badeseen vor. Inspiration verspricht außerdem die Liebeserklärung an den Heiligen See des passionierten Radfahrers, Schwimmers und Schriftstellers John von Düffel.

Radtouren an Badeseen

Foto: Jacobs

Wenig Gepäck, viel Tempo, viele Sitzhaltungen. So lässt sich der Randonneur, der Urtyp des Fahrrads zum Rad­wan­dern, charakterisieren. Wir haben drei Fahrberichte von
puristischen, aber dennoch ganz unterschiedlichen Randonneuren mit Rennlenker und Scheibenbremse gebündelt.

Test Randonneure mit Scheibenbremse Hartje Brandmeister

Foto: Gleitsmann

Der Europa Radweg R1 zählt mit seinen 3.500 Kilometern zu den längsten Radfernwegen des Kontinents. Beginnend in Boulogne-sur-mer (Frankreich) führt er durch neun Länder bis nach St. Petersburg (Russland). Schon auf den knapp 1.000 Kilometern in Deutschland verbindet er völlig unterschiedliche Landschaften und historisch beeindruckende Städte miteinander. Für unseren Autor eine der schönsten Strecken überhaupt.

Das Rathaus in Köpenick auf dem Europaradweg R1

Foto: Kothe

Fahrräder sind leichte Beute. Wie man das Fahrrad bestmöglich absichert, damit es gar nicht erst gestohlen wird, zeigen wir in Ausgabe 4/13 ebenso wie welche Versicherungen Diebstahl und Schäden durch das Radfahren besonders gut abdecken.

Sicherheit auf Radtour

Foto: Abus

Auf der internationalen Dollard Route lässt sich das deutsch-niederländische Grenzgebiet rund um die Meeresbucht an der Emsmündung erkunden. Wer früh im Jahr hierher kommt, erlebt die Polderlandschaft in einem gedämpften Farbenspiel, kann Unmengen von Seevögeln beobachten und hat die Deichwege meist für sich.

Radreise auf der Dollard Route mit dem Tandem

Foto: Goll

Außerdem: Die Saison geht vorbei, die Landschaft behält auch an kalten und kurzen Tagen ihre Reize. Thorsten Brönner hat seine Hausstrecke, den Ammer-Amper-Radweg, zu allen vier Jahreszeiten besucht – und berichtet.

Alle Produkte in RADtouren 4/13

Räder mit Riemen
Bergamont Sweep MGN EQ
Nicolai Argon TR
Raleigh Gatsby Deluxe
Simpel Optimist Alfine 11
Tout Terrain Metropolitan CDR
Velotraum Cross 7005 EX

Randonneure mit Disk-Bremse
Hartje Manufaktur Randonneur
Tout Terrain X-Over
Singular Peregrine

Dynamolader und Akkus
ADA Bikeconverter
Axa Nano 50 plus
b+m E-Werk
b+m Luxos U
b+m USB-Werk
Biologic Reecharge
Cycle2Charge
Powerbank
Revolt
Tout Terrain The Plug
Zzing

Ausprobiert
Specialized Rime Radschuh
Selle Royal Lookin Sattel
Ortlieb Ultimate 6 Pro Lenkertasche
Google Fahrradnavigation
Falk Pantera GPS-Gerät
Sigma Rox 10.0 GPS-Tacho
Mio Cylo 500 GPS-Gerät

Jan Gathmann

Über Jan Gathmann

Obwohl Jan Gathmann als Kind immer nur die Fahrräder seiner Cousins geerbt hat, entwickelte er schon damals eine Ader für das Radfahren – vielleicht lag es an der liebevollen Umgestaltung der Erbstücke durch den Vater. Als Chefredakteur gestaltet Jan Gathmann seit 2009 das RADtouren-Magazin mit. In dieser Zeit und in den Jahren zuvor als Technikredakteur saß er schon im Sattel von geschätzt über 600 Testrädern – bis jetzt ohne Verschleißerscheinungen. Am liebsten greift er (auch in der Freizeit) zum Rennlenker von Randonneuren.

3 Gedanken zu “Das lesen Sie in RADtouren 4/13 – ab 26. Juni im Handel

  1. Da gebe ich den Webcode LST 413 ein und ich bekomme nichts, da der Link wohl nicht freigeschaltet.
    Zum Idworx-Radtest o Pinion. Dort ist angegeben, dass der Fahrer 120 kg wiegen darf. Bei meiner Pinion lag ein
    Hinweis bei, dass das Gesamtgewicht des Fahrers nur 105 kg betragen darf. Hier kann etwas nicht stimmen.

    Als ASchnupperleser stelle ich fest, dass in Ihrem Heft zu wenig Radtouren beschrieben werden, um den Titel zu rechtfertigen.

    • Lieber Herr Winkelhaus,

      wir geben Ihre Frage weiter an den Hersteller, der uns die Daten so genannt hat, und veröffentlichen die Antwort hier. Der Artikel wird morgen freigeschaltet. Der Anteil an Touren ist sicher auch eine Geschmacksfrage, der Großteil der Leser wünscht sich eher keine Änderung im Verhältnis, wie unsere letzte Leserbefragung ergab.

      Hier die Antwort von Idworx zum angesprochenen Fahrbericht des oPinion Urban Spec:

      „Ja, Euer Leser hast (fast) Recht. Pinion gibt im Handbuch ein zulässiges Gesamtgewicht des Fahrers (inkl. Equipment „Rucksack“) von 110 kg an. Wir werden unsere Angaben für das zulässige Gewicht des Fahrers für das oPinion prüfen und ggf. korrigieren.“

      UPDATE VOM 16.03.2014
      Idworx: „Das von Pinion angegebene zulässige Gesamtgewicht des Fahrers hat Pinion konservativ geplant unter Berücksichtigung, dass das Getriebe in Mountainbikes eingebaut werden wird, mit denen Sprünge, Drops etc. gemacht werden. Wir haben von Pinion die Bestätigung (demnächst auch schriftlich), dass das Getriebe im Trekking- /Reiserad für ein Gesamtgewicht des Fahrers von mind. 120 kg zugelassen ist“

  2. Hallo, wenn es möglich ist, hätte ich bitte gerne den Testbericht vom Hartje Brandmeister. Vielen Dank!
    Herzliche Grüße Thomas Thämlitz-Düwelsdorf

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