Lesermeinung

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LESERBRIEFE

Liebes Radtouren-Team,
zum Thema „Langsames Erwärmen“ und der ersten Radtour des Jahres musste ich sofort lachen – jetzt kann ich inzwischen wieder drüber lachen, obwohl die Auswirkungen meiner ertsen Radtour noch nicht vorüber sind und sich mein „Langsames Erwärmen“ nun wohl eher auf das späte Frühjahr erstreckt. Auf meiner ersten Radtour am 3.1.12 (das war eigentlich der gewöhnliche Arbeitsweg) in das 25 Km entfernte Erfurt legte ich auf glatter Fahrbahn einen grandiosen Sturz hin und brach mir dabei komplett den linken Unterschenkel. Inzwischen ist alles wieder auf dem Wege der Besserung, aber die Tour wird mir wohl noch lange in Erinnerung bleiben.

Herzliche Grüße aus Weimar
Markus Köhler

Foto: Marius Köhler

Sehr geehrtes Redaktionsteam des RADtouren Magazins,

mit Interesse lese ich Ihr Magazin. Erst einmal ein Kompliment. Die ausgewählten Themen sind interessant, gut recherchiert und vielfach hilfreich.
Mit großem Interesse lese ich Ihre Radreiseberichte. Muß hier allerdings feststellen, das oft ein Bericht dem anderen gleicht. Die Wortwahl innerhalb der Berichterstattung ist sich sehr ähnlich. Da lese ich von hervorragender Verpflegung im Gasthaus XY, da grüßt von allen möglichen Streckenabschnitten irgend eine Kirche von der anderen Flussseite herüber und an der nächste Brücke sitzt eine Radlerin in der untergehenden mediterranen Sonne und läßt die Füße baumeln.
Die Bilder sind zu 90% bei Sonnenschein gemacht. Die Grazien die durchs Bild radeln sehen aus, als währen Sie gerade erst aufs Rad gestiegen. Keine(r) schwitzt, keine(r) ist vom Regen und Wind zersaust und alle lächeln in die Kamera als wollten sie sich für Germanys next Topmobbel bewerben.
Wo sind die Berichte, die mal die unangenehmen Seiten, die Pannen, die Probleme die bei einer Tour auftreten können, zeigen. Es muß ja nicht so geschrieben sein, dass einem die Lust am radfahren vergeht oder das ich beim lesen mit dem Radler leide. Mit etwas Witz und Humor, kann auch eine noch so besch……. Tour bei dem Leser ein Lächeln hervorrufen. Vielleicht findet er sich hier sogar wieder. Denn eins ist sicher, die Pannen einer Tour bleiben besser in Erinnerungen als der beste Schweinebraten in lauer Abendsonne genossen mit einem frisch gezapften Weissbier, auf einer Terrasse bei der ein Bächlein glucksend vorbeifliest und den Stress des Tages vergessen lässt.

Warum ich so etwas schreibe? Ich bin in diesem Jahr vom 05. Juni bis 14. Juni von Frankfurt am Main nach Bologna geradelt. Bis Innsbruck alleine und von da ab zu zweit. War ein tolles Erlebnis, auch wenn es ab Wertheim bis Verona fast ununterbrochen geregnet hat. Ich habe meiner Familie, meinen Freunden und Bekannten täglich einen Reisebericht geschrieben, der auf viel Interesse gestoßen ist und zwar ohne den üblichen Schmarrn. Hier habe ich so geschrieben wie ich die Tour erlebt habe und das war zeitweise doch ganz anders als in den vielen Berichten ihres Magazins, aber immer mit einem Schuss Humor.

Ich würde mich freuen über den einen oder anderen Bericht, der auch mal in lustiger Art und Weise die Schattenseiten aufzeigt.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr gewogener Leser

Jürgen Orth

Hallo,
da ich dabei bin, mir ein Velo-de-Ville R65 anzuschaffen, bin ich bei der Internetrecherche auf ihre Zeitschrift gestoßen – passt ja gut, also schnell zum Kiosk geradelt.

Die Zeitschrift kannte ich vorher nicht, und der erste Eindruck: gefällt mir. Allerdings erscheint mir der Test _sehr_ subjektiv. Besonders auffallend, wenn man das Rad von Riese und Müller und das Rad von Utopia vergleicht.
Das Riese und Müller Rad hat einen halben Punkt mehr bei Preis-Leistung, es ist 132 Euro günstiger. Das Utopia hat dafür eine Rohloff, was bei anderen Herstellern einen Preisunterschied von 600 Euro zu der von R+M verwendeten Schaltung ausmacht. Dies verwundert mich, denn so schrecklich hoch wird der Aufpreis für wartungsanfällige Scheibenbremsen schon nicht sein. Sie sehen, auch ich bin subjektiv, aber ich schreibe auch keinen Test 😉
Ebenso ist der Satz „Berge hemmen den Vortrieb etwas…“ seltsam, denn bei dem genauso schweren R+M wird da nicht drauf hingewiesen! Ist ein Kilo Gewicht von einer Vollfederung leichter als ein Kilo von einem guten Rahmen?

Daraufhin frage ich mich natürlich, wie ich den Testbericht des R65 zu werten habe… und habe mich entschlossen ihn nur als Meinung mit einzuflechten.
In einem Blog von einem, der mit einem R65 von Alaska nach Feuerland fährt, habe ich die Information gelesen, dass beim R65 mit Rohloff das HR suboptimal eingespeicht ist – solche Informationen hätte ich im Test (wenn es denn stimmt) eher erwartet.

Und was mir noch aufgefallen ist: Auf Seite 49 Schreiben Sie „Über die Lofoten Inseln vor Dänemark“!!!
Also sowas darf in einem reiseaffinen Heft nicht passieren – oder meinen Sie, weil Grönland mit zu Dänemark gehört stimmt es wieder (bei der „richtigen“ Blickrichtung)?

Viele Grüße

Udo Lembke

Sehr geehrte Damen, Herren,

in Heft 6/11 in dem Beitrag Licht und Schatten auf Seite 31 in der Rechtlichen Seite kommt der Autor im letzten Satz zu der Behauptung : Zitat- Ein Fahrer muss sein Rad in der halben ausgeleuchteten Strecke zum Stehen bringen,
sonst wäre er zu schnell. Zitat ende.
Das ist nicht richtig. Wie schnell ein Fahrzeugführer , dazu zählt auch der Radfahrer, fahren darf , ist in § 3 StVO geregelt. Der besagt in Absatz 1 Satz 4 und 5 – Zitat:

Satz 4 – Der Fahrzeugführer ( in dem Fall der Radfahrer ) darf nur so schnell fahren, dass er innerhalb der übersehbaren Strecke halten kann.
Satz 5 – Auf Fahrbahnen die so schmal sind, dass dort entgegenkommende Fahrzeuge gefährdet werden könnten, muss er jedoch so langsam fahren, dass er innerhalb der halben übersehbaren Strecke anhalten kann. Zitat ende.

Das wäre etwa bei einem Singletrail der Fall.
Sollte der Autor eine neue Regelung kennen, dann bitte ich Sie diese mir mitzuteilen.

Vielen Dank und mit freundlichen Grüssen

Peter Olbrich

Fahrlehrer und begeisterter Radfahren ( 5500 Km jährlich )

Sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren,
in Sommer diesen Jahres fuhren meine Frau und ich von Füssen nach Flensburg.
Das ist nicht unbedingt außergewöhnlich.
Die von uns zurückgelegte Strecke ist jedoch so optimiert,
daß sie auch für die breite Tourenradler-Community, also Ihre Leserschaft,
interressant sein wird.
Möglicherweise finden Sie auf der Website „deutschlandweg.de“ eine Anregung für
eine redaktionelle Bearbeitung ihrerseits.

Über eine Antwort würde ich mich freuen
mfG
Ralf Schneider

www.deutschlandweg.de

Um Missverständnissen vorzubeugen: E-Bikes stellen natürlich einen Segen für Menschen mit erheblichen körperlichen Einschränkungen dar, kommen die doch so zu erwünschter Bewegung mit vielen positiven Begleiterscheinungen.
Wenn man aber das Glück hat, einigermaßen gesund zu sein, sollte man doch auf die Unterstützung durch diese „Steckdosen-Mopeds“ verzichten. Nicht umsonst beklagen Mediziner die gesundheitlichen Folgen der Bewegungsarmut vieler Menschen, die ja auch etwas mit der mangelnden Bereitschaft zu körperlicher Anstrengung zu tun hat. Diese „Faulheit“ wird jetzt auch noch technisch unterstützt. Besonders fatal ist es, dass solche „Elektro-Mopeds“ durch die Werbung auch noch Jugendlichen angedient werden. Daraus resultiert für die jungen Menschen die Erkenntnis: Wenn ich mich anstrengen muss, bediene ich mich technischer Hilfsmittel. Sind diese nicht vorhanden, verfalle ich in bequeme Lethargie.
In Berichten der entsprechenden Ministerien lesen wir dann von der alarmierenden Zunahme der Anzahl adipöser (verfetteter) Jugendlicher. Wäre es da nicht besser, man bringt diesen Jungen und Mädchen bei, was für ein tolles Erfolgserlebnis es ist, eine anstrengende Etappe aus eigener Kraft bewältigt zu haben. Das hätte sicherlich auch Auswirkungen auf andere Lebensbereiche. Vom E-Hype profitierenn in erster Linie lediglich die Produzenten, bringen sie doch relativ teure Geräte mit zweifelhaftem Nutzen unters Volk.
Nun wird in Heft 5/11 von „Radtouren“ angedroht, künftig auf Extraseiten über diese überwiegend mit Atom-Strom angetriebenen Fahrmaschinen zu berichten. Ich werde mir ansehen, welchen Umfang dieser Quatsch einnehmen wird, und dann entscheiden, ob ich mein ABO kündige. Schließlich habe ich eine Zeitschrift über Touren mit Fahrrädern, nicht mit Mopeds bestellt.

Holger Neukam

Jan Gathmann

Über Jan Gathmann

Obwohl Jan Gathmann als Kind immer nur die Fahrräder seiner Cousins geerbt hat, entwickelte er schon damals eine Ader für das Radfahren – vielleicht lag es an der liebevollen Umgestaltung der Erbstücke durch den Vater. Als Chefredakteur gestaltet Jan Gathmann seit 2009 das RADtouren-Magazin mit. In dieser Zeit und in den Jahren zuvor als Technikredakteur saß er schon im Sattel von geschätzt über 600 Testrädern – bis jetzt ohne Verschleißerscheinungen. Am liebsten greift er (auch in der Freizeit) zum Rennlenker von Randonneuren.

13 Gedanken zu “Lesermeinung

  1. In Schaffhausen am Rheinfall setzt der Veloguru und Tüftler Thomas Lösch mit seinem Velowerk neue Massstäbe für reise- und alltagstaugliche Faltvelos in der obersten Qualitätsklasse. Ein besuch dort würden sich lohnen. Die Interneseiten http://www.velowerk.ch sind eine wahre Fundgrube für praxiserprobtes, fundiertes Velowissen und auch äusserst unterhaltsam, bestens geeignet als velophile Bettlektüre auf dem iPad.

  2. Hallo zusammen,
    werde in kürze 65 Jahre alt und möchte mir mein letzes Fahrrad ohne E Unterstützung kaufen . Ich habe vor in den nächsten Jahren(soweit es die Gesundheit zuläst), die bekannten gr. Radtouren in Deutschland zu befahren . Ich suche im Moment ein passendes Fahrrad dafür und bin schon halb bei Koga gelandet.Es fällt mir zunehmend schwer mit Gepäck über den Sattel/Gepäckträger auf und abzusteigen . Nun meine Frage , wie steht es mit der Stabilität mit Gepäck vorn und hinten bei einem sogenannten Damenfahrrad bzw. Herrenfahrrad ohne Querstange??
    Sind hierzu schon Räder getestet worden , ich könnte mir vorstellen, daß dieses Problem mehrere Radwanderer haben. mfg.F.Kogel

    • Das Fahrverhalten sog. Tiefeinsteiger ist teilweise kritisch zu betrachten, da sie gegenüber dem Diamantrahmen konstruktionsbedingte Stabilitätsnachteile haben. Ein sehr empfehlenwertes, weil stabiles Rad mit 26 “ soll das Simplon Alulite 26 sein, das es in verschiedensten Ausführungen gibt. http://www.simplon.com

  3. Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion,
    Ihr Magazin kaufe ich zwar nicht regelmäßig, sondern meist nach Interesse der jeweils behandelten Themen. So hat mich das aktuelle RADTOUREN-Magazin besonders wegen des Tests der 15 Stahlrahmen-Räder. Beim Lesen bin ich durchaus auf meine Kosten gekommen. Sehr gut fand ich den ausführlichen Einstiegskommentar zum Thema Stahlrahmen und kann aus meiner eigenen Erfahrung mit Stahlrahmen – sowohl beim Renn- als auch beim Trekkingrad Ihre Ausführungen bezüglich Komfort nur bestätigen. Im Vergleich zu meinen diversen Rädern mit Alurahmen, auch sowohl Renn- wie Trekkingrad und auch Mountainbike, verspüre ich kein Komfortplus bei den Stahlrahmen, auch hier bringen den im wesentlichen Sattelstütze, Sattel, Gabel und die Reifen. Für Stahlrahmen spricht die „Philosophie“ der kreativen Handwerkskunst und wohl auch ein Lieberblick auf schlanke Rohre und schöne Muffen. Für eine Tour rund um die Welt kann ich mir allerdings vorstellen, dass z.B. die besonders ausgefeilten Legierungen wie z.B. Reynolds 853 den Schweißer in Turkmenistan mindestens vor die gleichen Probleme stellen wie ein Alurahmen.
    Ihre Darstellung der technischen Daten und der Ausstattung der getesteten Räder empfinde ich sehr hilfreich und gut, allerdings würde ich mir noch folgende Ergänzungen wünschen:
    – Durchmesser des Steuerrohrs ( 1″, 11/8″)
    – Art der Lackierung (Pulverbgeschichtung, Klarlack, anodisiert etc.)
    – Angaben zum Hersteller/Vertrieb mit Adresse (dazu möchte ich nicht extra ins Internet gehen müssen)
    – Information zur Art der Rahmenherstellung, wie z.B. kleinere oder größere Rahmenbauer „Made in Germany“ wie z.B. Norwid und Patria. Oder Rahmenherstellung in Großserie in China wie z.B. bei der Fahrradmanufaktur, was hier den deutlichen Preisvorteil zu den handwerklich orientierten Betrieben aus Deutschland oder Europa erklären dürfte.

    Vielleicht lassen sich diese Wünsche ja verwirklichen?

    Ansonsten spende ich gern noch Lob für die Reiseberichte mit anregenden Fotos und Berichten – und abgebildeten Tourenfahrern aus „dem wirklichen Leben“, die nicht immer total nach der neuesten Radmode eingekleidet sind.
    Und sehr erfreulich auch, dass Sie FSC-zertifiziertes Papier verwenden und damit auch einen Beitrag zum Umweltschutz leisten!
    Mit freundlichen Grüßen
    Harald Garzke
    Hamburg

  4. Liebes Redaktionsteam,

    zum Test der Fahrradanhänger in der Ausgabe 1/14 habe ich einige Anmerkungen.
    Zunächst einmal hätte ich mir eine kritischere Beurteilung der Verkaufspreise gewünscht. Bei Preisen von z.T. mehr als 600 € wundere ich mich nicht, dass man Fahrradanhänger so selten sieht. Selbst 400 € finde ich angesichts der doch überschaubaren Technik für deutlich übetrieben. Oder richtete sich der Testbericht nur an Radreisende, die auch über 3.000 € für ein Stahlrad ausgeben? Manchmal reicht ja auch einfach das Geühl, nicht am falschen Ende gespart zu haben, damit man sich im Fall eines Defektes keine Vorwürfe machen muss: Mehr Geld hätte man ja gar nicht ausgeben können.
    Im letzten Jahr habe ich, zusammen mit meinem damals 11jährigen Sohn, eine 1wöchige Radtour durch das Altmühltal gemacht. Zum Gepäcktransport diente ein Einradanhänger von Queridoo, gekauft bei (ja!) Ebay: Preis ca. 100 €. Ich habe mich von den z.T. schlechten Kritiken anderer Käufer nicht abschrecken lassen, da das finanzielle Risiko für mich überschaubar schien. Zudem waren wir ja auch nicht außerhalb der Zivilisation unterwegs.
    Der Hänger hat uns die gesamte Woche kein einziges Mal im Stich gelassen. Er lief trotz Beladung mit geschätzt 20 kg so unauffällig hinter meinem 11kg-mtb her, dass ich mich öfter umgedreht habe, um zu prüfen, ob er noch da ist. Auch bei Geschwindigkeiten von z.T. mehr als 30 km/h (bergab) verhielt sich der Hänger absolut neutral und problemlos.
    Ich hätte mir jedenfalls gewünscht, dass auch günstigere Einradanhänger getestet worden wären, um zu erfahren, ob der mehr als 4 bis 6fache Preis der von ihnen getesteten Produkte gerechtfertigt ist oder nicht. Ich glaube es jedenfalls nicht.
    Zum Problem eines möglichen Anhebens des Hinterrades beim Mule von Tout Terrain: wenn das wirklich auftreten kann, verstehe ich die Bewertung als Top-Produkt nicht. Wenn Fahrrad und Hänger sich in einer Linie befinden, ist die Situation vielleicht noch beherrschbar. Schwierig wird es in Kurven. Diese Situation müsste dochauch in ähnlicher Form auch bei Radtrailern für Kinder auftreten können, oder liegt dort der Schwerpunkt des Trailers mit Kind weiter vorn?
    Unabhängig vom Hersteller des Hängers bin ich von dieser Art des Gepäcktransports überzeugt. Ich benötige zudem kein spezielles Fahrrad für Radtouren, welches bei einem vergleichbaren Transportvolumen sicherlich hinten und vorn mit Gepäckträgern ausgestattet sein müsste. Außerdem war mein Sohn bei unserer Tour von jeglichem Gepäck befreit und wir hatten eine vergleichbare „Wohlfühl“-Geschwindigkeit (naja, am Berg hat er dann oben auf mich gewartet).

    Mit freundlichen Grüßen

    Udo Hartwig
    Ditzingen

  5. Sehr geehrtes Radtouren-Redaktionsteam,

    eigentlich wollte ich auch diesmal nichts schreiben, aber bitte – recherchiert doch etwas sorgfälltiger!
    Im aktuellen Heft wird für das Simplon Kagu ein zulässiges Systemgewicht von 160kg genannt. Dies gilt allerdings
    nur für die Modelle HD, Pro und 600!
    Ebenfalls gibt Simplon 4 Jahre Garantie auf Rahmen und Gabel, bei Registrierung sogar 6 Jahre!
    Diese Infos kann man ganz einfach aus dem Katalog oder der Webseite des Herstellers beziehen.

    Dies ist kein Einzelfall. Fast in jedem Heft sind gravierende Fehler bei der Recherche.
    Fehler können passieren, aber nicht so oft!

    Mit freundlichen Grüßen
    Rainer Würtele

    • Sehr geehrter Herr Würtele,

      wir lassen unsere Angabe der technischen Daten immer durch die Hersteller überprüfen. So auch in diesem Fall. Der Webseite kann ich die gleichen Angaben wie im Magazin entnehmen, wo auch die Garantie richtig angegeben ist. Wir werden aber die Richtigkeit noch einmal beim Hersteller erfragen und dann die Antwort hier posten.

  6. Sehr geehrter Herr Gathmann,

    schauen Sie doch auch einfach mal in eine Ihrer letzten Ausgaben vom Radtouren-Magazin, genauer
    in Heft 1/12. Dort stimmen die von mir gemachten Angaben seltsamerweise.
    Nichts für ungut!

    Mit freundlichen Grüßen
    Rainer Würtele

    • Die Angaben im Ausgabe 3/14 stimmen ebenfalls, sie sind vom Hersteller bestätigt. Verkürzt dargestellt ist die Garantie, weil wir hier einheitlich vorgehen wollten. Richtig ist natürlich, dass Simplon 6 Jahre Garantie bei Registrierung gibt. Zukünftig werden wir nur noch die Garantie bei Registrierung angeben.

  7. Abonnement im Ausland

    Ich wohne in der Schweiz. Wie kann ich ein Geschenkabonnement bekommen? Wie hoch sind die Versandkosten? Meine Kinder möchten mir eventuell das Abonnement schenken.

  8. G. Hartmann
    Etivalstr. 36
    75173 Pforzheim

    Sehr geehrte Redaktion
    Können Sie mir weiterhelfen, ich benötige Ihre Erfahrung. Seit eiem halben Jahr bin ich Besitzer eines Staiger Seattle P18 Rades, das von der Firma mit erheblichen Mängeln ausgeliefert wurde. Mehrere Reparaturen beim Fachhändler waren nötig, alle Mängel konnte er aber nicht beheben. Darauf wurde das Rad wieder an den Hersteller zurückgeschickt. Nun mein Problem: Die Firma Winora – Staiger verweigert jede Kontaktaufnahme mit mir, sowohl Briefe als auch e-mails bleiben unbeantwortet. Begründung der Firma: Ansprechpartner ist der Fachhändler. Was kann man als Kunde in einem solchen Fall machen, oder ist es in dieser Branche üblich den Kunden prinzipiell zu ignorieren?
    Mit freundlichen Grüßen
    Georg A. Hartmann

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