Routing am Fahrrad ist einer der Trends in 2012. Nach Falk, Mio und Garmin stellt jetzt der Newcomer a-rival ein neues, besonders kleines Radnavi vor. Es heißt Teasi one und soll für Radfahrer, Mountainbiker, Fußgänger und Wanderer geeignet sein. Ausgestattet is es mit einem 8,1 cm (3,2“) messendem transreflektivem Farbdisplay, Lithium-Polymer Akku sowie Opsen-Street-Map-Kartenmaterial (27 Länder). Mit 120 Gramm (Herstellerangabe) ist das wasserdichte (IPX5) Outdoorgerät ein Leichtgewicht. Der Preis soll bei circa 149 Euro liegen.
Das gespeicherte Wege- und Streckennetz ist voll routingfähig (turn-by-turn Navigation). Die Planung erfolgt über die Eingabe von Zielorten, den Aufruf bereits per Track-Recorder aufgezeichneter beziehungsweise über Foren heruntergelandener Routen oder über die manuelle Eingabe von Wegpunkten direkt in der Kartenansicht. Community-Up- und Downloads sind zum Beispiel via bikemap.net und wandermap.net realisierbar. Mit dem integrierten Computer lassen sich mehrere Nutzer-Profile anlegen – zum Beispiel für verschiedene Fahrradtypen inklusive dahinter stehender Routing-Parameter. Um eigene Trainingseinheiten zu erstellen, sind Routen zusammenstellbar, die unter anderem Entfernungen, Tempo, Höhenmeter, Höchstgeschwindigkeit und sogar Kalorienverbrauch berücksichtigen. Bei Navigationsanweisungen an Fahrer oder Wanderer erfolgt ein automatischer Wechsel von der Tripcomputer-Ansicht auf den relevanten Kartenausschnitt. Sollte der Nutzer nicht die vorgeschlagene Streckenführung befolgen, berechnet Teasi one die Route wieder neu. Und wer gerade ein Restaurant, eine Sehenswürdigkeit, Bank oder Apotheke sucht, kann über POIs (Points Of Interest) schnelle Ergebnisse in der jeweiligen Region abrufen.
Der integrierte Tripcomputer inklusive GPS-Kompass informiert beispielsweise über Streckenverlauf, Entfernung, Geschwindigkeit, Steigung, Höhenmetern und Kalorienverbrauch.
Erster ausführlicher Praxistest in RADtouren 5/12
Quelle: PR a-rival


Ich erinnere mich an die Geobusiness Tagung in Mainz beim ZDF, wo der dmalaige Pre4sident der ADV versucht hat zu erkle4ren, warum man mit den Geodaten Milliarden verdienen kann. Das war nachher in der Diskussion eigentlich nur noch peinlich ffcr ihn. Eben verbohrter Verteidiger von Erbhf6fen im Kampf um Existenzberechtigungen. Der Artikel von ttm ist nicht Bildzeitung er ist eigentlich noch viel zu lieb geschrieben. Der erste Satz von AS macht klar. Der Autor ist ein Beamter. Man muss ja fragen, auch wenn man was positives verbreiten will . Wann hf6rt das endlich mal auf in diesem Land und wann merkt die Politik endlich, das man eine AdV fcberhaupt nicht braucht. Weil, einig sind die sich nicht untereinander, ich meine die c4mter der einzelnen Le4nder.Aber: Der Film ist echt gut. Ehrlich. Er ist ffcr fast alle Zielgruppen gut, denen man erkle4ren will, was Geodaten machen und welche Methoden notwendig sind ffcr die Erfassung. Kann man Mutti zeigen und auch in der Schule. Ist ein Pluspunkt ffcr die AdV. Verstanden habe ich aber nicht den Hinweis im Film auf das Thema Navigation. Das machen doch die Anbieter selber mit den Daten. Grade die AdV hat es doch verpasst hat wegen der Unkenntnis der potentielle Me4rkte ATKIS Daten routingfe4hig zu machen. Da haben dann andere die Milliarden gemacht. In Industrieunternehmen we4ren hier im Management Kf6pfe gerollt. Aber, man ist ja hoheitlich und nicht angreifbar. Als Politiker, der die enormen Etats der LVAb4s sieht wfcrde ich mich schon fragen, ob nicht einfach einiges durch OSM, BING oder Google ersetzen kann. Bin mal gespannt, ob bei der AdV wieder ein Schild steht auf einer Standparty Geschlossene Gesellschaft damit ja keiner dazu kommt der da nicht hingehf6rt.