Das neue RADtouren-Magazin: ab 21. Dezember im Handel

Aufmacher Test Reiseraeder

Foto: Bleicher

Test: Premium-Reiseräder und ihre Baukästen. Ich backe mir ein Fahrrad: Individuell nach eigenem Rezept aufgebaute Räder sind das Non-Plus-Ultra für viele Radreisende und inzwischen eher die Regel als die Ausnahme. Entscheidend für die Qualität des Wunschrades ist dabei auch, wie gut der Kunde dorthin geleitet wird. Wir haben beides – Rad und Ratgeber – unter die Lupe genommen.

 

 

GPS-Test Garmin Montana

Foto: Froitzheim

GPS-Test: Garmin Montana. Wem Größe, Gewicht und Preis des Montana passen, der wird begeistert sein über das tolle Display, die gute Bedienbarkeit und die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten beim Tourenradfahren, Wandern und Autofahren. So das Fazit unseres GPS-Experten Thomas Froitzheim nach dem Test fpr RADtouren-Magazin 1/12.

 

 

 

Test Satteltaschen

Foto: Gleitsmann

Test: Satteltaschen. In Satteltaschen ist nicht nur die Werkzeug-Grundausstattung perfekt aufgehoben. Moderne Mini-Transporter bieten auch Handy und Co. einen sicheren Platz – sogar die Windweste passt in manch ein Modell.

 

 

 

 

Radreise Indien

Foto: Grabner

Radreise Indien. Wer mit dem Rad durch Kerala reist, erfährt Menschen, Natur und indische Kultur mit allen Sinnen. Der südindische Bundesstaat ist die Heimat unzähliger Gewürze – was ihn zum Zentrum der Heilkunst Ayurveda und zur Inspirationsquelle der indischen Küche macht.

 

 

 

Radreise Lofoten

Foto: Pantke

Radreise Lofoten. „Es ist ein Bild einer Märchen-Phantasie“ sagte der Künstler Theodor Kittelsen einst über die Lofoten. Landschaften wie gemalt entdeckte auch Reinhard Pantke auf seiner Radreise auf der Inselgruppe vor der Küste Norwegens.

 

 

 

 

Radreise Daenemark

Foto: Katja Goll

Radreise Dänemark. Dänemark gilt als eines der kinderfreundlichsten Länder und als fahrradfreundlich ohnehin. Beides bestätigte sich für Katja Goll bei einer Familientour an der Ostseeküste.

 

 

 

 

Radreise Genf Lyon

Radreise Genf - Lyon. Foto: Carle

Radreise Genf – Lyon. Mit dem Genfersee lässt die Rhône die Alpenkulisse der Superlative hinter sich und windet sich durch die französische Region Rhône-Alpes. Liebliche Hügel, verträumte Bauerndörfer, goldgelbe Sonnenblumenfelder und akkurate Weinberge prägen das Bild. Ruhige Provinzsträßchen verbinden einige der schönsten Dörfer Frankreichs und enden in Lyon, der „Stadt der Gaumenfreuden“.

 

 

 

Weihnachtsgeschenke für Radfahrer

Weihnachtsgeschenke für Radfahrer

Weihnachtsgeschenke. Sie suchen in letzter Minute noch ein Geschenk für nette Radfahrer. Wir haben ein paar Dinge gefunden, die im Winter wärmen oder das Radfahren sicherer und schöner machen – und deshalb auch als Geburtstagsgeschenk taugen.

 

Jan Gathmann

Über Jan Gathmann

Obwohl Jan Gathmann als Kind immer nur die Fahrräder seiner Cousins geerbt hat, entwickelte er schon damals eine Ader für das Radfahren – vielleicht lag es an der liebevollen Umgestaltung der Erbstücke durch den Vater. Als Chefredakteur gestaltet Jan Gathmann seit 2009 das RADtouren-Magazin mit. In dieser Zeit und in den Jahren zuvor als Technikredakteur saß er schon im Sattel von geschätzt über 600 Testrädern – bis jetzt ohne Verschleißerscheinungen. Am liebsten greift er (auch in der Freizeit) zum Rennlenker von Randonneuren.

3 Gedanken zu “Das neue RADtouren-Magazin: ab 21. Dezember im Handel

  1. Nicht Fisch noch Fleisch! Das ganze- Webseite und Magazin.
    Was mich wundert, dass Ehepaar vom Titelbild, welches entrückt offensichtlich Zeit und Muse hat, in der Welt zu radeln und dann in Deutschland im Magazin gut abgebildet zu glänzen. Wohl dem wer das kann, nur scheint das Magazin immer mehr an der finanziellen und sozialen Realität im Land vorbei zu preschen. Die Ausnahmen bestätigen die Regel, heisst es.Verbreitung des Magazin in Deutschland? Weit unter einer Million. von 50 Mio. möglichen Käufern. Touren für nicht Ottonormalverbraucher- wer arbeitet, d.h. in einen Zwangsverhältnis zu einer privatwirtschaftlichen Firma steht, kann weder monatlich noch über Jahre in der Welt die Pedalen treten. Seitenweise neue Räder in jeder Ausgabe, sind am Bedarf vorbei propagiert, als wenn man ein gutes Rad wie einen Schlüpfer wechselt.. 3000 Euro für ein Koga, welches nicht mal zwei Punkte für die Geländebewertung bekommt, da muss man sich nicht wundern, das Mifa für 200 Euro 200000 Räder verkauft. Dazu da Thema GPS,verkündet wie das Evangelium, wer das braucht ist ein Außenstehender, der sich diesen Spleen und dessen Kosten gönnt. Karten sind gefragt, Radreiseführer und nicht Navigation mit einem Teil welches, das2 bis 5- fache eines Autonavi kostet und für das es nicht mal eine fahrstabile Halterung gibt. .Der Witz ist die Onlinebefragung von Rose (Seite9) . Glaubt man immer noch in diesem Land, wenn man 1069 Leute befragt, dass damit über 80 Millionen das gleiche denken? Allein von den 50 Leuten die ich kenne (und deren Fahrräder) fährt einer Nabe. Tut mir leid, aber den Schmarrn bezahle ich nicht mehr- die Eins Zwölf ist mein letzter Kauf.

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